Wichtige Reiseinformationen

Informationszentrum: Geschäftsreisen in Corona-Zeiten

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Wir informieren Sie wöchentlich über die aktuellsten Änderungen, Ereignisse und Reisehinweise zu Corona-Zeiten. Mit uns sind Sie stets bestens über Ihre anstehenden Dienstreisen informiert.*

DatumÜbersichtRubrik
10.07Corona-Neuinfektionen: USA verzeichnen abermals Rekordkoch
Innerhalb von 24 Stunden ist die Anzahl der täglich festgestellten Corona-Neuinfektionen abermals auf ein neues Rekordhoch angestiegen. Dienstag waren es 60.209 Infektionsfälle, Donnerstagabend (09.10) wurden weitere 65.551 Ansteckungsfälle verzeichnet und von der Johns-Hopkins University veröffentlicht.
Schon seit einigen Wochen breitet sich das Virus in den USA wieder verstärkt aus. Vor allem die Bundesstaaten im Westen und Süden sind verstärkt betroffen. Insgesamt liegt, laut Angaben der Universität, die Zahl der erfassten Infektionsfälle in den USA inzwischen bei 3,1 Millionen.
USA
10.07IATA veröffentlicht eine Reise Richtlinien Karte
Die IATA, die International Air Travel Association, hat als Antwort auf den COVID-19 Ausbruch eine interaktive Weltkarte veröffentlicht, die Ihnen die aktuellsten Reiserichtlinien aller Länder bereitstellt. Die Karte wird regelmäßig aktualisiert.
Reisen
09.07Prognosen für Dienstreisen Post-Corona
Die Reise- und Transport-Industrie ist eine der am stärksten von Corona betroffenen Märkte weltweit. Die rückläufigen Fallzahlen von Corona-Infektionen in den meisten europäischen Ländern haben viele Lockerungen mit sich gebracht. Dr. Veit Blumschein spricht über die Zukunft von Geschäftsreisen und darüber wie sich Unternehmen für eine Ära post Corona aufstellen müssen.
Geschäftsreisen
07.07Niedrigere Parkgebühren am Flughafen München
Dienstreisende, die mit dem Auto zum Flughafen München anreisen, werden in Zukunft niedrigere Parkgebühren für das Parken am Flughafen zahlen. In Folge der Mehrwertsteuersenkung wurden die Online-Parktarife am Flughafen München nicht nur angepasst, sondern auch stark reduziert. So sind Terminalnahe Parkplätze, wie der P8, außerhalb der Schulferien bereits ab 75€ wöchentlich buchbar. Während der Schulferien beginnen die Wochenpreise, in zentralen Parkbereichen (z.B. P20) schon bei 65€. Die Vorteilspreise gelten (mit Ausfahrt) bis einschließlich 31. Dezember 2020.
Geschäftsreisen
08.07Übersicht Coronavirus: Welche Messen finden statt?
Immer mehr Messen werden entweder abgesagt oder verschoben. Viele Messen, die zu Anfang der Corona-Krise noch auf die zweite Jahreshälfte geschoben wurden, mussten nun entweder komplett abgesagt werden oder auf 2021 verlegt werden. Diese Artikel wird regelmäßig aktualisiert und enthält eine Übersicht relevanter Industrie-Messen.
Messen
07.07Messe Dresden macht sich startklar
Das kürzlich vom Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Dresden genehmigte Hygienekonzept gibt Gastveranstaltern und Partnern Planungssicherheit für Ihre künftigen Veranstaltungen; somit kann die Messe Dresden wieder durchstarten. Die Besucherzahlen werden auf 1.000 Personen bis zum 31. August begrenzt, danach werden Anpassungen gemäß geltender Rechtsvorschriften erfolgen.
Messen
06.07Indien mit fast 700.000 Infizierten an dritter Stelle weltweit
In den vergangenen 24h hat Indien Russland als das Land überholt, das nach den Vereinigten Staaten und Brasilien am schwersten von der Corona-Krise betroffen ist. Mehr als 23.000 Infizierte wurden innerhalb eines Tages laut den indischen Gesundheitsbehörden verzeichnet. Indien hatte im März eine mehrwöchige Ausgangssperre verhängt, diese aber zum Ankurbeln der Wirtschaft wieder gelockert, ausgenommen schwer betroffener Gebiete. In folge dessen stiegen jedoch die Infektionszahlen wieder an.
Reisen
06.07Schweiz führt Maskenpflicht und Quarantänepflicht für Risikoländer ein
Nach stark angestiegenen COVID-19 Infektionszahlen führt nun auch die Schweiz erstmals landesweit die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr ein; betroffen sind auch Flüge der SWISS. Zuvor gab es seitens der Behörden nur eine Empfehlung Masken zu Stoßzeiten zu tragen. Außerdem müssen sich nun auch Einreisende aus 29 Risikoländern in der Schweiz für 10 Tage in Quarantäne begeben. Dazu gehören: Serbien, Russland, USA und Schweden.
Geschäftsreisen
02.07Starkes internationales Messeprogramm deutscher Veranstalter in 2021
Im nächsten Jahr sind laut AUMA rund 360 Auslandsmessen in 40 Ländern geplant. Für 2020 waren zuvor 375 Auslandsmessen angekündigt; anlässlich der Corona Pandemie mussten 107 Messen jedoch auf einen späteren Zeitpunkt verschoben und 49 abgesagt werden.
China wird auch 2021 als wichtigster deutscher Außenhandelspartner der bedeutendste Zielmarkt deutscher Messeveranstalter aus dem FAMA- und AUMA- Mitgliederkreis sein.
Messen
01.07Schrittweise Aufhebung des Einreiseverbots für Drittstaaten
Die EU öffnet ab dem 02.07 für 14 Drittstaaten wieder ihre Grenzen. Das Einreiseverbot, der Mitte März aufgrund der Corona-Pandemie verhängt wurde, wird somit etwas aufgelockert. Die Bundesregierung orientiert sich weitgehend am Beschluss der EU-Staaten vom 30. Juni.
Deutschland gewährt elf Drittstaaten wieder unbeschränkte Einreise, darunter fallen: Australien, Georgien, Kanada, Montenegro, Neuseeland, Thailand, Tunesien und Uruguay.
Für China, Japan und Südkorea gelten die verhängten Einreisebeschränkungen unter Vorbehalt, dass diese Länder auch Reisenden aus Deutschland wieder Einreise gewähren.
Die EU-Liste schließt zudem Algerien, Marokko, Ruanda und Serbien in die Aufhebung des Einreisestopps mit ein; diese Länder werden von Deutschland jedoch nicht genannt.
Außerdem kommen erweiterte Einreise-Möglichkeiten für Menschen, mit triftigem Grund, aus allen Staaten außerhalb der EU hinzu. Dazu gehören Saisonarbeiter in der Landwirtschaft, Passagiere im Transitverkehr, Seeleute und Menschen mit Aufenthaltsrecht hierzulande.
Ausschlaggebend für das Bestehen der Einreiseverbote für andere Staaten, wie Russland, Brasilien, USA, Türkei und Indien, sind hohe Infektionszahlen. Solange die Zahlen der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner der vergangenen 14 Tage nicht mindestens so niedrig sind wie im EU-Durchschnitt, bleibt das Einreiseverbot bestehen. Zudem muss ein stabiler, sich verringernder Trend ersichtlich sein.
Grenzen
03.06/
15.06
Easyjet bietet ab September wieder innerdeutsche Flüge an
Im Zuge der Corona-Krise hatte die Fluggesellschaft seit Mitte März keine Flüge mehr in Angebot. Seit dem 15. Juni führt die Fluggesellschaft wieder hauptsächlich Inlandsflüge in Großbritannien und Frankreich, sowie eine minimale Anzahl an internationalen Flügen durch.
Easyjet soll nun zum 1. September wieder vier innerdeutsche Verbindungen ab Berlin anbieten. Dabei handelt es sich vor allem um die Strecken von: Berlin-Tegel nach München, Köln/Bonn, Stuttgart und Düsseldorf.
Die Sommerverbindung Berlin-Sylt ist ab Ende Juli bis Anfang September zweimal die Woche buchbar.
Grundsätzlich will Easyjet bis August wieder rund 75 Prozent des gesamten Streckennetzes abdecken. Die Fluggesellschaft bietet insgesamt rund 1000 Strecken an, würde diese aber in niedrigeren Frequenzen fliegen. Der Finale Flugplan ist derzeit noch in Ausarbeitung.
Airlines
30.06Große Kündigungswelle bei Airlines II
Bei der Pilotengewerkschaft BALPA stehen ein Drittel, der in Großbritannien stationierten Easyjet-Piloten, genauer gesagt 721 Pilotenstellen auf der Kippe. Insgesamt müssen laut Ansage bei Easyjet 4500 Stellen gestrichen werden, fast ein Drittel aller Beschäftigten.
Auch bei der Fluggesellschaft Air France geht es nicht anders zu. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, sollen bis Ende 2022 mehr als 6500 Arbeitsplätze gestrichen werden.
Airlines
29.06Verdi fordert besseren Schutz vor Jobverlusten
Die Gewerkschaft Verdi verlangt bei den Verhandlungen des Sparpakets bei der Lufthansa besseren Schutz vor Jobverlusten. Die Beschäftigten zeigen große Bereitschaft für die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens einzustehen, so Vizevorsitzende Christine Behle am Montag. Im Gegenzug erwarten die Menschen jedoch Sicherheit. Die Gewerkschaft will keine existenzgefährdenden Lohnverlust bei den rund 35.000 Beschäftigten hinnehmen und wolle einem weiteren Auseinanderfallen des MDAX-Konzerns entgegentreten.
Airlines
29.06Große Kündigungswelle bei Airlines I
Viele Airlines sind auf Grund der Corona Krise in finanzielle Not geraten und müssen einen großen Teil ihrer Belegschaft kündigen. Betroffen sind vor allem Piloten, Flugbegleiter sowie Bodenpersonal.
Smartwings, eine tschechische Billigfluggesellschaft, hat angekündigt bis Anfang nächsten Jahres ein viertel der Belegschaft, bis zu 600 Mitarbeiter zu entlassen.
Anbei hat die dänische Fluggesellschaft SAS knapp 1600 Mitarbeiter diesen Monat gehen lassen.
Als Reaktion auf die Lufthansakrise will der Flugzeugbauer Airbus für eine Dauer von zwei Jahren seine Auslieferung und Produktion um 40 Prozent verringern.
Airlines
25.06Lufthansa erhält Staatshilfe in Aktionärsversammlung, Ryanair klagt vor EU Gericht
Die Lufthansa kann nun aufatmen, denn das Unternehmen erhält vom Bund ein milliardenschweres Rettungspaket und darf weiterfliegen. Die Aktionäre des MDax- Konzerns haben mit Ihrer Übereinstimmung über eine 20-prozentige Kapitalbeteiligung der Bundesrepublik Deutschland die Voraussetzungen für ein neun Milliarden schweres Hilfspaket geschaffen. Laut Lufthansa-Chef Carsten Spohr, lag die Zustimmung der Aktionäre bei 98 Prozent. Die Entscheidung gewähre dem Konzern eine “Zukunftsperspektive”, so Spohr.
Währenddessen zieht Ryanair, Europas größter Billigflieger, wegen des Lufthansa Hilfspakets, vor das EU-Gericht. Ryanair-Chef Michael O’Leary sehe in der genehmigten Staatshilfe einen “Verrat” an den Grundprinzipien des EU-Rechts und einen “klaren Bruch” der Wettbewerbsregeln, zum Nachteil ärmerer Länder und kleinerer Konkurrenten.
Airlines
24.06Geschäftsreisende bevorzugen trotz Corona persönliche Treffen
Laut aktueller Studie “Chefsache Business Travel 2020” des DRV bevorzugen mehr als acht von zehn Geschäftsreisenden persönliche Meetings. Rund jeder zweite Angestellte nennt Vorteile wie bessere Umsätze, Beziehungspflege und Erfolgserlebnisse als Grund. Technische Schwierigkeiten während virtuellen Meetings und mangelnde Produktivität im Homeoffice werden oft als Negativgrund angegeben.
Geschäftsreisen
24.06Emirates: Flugbetrieb ab Mitte Juli in München
Emirates nimmt ab dem 15. Juli den Linienverkehr zwischen dem Drehkreuz Dubai und München wieder auf. Ab Mitte Juli werden vier wöchentliche Flüge (Typ Boeing 770-300ER) angeboten. Reisende müssen im Besitz einer internationalen Krankenversicherung sein, die COVID-19 während des gesamten Aufenthalts abdeckt. Geschäftsreisende (und Urlaubsreisende) dürfen ab dem 7. Juli wieder in die Vereinigten Arabischen Emirate und Dubai einreisen.
Airlines
23.06Lufthansa bietet Rückfluggarantie
Die Lufthansa Group bietet für alle Kunden auf europäischen Strecken eine grundsätzliche Rückfluggarantie an, unabhängig vom gebuchten Tarif oder vom gewählten Vertriebsweg. Die Rückfluggarantie gilt für Kunden von Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines für Buchungen bis zu 31. August 2020. Abgesichert werden alle Reisen mit Rückflugdatum bis Ende Januar 2021.

Außerdem werden ab dem 25. Juni ( bis Ende August) erweiterte Tarifbedingungen in Zusammenarbeit mit AXA Partners in Deutschland, Österreich und der Schweiz über die direkten Vertriebskanäle verfügbar sein. Zu den erweiterten Tarifkomponenten gehören ein “Rundum-Sorglos-Paket”, sowie eine “Bring me Home Now” Option.
Airlines
17.06Wichtige Fragen und Antworten für Pendler und Reisende
Die Bundesregierung hat die Grenzkontrollen zum 15. Juni eingestellt und Ihre Reisewarnung für EU-Staaten und weitere europäische Länder aufgehoben. Die Reisewarnung besteht jedoch vorerst weiterhin bis zum 31. August für Staaten außerhalb Europas.
Geschäftsreisen
15.06Auswärtiges Amt schickt Rechnungen für Rückholaktion
Reisende, die in der Corona-Krise vom Auswärtigen Amt nach Deutschland zurückgeholt wurden, sollen bald eine Rechnung erhalten. Die Betroffenen müssten sich laut Konsulargesetz an den Kosten beteiligen.
Auswärtiges Amt
12.06Flughafen München ab kommender Woche mit 60 Zielen
Auch in München kehrt der Verkehr zurück. Die meisten Ziele in Europa werden in wenigen Tagen wieder bedient, wenn auch wesentlich seltener.
So werden beispielsweise wieder London, Madrid, Barcelona, Malaga, Nizza oder Dubrovnik angeflogen.
Die indische Hauptstadt Neu-Delhi steht als erstes Ziel in Asien wieder auf dem Flugplan. Am 1. Juli sollen weitere 30 Ziele dazukommen – darunter Ferienziele wie Antalya, Ibiza, Alicante, Korfu, Heraklion und Malta.
Die Bundesregierung wird ihre Reisewarnungen für Großbritannien, Island und die Schweiz sowie für alle EU-Länder außer Spanien und Schweden am kommenden Montag aufheben.
Airlines
10.06VDR fordert Masterplan für Geschäftsreisen
Der VDR sieht in einer schnellen und sicheren Wiederaufnahme von Dienstreisen eine entscheidende Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass sowohl Firmen mit Geschäftsreisenden als auch Anbieter und Dienstleister aus der Geschäftsreisebranche Planungssicherheit haben.
Um der deutschen Wirtschaft die Rückkehr zu einer neuen Normalität zu ermöglichen, bedarf es ,nach VDR-Geschäftsführer Hans-Ingo Biehl, klaren Regeln und Fristen seitens des Staates. “Wir müssen davon ausgehen, dass die Corona-Pandemie die Zahl und Struktur der Geschäftsreisen verändern wird”, so Biehl. “Für eine der größten Volkswirtschaften der Welt und eine starke Exportnation bleiben Geschäftsreisen jedoch ein notwendiges Instrument für den Erfolg”, so Biehl.
Was hier erforderlich ist, ist ein politischer Masterplan. Die VDR-Arbeitsgruppe definiert in einem Positionspapier “Restart Business Travel” ihre Kernpunkte:
Einheitliches Vorgehen auf Bundes- und EU-Ebene: keine regional verschiedenen Bestimmungen für Hygiene, Öffnungen, Ein- und Ausreise.
Bündelung von Regulierungen, Empfehlungen und Informationen
Öffnung der Grenzen mit klaren Regeln für Aus- und Einreise
Information der Öffentlichkeit über die konkrete Umsetzung der Hygieneanforderungen: Dienstleistungsanbieter in der Geschäftsreisebranche und Unternehmen müssten ihre Hygienevorschriften und Sorgfaltspflichten einhalten
-Informationen zu staatlichen Vorschriften im Ausland, zur Ein- und Ausreise und zu lokalen Hygieneanforderungen
Geschäftsreisen
08.06Gericht kippt Quarantäne für Auslandsrückkehrer
Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat die vom Land angeordnete Quarantäne für ausländische Rückkehrer im Inland für ungültig erklärt.
Das Land darf keine 14-tägige Quarantäne für Rückkehrer aus Nicht-EU-Ländern anordnen, entschied das OVG am Freitag. Das OVG könnte jedoch Risikogebiete benennen, für die die Durchsetzung einer Quarantäne gerechtfertigt ist.
Da es eine Reihe von Staaten außerhalb Europas gebe, in denen das Infektionsrisiko nicht höher sei als in Deutschland, sei eine Quarantäne für ausländische Rückkehrer im Inland keine notwendige Schutzmaßnahme mehr, hieß es in der Begründung des Gerichts.
Quarantäne
08.06Fluggesellschaften gehen gegen britische Quarantäne-Regelung vor
In Großbritannien ist eine umstrittene Quarantäneregelung für die Einreise in das Land in Kraft getreten. British Airways, Easyjet und Ryanair lehnen die Regelung vehement ab und wollen rechtliche Schritte dagegen unternehmen.
Ab diesem Montag müssen die meisten Menschen, die in das Land einreisen, für zwei Wochen in Isolation gehen. Bei den Grenzkontrollen müssen sie Angaben zu ihrer Reise machen und den Ort angeben, an dem sie sich in Isolation begeben werden.
Die Regelung gilt nicht nur für Besucher, sondern auch für britische Staatsbürger und Personen mit Aufenthaltsstatus in Großbritannien.
British Airways, EasyJet und Ryanair haben gemeinsam rechtliche Schritte gegen die Quarantäneverordnung unternommen. Sie bezeichnen die Maßnahme als “unverhältnismäßig und ungerecht”.
Quarantäne
05.06Einreiseverbot in die EU wird wohl gelockert
Einreisen in die EU sollen ab Juli nach und nach wieder erlaubt werden.
Fast alle EU-Staaten sind dafür, die derzeit bis zum 15. Juni geltenden Beschränkungen um zwei Wochen zu verlängern.
Ab Juli könnten dann aber die Beschränkungen für nicht unbedingt notwendige Reisen in die EU schrittweise aufgehoben werden. Es wird voraussichtlich länderspezifische Regelungen geben.
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sagte, er gehe davon aus, dass das Einreiseverbot für Menschen aus Drittstaaten bis zum Monatsende verlängert wird. Ab Juli werde es eine “differenzierte Lösung” geben, die sich nach der Coronavirus-Situation im Herkunftsland richten werde.
Grenzen
04.06Firmen lockern Reiseverbote
Die Bereitschaft von Unternehmen, ihre Mitarbeiter auf Geschäftsreisen zu schicken, steigt.
Während Ende März noch 42% der Unternehmen aufgrund der Corona-Pandemie ein absolutes Verbot von Geschäftsreisen verhängten, gilt dieses Reiseverbot nur noch für knapp 5% der Unternehmen.
60% erklärten, dass eine Wiederaufnahme von Geschäftsreisen, zumindest außerhalb Deutschlands, noch nicht in Sicht sei.
Geschäftsreisen
03.06Geschäftsreisen: Travel Manager zeigen sich großteils zuversichtlich
Seit Ende März befragt der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) seine Mitglieder alle zwei Wochen zur Grundstimmung bei Geschäftsreisen. Die aktuellste Umfrage, die Ende Mai durchgeführt wurde, zeigt: Langfristige Beschränkungen von Geschäftsreisen werden immer unwahrscheinlicher.
Generell scheint der Geschäftsreiseverkehr in Deutschland wieder etwas an Fahrt zu gewinnen: Hatten Ende März noch 42% der Unternehmen ausnahmslos alle Reisen ins In- und Ausland verboten, so sank diese Zahl bis Ende Mai auf nur noch 4,8%. Selbst internationale Reisen sind inzwischen nur noch bei 9,6% der Unternehmen theoretisch verboten.
Andererseits geben 82,7% an, dass sie derzeit Geschäftsreisen nur in begründeten Ausnahmefällen erlauben.
Dass ihre Unternehmen den Bedarf an Geschäftsreisen in Zukunft sorgfältiger prüfen werden, halten 93,8% der Travel Manager für “wahrscheinlicher” oder sogar für “sehr wahrscheinlich”. Diese Zahl ist im Vergleich zu Ende März um 31% gestiegen.
Dennoch halten 79,6% dauerhafte Unternehmenseinschränkungen für Geschäftsreisen für “(eher) unwahrscheinlich”.
39,8% der Befragten erwarten, dass die Corona-Krise das Reisemanagement stärken wird, 82,7% erwarten eine stärkere Fokussierung auf das Reise-Risikomanagement und 77,6% gehen davon aus, dass die Kosten für Geschäftsreisen steigen werden.
Geschäftsreisen
02.06Von Web-Meetings und dringenden Bedürfnissen
Wird sich die aktuelle Gewohnheit von Webkonferenzen nach Corona langfristig durchsetzen – oder werden wir alle zu persönlichen Meetings zurückkehren?
Dies ist keine einfache Frage. Die Finanzkrise 2008/2009 hat uns gezeigt, dass der damalige Trend zu Webkonferenzen letztendlich wieder aufgegeben wurde. Ganz im Gegenteil, die Anzahl und der Umsatz von Geschäftsreisen haben Jahr für Jahr danach sogar Rekordwerte erreicht.
Doch diesmal ist vieles anders:
Unsere Technologie ist viel fortschrittlicher als in 2009, was heißt, dass virtuelle Meetings viel einfacher und für jeden zugänglich geworden sind.
Viele Menschen, die sich früher dagegen gesträubt haben, werden nun auch Gefallen an ihnen gefunden haben.
Der Faktor “Kosten” wird nach Corona eine viel wichtigere Rolle spielen als beispielsweise nach der Finanzkrise: Weit mehr Unternehmen als damals sind finanziell angeschlagen, und die Erfahrung zeigt, dass einer der ersten Bereiche, in denen der Rotstift zum Einsatz kommt, Geschäftsreisen sind.
Auf der anderen Seite haben viele auch schon die Nase voll von Zoom-Meetings und wollen, wenn es sicher ist, wieder reisen.
Denn gerade bei wichtigen Kundengesprächen und -verhandlungen, wo es um mehr als nur nüchterne Worte geht, nämlich um Mimik, Gestik, vielleicht sogar um das persönliche Kennenlernen und um Smalltalk, der zum gegenseitigen “Auftauen” beiträgt, funktioniert es gerade hier nur “von Mensch zu Mensch” und nicht über den Umweg der Maschine.
Geschäftsreisen
30.05Brüssel und Berlin einigen sich über Lufthansa-Rettung
Die Corona-Krise hat kaum eine andere Branche so schwer getroffen wie die Luftfahrt. Wie viele Fluggesellschaften weltweit ist auch die Lufthansa unter enormen wirtschaftlichen Druck geraten.
Deshalb will die Bundesregierung die Fluggesellschaft mit einem Hilfspaket von neun Milliarden Euro unterstützen. Andernfalls droht der Lufthansa das Geld auszugehen.
Nach scharfen Verhandlungen zwischen Brüssel und Berlin hat das Rettungspaket eine wichtige Hürde genommen. Die Bundesregierung und die EU-Kommission einigten sich auf Bedingungen für die Kapitalspritze, der Lufthansa-Vorstand gab seine Einwilligung.
Demnach muss die Lufthansa ihre Start- und Landerechte an ihren wichtigsten Flughäfen Frankfurt und München an Konkurrenten abgeben.
Die Bedingungen
Start- und Landerechte – sogenannte Slots – sind ein wichtiges Gut im Luftverkehr. Um den Wettbewerb nicht zu schwächen, soll Lufthansa als Gegenleistung für die staatliche Beihilfe Slots abgeben.
Die Slots sollen in einem Bieterverfahren vergeben werden – ausschließlich an europäische Wettbewerber, die selbst keine nennenswerten staatlichen Beihilfen aufgrund der Korona-Pandemie erhalten haben.
Der Rettungsplan
Der Rettungsplan für die Lufthansa sieht vor, dass der staatliche Wirtschaftsstabilisierungsfonds im Zuge einer Kapitalerhöhung Aktien zeichnet, um eine Beteiligung von 20 Prozent am Grundkapital der
Fluggesellschaft aufzubauen. Zudem sind stille Einlagen von insgesamt bis zu 5,7 Mrd. Euro sowie ein Kredit in Höhe von bis zu drei Milliarden Euro geplant.
Airlines
30.05Besorgte Eurowings-Passagiere sollen Mittelsitz mitbuchen
Eurowings will die Korona-Unsicherheit unter Passagieren begrenzen. Vor allem besorgte Fluggäste haben nun die Möglichkeit, den mittleren Sitzplatz zu buchen – und ihn damit für andere Passagiere zu sperren. Das kündigte Eurowings-Chef Jens Bischoff an. Er fügte hinzu, dass die Filter in den Flugzeugen das Infektionsrisiko ohnehin sehr gering halten würden.
Airlines
27.05Ende von USA-Einreise-Stopp für Europäer bleibt offen
US-Präsident Donald Trump lässt weiterhin offen, wie lange er das Einreiseverbot aus dem Schengen-Raum in die Vereinigten Staaten noch aufrechterhalten will.
“Wenn sie Fortschritte machen, werden wir beginnen, uns wieder zu öffnen – aber nur, wenn sie Fortschritte machen”, so Trump.
USA
26.05Die Lufthansa bekommt Gegenwind
Neun Milliarden Euro an staatlichen Beihilfen für die Lufthansa sind ein gewaltiger Batzen. Gegner und Befürworter der staatlichen Beihilfen positionieren sich entsprechend. Die EU könnte dabei eine entscheidende Rolle spielen.
Vor allem Ryanair-Chef Michael O’Leary übte heftige Kritik an den geplanten staatlichen Beihilfen von neun Milliarden Euro.
Nach Angaben der Wettbewerbshüter der EU-Kommission hat die Prüfung des Rettungspakets nocht nicht angefangen. Zu möglichen Auflagen für die Lufthansa hat sich Brüssel noch nicht geäußert. In CDU-Kreisen hat es vor Kurzem geheißen, die Kommission wolle die Lufthansa zwingen, ihre Start- und Landerechte an den Drehkreuzen München und Frankfurt aufzugeben.
Europas größte Billigfluglinie Ryanair beschwerte sich dagegen über eine massive Wettbewerbsverzerrung. Die Milliardenhilfen der Bundesregierung würden den monopolartigen Zugang der Lufthansa zum deutschen Luftverkehrsmarkt weiter stärken.
Ryanair werde gegen dieses Beispiel “illegaler staatlicher Beihilfen” vorgehen, so O’Leary.
Airlines
26.05Skyscanner vermeldet starken Anstieg bei Flugsuchen nach Corona-Lockerungen
Skyscanner, die Suchseite für Flugbuchungen, hat die neuesten Zahlen über die Nutzung ihrer Dienste veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass die Lockerung der Beschränkungen für internationale Flüge zu einem starken Anstieg der Anfragen für Reisen geführt hat.
Die Anfragen in Deutschland nach internationalen Flügen sind um 66 Prozent gestiegen. Vor allem Spanien und Griechenland seien sehr gefragt, sagte das Unternehmen.
Reisen
26.05Myclimate meldet Flug-Kompensationsrekord für 2019
Die Klimaschutz-Stiftung Myclimate meldet für 2019 neue Rekorde bezüglich der Höhe an Entschädigungen und Einnahmen. Mehr als 1,5 Millionen Tonnen an CO2-Emissionen wurden von Privatpersonen und Unternehmen über Myclimate ausgeglichen, was einer Zunahme von über 50 % entspricht.
Airlines
26.05Über 100 Milliarden Euro staatliche Hilfen für Airlines weltweit
Die Luftfahrtindustrie, die von Corona weltweit hart getroffen wurde, hat bereits staatliche Beihilfen in Höhe von 123 Milliarden Dollar (112 Milliarden Euro) erhalten oder plant, diese noch zu erhalten. Dies geht aus einer Kalkulation hervor, die der Dachverband der Fluggesellschaften IATA jetzt veröffentlicht hat.
Staatliche Beihilfen für Fluggesellschaften
Nordamerika: 66 Milliarden
Europa: 30 Milliarden
Asien-Pazifik: 26 Milliarden
Lateinamerika: 0,3 Milliarden
Afrika und der Nahe Osten: 0,8 Milliarden
Airlines
23.05Firmen planen mittlerweile wieder Geschäftsreisen
Laut der GBTA-Umfrage, an der mehr als 1700 Verbandsmitglieder aus aller Welt teilgenommen haben, planen Unternehmen, in nächster Zeit Geschäftsreisen im üblichen Umfang wieder aufzunehmen.
54 Prozent der Befragten erwägen, Geschäftsreisen in naher Zukunft wieder aufzunehmen.
Gut ein Drittel plant, bald alle Inlandsreisen wieder zuzulassen.
Um die Bedenken, der eigenen Mitarbeiter, vor einer Wiederaufnahme des Geschäftsreiseverkehrs zu verringern, sehen die Unternehmen es als Pflicht der Dienstleister an, Schutzmaßnahmen gegen eine mögliche Infektion mit dem neuen Corona-Virus zu ergreifen. Neben der verstärkten Desinfektion von Hotelzimmern, Flugzeugkabinen und Mietwagen halten 59 Prozent der Unternehmen einen freien Mittelsitz im Flugzeug für eine vernünftige Schutzmaßnahme.
Geschäftsreisen
19.05In diese Länder kommen Deutsche schwerer
Bitte beachten Sie: Aufgrund der im Minutentakt eintreffenden Meldungen aus den über 190 Ländern kann diese Liste leider nicht mehr für alle Länder auf dem neuesten Stand gehalten werden. Bitte informieren Sie sich direkt auf der Website des Auswärtigen Amtes. 
Die Bundesregierung hat eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen: Urlaubsreisen, egal wohin, sind zu vermeiden. Dies gilt bis zum 14. Juni 2020.
Für Deutsche ist es momentan schwieriger, in diese Länder zu reisen: Ägypten, Bulgarien, Dubai, Frankreich, Griechenland, Italien, Österreich, Polen, Schweiz, Spanien, Tunesien, Türkei, USA, Zypern. 
Grenzen
19.05In diese Länder können Deutsche wieder reisen
Die ersten Länder haben angekündigt, dass sie ihre Reisebeschränkungen aufheben werden: Einschränkungen im Reiseverkehr werden aufgehoben und die Quarantänebestimmungen abgeschafft.
Ein Überblick: 
Belgien: Urlaub ist nach wie vor verboten
Dänemark: Entscheidung bis zum 1. Juni
Frankreich: Grenzen werden ab dem 16. Juni geöffnet
Griechenland: Im Juli geht es wieder los
Island: Besucher werden ab dem 15. Juni getestet
Italien: Eröffnet am 3. Juni
Kroatien: Noch in Verhandlungen mit Nachbarn
Luxemburg: Grenzen sind offen
Niederlande: Lockerung für Tourismus ab dem 1. Juli
Norwegen: Geschlossene Grenzen bis zum 20. Juli
Österreich: Eröffnung für Mitte Juni geplant
Polen: Bis zum 12. Juni zu
Schweden: Grenzen offen, aber Reisewarnung bis zum 15. Juli
Schweiz: Grenzöffnung ab dem 15. Juni
Slowenien: Grenzen ab dem 31. Mai geöffnet
Spanien: Noch keine Daten
Tschechische Republik: Eröffnung im Juli geplant
Türkei: Turkish Airlines nimmt Flüge am 1. Juni wieder auf
Grenzen
14.05Neue Hygiene-Standards in Geschäftsreise-Hotels
Der World Travel & Tourism Council (WTTC) will mit sogenannten “Safe Travel Standards” das Vertrauen der Reisenden wiederherstellen.  Auch für Hotels werden eine Reihe von Regeln vorgeschlagen.
Diese Richtlinien umfassen Handsanitärstationen an allen Eingängen, die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und Schutzpaneelen, verstärkte Reinigungs- und Desinfektionsfrequenz und Einhaltung von Sicherheitsabständen in allen Hotelbereichen, einschließlich Konferenz- und Veranstaltungsbereichen. Auch Schulungen auf Basis der Empfehlungen der örtlichen Gesundheitsbehörden und der Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation sollen durchgeführt werden. Lebensmittelsicherheitsstandards sollen verstärkt werden.  
Zur Dokumentation dieser Standards für Sauberkeit, Hygiene und Sicherheit sollen spezielle Zertifikate vergeben werden.
Hotels
14.05Lufthansa-Konzern weitet Flugangebot aus und gibt erste Ziele bekannt
Lufthansa nimmt den Flugbetrieb wieder auf und will bis Ende Juni mehr als 130 Ziele regelmäßig anfliegen.
Flugplan für die erste Junihälfte
Frankfurt
– Kurz- und Mittelstrecke: Hannover, Mallorca, Sofia, Prag, Billund, Nizza, Manchester, Budapest, Dublin, Riga, Krakau, Bukarest, Kiew
– Langstrecken: Toronto, Mexiko-Stadt, Abuja, Port Harcourt, Tel Aviv, Riad, Bahrain, Johannesburg, Dubai und Mumbai. Die Reiseziele New York (Newark), Chicago, Sao Paulo, Tokio und Bangkok werden weiterhin angeboten.
München
– Kurz- und Mittelstrecke: Münster/Osnabrück, Sylt, Rostock, Wien, Zürich, Mallorca, Brüssel
– Langstrecken: Chicago, Los Angeles, Tel Aviv
Airlines
14.05Tipps für Geschäftsreisende
Deutschland lockert die Corona-Maßnahmen und Geschäftsreisen werden von Unternehmen wieder aufgenommen.
Achten Sie auf reduzierte Kapazitäten, Maskenpflicht und Fiebermessungen bei Flugzeugen und Zügen. 
Benutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel außerhalb der Stoßzeiten, wenn möglich. 
Achten Sie bei Hotels darauf, dass Zimmer desinfiziert werden. 
Restaurants werden vorläufig keine Buffets mehr anbieten. 
Geschäftsreisen
13.05EU veröffentlicht Guidelines für Grenzöffnungen und Tourismus-Wiederbelebung
Die EU hat ein umfassendes Paket von Maßnahmen und Richtlinien vorgelegt, um die Reisebeschränkungen zwischen den Mitgliedsstaaten schrittweise zu lockern und dem Tourismus die Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeit nach monatelangem Stillstand zu ermöglichen. 
Nach den Vorstellungen der Kommission sollen die EU-Mitgliedsstaaten in Zukunft nicht mehr die Grenzen als solche geschlossen halten, sondern nur noch dort, wo es erforderlich ist.
Die Kontrollen an den deutschen Grenzen sollen ab Samstag schrittweise gelockert werden. Die Regierung verfolgt das Ziel, ab Mitte Juni zur “Reisefreiheit in Europa” zurückzukehren.
Die Lockerung der Grenzkontrollen muss die Abschaffung “einer einheitlichen 14-tägigen Quarantäne für in Deutschland ankommende Reisende im Heimatland” beinhalten.
Für Einreisen aus dem außereuropäischen Ausland soll die Quarantäne-Pflicht nach den jüngsten Beschlüssen des Bundeskabinetts vorerst jedoch beibehalten werden.
Grenzen
13.05Deutsche Bahn fährt Angebot zu Pfingsten hoch
Die Deutsche Bahn weitet Ihr Angebot wieder aus. Nach Angaben des Unternehmens will sie Pfingsten wieder touristische Ziele im Fernverkehr entlang der Nord- und Ostseeküste sowie in Bayern anbieten. Auch die Zugverbindung zwischen Köln/Düsseldorf und Berlin soll bis dahin auch wieder im Stundentakt verkehren.
Deutsche Bahn
12.05Ryanair will wieder durchstarten – und setzt auch auf die Mittelsitze
Ab Juli plant Ryanair, fast 40 % Ihrer bisherigen Flüge durchzuführen. Die täglichen Flüge werden von 30 auf 1000 erhöht – 40 % des Vor-Corona bestehenden Angebots.
90 % der ursprünglichen Flughäfen sollen wieder angeflogen werden.
Die Passagiere sollen mit Billigpreisen zur irischen Fluggesellschaft gelockt werden.
Wie z.B. bei der Lufthansa werden die Passagiere auf Flügen zum Tragen von Gesichtsmasken verpflichtet. Ryanair geht auch davon aus, dass es beim Check-in Fieberkontrollen geben wird. 
Ryanair will auch gegen staatliche Beihilfen für die Lufthansa vorgehen.
“Staatliche Milliarden für ein Unternehmen stehen im Widerspruch zum freien Wettbewerb und zur Idee eines vereinten Europas, die Deutschland sonst fordert.”
Ryanair will, dass die Bedingungen für die Rettungsaktionen geändert werden. Die Beihilfen seien “unfair und verstoßen gegen EU-Gesetze”, so Ryanair. 
Airlines
11.05Gemeinsam für mehr Sicherheit in der Corona-Zeit
Die Deutsche Bahn hat kürzlich Maßnahmen ergriffen, um das Reisen für Sie sicherer zu machen.
Es wird empfohlen:
– Ticket online buchen und Sitzplatz reservieren
– Kontaktlose Ticketkontrolle & Bordgastronomie
Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist Pflicht. Dabei gelten folgende Ausnahmen:
– Kinder unter 6 Jahren sind nicht maskenpflichtig
– Reisende, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können, sind hierzu auch nicht verpflichtet
– Während des Essens und Trinkens ist es nicht notwendig eine Maske zu tragen
Deutsche Bahn
06.05So könnte das Reisen nach COVID-19 aussehen
Wir werden wieder reisen, das steht fest! Aber es wird nicht mehr dasselbe sein. Auch wenn die Grenzen wieder geöffnet werden, müssen Reisende darauf vertrauen, dass das Einsteigen in ein Flugzeug sicher ist und dass sie auch tatsächlich in das Zielland einreisen können. Es müssen Gesundheitsschutz Protokolle und -systeme eingeführt werden, die noch zu definieren sind. Während Regierungen und die Industrie in diesem Kontext eine Wiederbelebung planen und sich an das neue Reiseverhalten anpassen, könnte der Einsatz digitaler Identitäts- und biometrischer Technologien das Vertrauen wiederherstellen und gleichzeitig eine nahtlose Reise gewährleisten.
Es folgen zwei zentrale Bereiche, in denen digitale Technologien die Zukunft des Reisens gestalten werden:
Kontaktloses Reisen
Die unmittelbarste und vielleicht sichtbarste Veränderung wird die Umstellung auf kontaktloses Reisen sein.
Die Digitalisierung im gesamten Sektor wird zur neuen Norm werden.
Kontaktlose Fingerabdrücke sowie Iris- und Gesichtserkennung kommen hier ins Spiel.
Digitale Gesundheitspässe
Bis zur Entwicklung eines Impfstoffs verschiebt sich der Schwerpunkt auf die Bewertung des Risikos einzelner Passagiere. Mit dem Einverständnis des Passagiers könnten Reiseveranstalter und Fluggesellschaften persönliche Daten wie Alter, Gesundheitszustand und Reiseaktivität zur Erstellung eines individuellen Risikoprofils verwenden.
Fluggesellschaften wie Emirates führen bereits vor Ort COVID-19-Tests für Passagiere durch. Europäische Flughäfen haben damit angefangen, Richtlinien für die Gesundheitsuntersuchung von Passagieren auszuarbeiten. Der Einsatz von Wärmebildkameras in Flughäfen ist zwar nicht neu, wird aber immer weiter verbreitet.
Die Pandemie wird zwei Trends beschleunigen, die schon seit einiger Zeit an Fahrt gewinnen:
1. Kontaktloses Reisen
2. Die Idee einer dezentralisierten Identität
Reisen
05.05Das müssen Reisende jetzt wissen
Während sich das Coronavirus weiter ausbreitet, sieht sich die Reisebranche stark betroffen. Zahlreiche Fluggesellschaften streichen Flüge, Gesundheitskontrollen werden immer strenger und immer mehr Länder verschärfen Ihre Einreisebestimmungen. Fluggesellschaften streichen Flüge und ändern Ihre Stornierungsrichtlinien zugunsten der Reisenden. Hier ein guter Überblick mit den wichtigsten Informationen rund ums Reisen während der Corona-Krise. Finden Sie heraus, was Sie bei Ihrer Reiseplanung beachten müssen und welche Fluggesellschaften Umbuchungen zulassen.
Reisen
04.05EU gegen Zwangsgutscheine
Passagiere können nicht gezwungen werden, Gutscheine anstelle einer Rückerstattung anzunehmen.
Die Diskussion über den Umgang mit Flügen, die von den Fluggesellschaften aufgrund der Corona-Krise gestrichen wurden, hat sich verschärft. Während die Luftfahrtindustrie Gutscheine anstelle von Rückerstattungen wollte, bestanden Verbraucherschützer darauf, dass so etwas nur freiwillig geschehen könne.
Das Ergebnis: Obligatorische Gutscheine sind nicht erlaubt. Stattdessen wird vorgeschlagen, “Gutscheine für die Verbraucher wirtschaftlich interessanter zu machen”. 
Dennoch werben große Fluggesellschaften wie Lufthansa und Easyjet verstärkt für die Möglichkeit, sich für einen Gutschein statt für eine Rückerstattung zu entscheiden. 
Airlines
* Alle Angaben und Inhalte sind ohne Gewähr, Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Wir sind bemüht die Informationen mehrmals wöchentlich zu aktualisieren.

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Geschäftsreisen in Corona-Zeiten
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Geschäftsreisen in Corona-Zeiten

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Geschäftsreisen in Corona-Zeiten sind besonders betroffen. Die Grenzen zwischen den europäischen Ländern sind für den Reiseverkehr geschlossen. Die Maschinen vieler Airlines stehen auf dem Boden, Züge bleiben weitestgehend leer und Hotels geschlossen.

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