Wichtige Reiseinformationen

Informationszentrum: Geschäftsreisen in Corona-Zeiten

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Wir informieren Sie wöchentlich über die aktuellsten Änderungen, Ereignisse und Reisehinweise zu Corona-Zeiten. Mit uns sind Sie stets bestens über Ihre anstehenden Dienstreisen informiert.*

DatumÜbersichtRubrik
18.09Aktuelle Reisewarnungen für Europa
Aufgrund des starken Anstieges der Corona-Neuinfektionen hat das Robert-Koch-Institut eine aktuelle Liste aller als Risikogebiete eingestuften Länder in Europa herausgegeben:
  
Albanien
Andorra
Belgien – Brüssel
Bosnien-Herzegowina: 
Bulgarien – Blagoewgrad
Frankreich – Paris, Hauts-de-France, Île-de-France, Provence-Alpes-Côte d‘Azur, Okzitanien, Nouvelle-Aquitaine, Auvergne-Rhône-Alpes, Korsika
Kosovo
Kroatien – Brod-Posavina, Virovitica-Podravina, Zadar, Sibenik-Knin, Split-Dalmatien, Dubrovnik-Neretva, Pozega-Slawonien
Montenegro –
Niederlande – Amsterdam, Den Haag, Rotterdam, Nord- und Südholland
Rumänien – Bukarest, Bacău, Bihor, Brăila, Brasov, Caras-Severin, Iasi, Ilfov, Neamt, Prahova, Vâlcea und Vaslui
Schweiz – Freiburg, Genf, Waadt
Spanien
Tschechien – Prag, Mittelböhmische Region
Ungarn – Budapest
Europa
15.09Ab 01. Oktober – Quarantänezwang statt verpflichtendem Test nach Einreise
Mit 01.10. 2020 tritt eine neue Corona-Verordnung in Kraft. Statt wie bisher bei Einreise nach Deutschland einen Covid-19-Test zu machen, müssen Personen, die aus einem Risikogebiet kommen ausnahmslos in eine 14-tägige Quarantäne. Frühestens nach 5 Tagen kann ein Corona-Test gemacht werden. Erst wenn dieser negativ ist, kann die Quarantäne vorzeitig beendet werden.
Deutschland
14.09WHO warnt – Mehr Todesfälle durch Corona erwartet
Die Weltgesundheitsorganisation geht von einem drastischen Anstieg der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Covid-19-Virus aus. In Europa steigt die Zahl der täglichen Neuinfektionen derzeit stark an, die Todesfälle haben jedoch nicht im selben Ausmaß zugenommen.
Das soll sich laut Aussage des WHO-Regionaldirektors für Europa, Hans Kluge bald ändern. Denn die Zahl der neuen Fälle nimmt täglich zu. Die WHO rechnet vor allem im Oktober und November mit einem Anstieg der Sterblichkeit.
Europa
14.09Österreich reagiert auf steigende Infektionszahlen
In Österreich und vor allem in der Bundeshauptstadt Wien steigen die Corona-Infektionen derzeit stark an. Bundeskanzler Sebastian Kurz hat verkündet, dass mit 14.09.2020 wieder striktere Maßnahmen umgesetzt werden müssen, um keinen zweiten Lockdown zu riskieren. Ab sofort gilt wieder das Tragen des Mund-Nasen-Schutz in Innenräumen.
Die Besucheranzahl für Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen wurde im Outdoor-Bereich auf 3.000 limitiert und im Indoor-Bereich auf lediglich 1.500. Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze dürfen outdoor nur von 100 Personen und indoor von maximal 50 Personen besucht werden.
Österreich
11.09Flughafen in Rom wurde für die Maßnahmen rund um Corona ausgezeichnet
Der Flughafen Fiumicino in Rom wurde vom der unabhängigen World Airline- und Airport Star Rating-Programm Skytrax mit der Flughafenbewertung bezüglich Covid-19 mit 5 Sternen ausgezeichnet. Die Hygieneprozesse und weitere Maßnahmen zur Vorbeugung der Verbreitung des Virus haben überzeugt. Der Flughafen setzt umfassende Verfahren zur Reinigung und Desinfektion ein und setzt die strengen Richtlinien und Kontrollen vorbildlich um.
Flughäfen
11.09Gratis Corona-Versicherung bei Etihad
Wer mit der Fluglinie Etihad fliegt ist ab sofort gegen Corona versichert. Die Versicherung deckt dabei sämtliche medizinische Kosten, die im Zusammenhang mit Covid-19 entstehen ab. Auch etwaige Kosten, die durch Quarantänemaßnahmen anfallen werden übernommen.  
Die Corona-Versicherung greift automatisch für alle Flugtickets, die bis Ende 2020 in Anspruch genommen werden und ist mit Beginn der Reise weltweit für 31 Tage gültig.
Airlines
11.09Zwangsquarantäne für Einreisende ab 01. Oktober 2020
Mit 01. Oktober 2020 tritt bundesweit eine neue Regelung in Kraft, die eine Zwangsquarantäne von 14 Tagen für Einreisende aus Risikogebieten verlangt. Bei einem negativen Coronatest nach frühestens 5 Tagen in Quarantäne kann diese frühzeitig beendet werden.
Ab Oktober ist der kostenlose Coronatest bei Einreise nicht mehr verpflichtend. Stattdessen gilt die verpflichtende Quarantäneverordnung.
Reisen
09.09Die Lage in Europa spitzt sich zu
Immer mehr europäische Länder berichten von einem exponentiellen Anstieg an Neuinfektionen mit dem Covid-19-Virus. Manche sprechen bereits von der zweiten Welle. Besonders hart trifft es wieder Spanien, das bereits Anfang des Jahres viele Erkrankungen und auch Todesfälle zu beklagen hatte.
ECDC-Daten der am stärksten betroffenen europäischen Länder:
Spanien – 132,2
Luxemburg – 98,6
Malta – 98,3
Belgien – 60.8
Deutschland – 15.3
Schweden – 39,4
Europa
09.09Bahnfahren als nicht gefährlich eingestuft
Laut der Studie einer Charité-Tochter stellt Bahnfahren keine erhöhte Gefahr dar sich mit dem Corona Virus zu infizieren. Für die Untersuchung wurden Proben von Mitarbeitern der Deutschen Bahn genommen und auf Antikörper getestet. Davon wurden bisher etwas mehr als 1.000 Proben ausgewertet. Hier wurde lediglich bei einem Mitarbeiter eine Infizierung mit Corona festgestellt. Antikörper konnten unter den Zugbegleitern bei 1,3 Prozent der getesteten Personen nachgewiesen werden.
Bahn
09.09Ab Oktober individuelle Reisewarnungen für Länder außerhalb Europas
Bisher galt eine pauschale Reisewarnung für fast alle Länder außerhalb von Europa. Dies soll sich ab Oktober ändern. Dann soll laut Bundesregierung jedes Land einzeln bewertet und Reisewarnungen individuell ausgesprochen werden. Bis 30. September 2020 gilt noch wie bisher eine pauschale Reisewarnung.
Für Reisende hat dies nur geringe bis gar keine Auswirkungen, da eine Reisewarnung lediglich auf mögliche Gefahren aufmerksam macht, jedoch eine Reise nicht beschränkt.
EU
08.09Lufthansa hat noch zu kämpfen
Bei der Fluggesellschaft Lufthansa bleiben nach wie vor die Sitze leer. Aufgrund der Reisebeschränkungen leidet der Flugbetrieb, denn die Nachfrage ist auch nach der vorübergehenden Aufhebung der Einschränkungen nicht so groß wie erwartet.
Lufthansa hat bis 2022 Kurzarbeit eingeführt, wodurch etwa 300 Millionen Euro eingespart werden können.
Airlines
07.09In Deutschland nehmen die Fälle der aktiven Infektionen ab
Derzeit werden in Deutschland insgesamt 16.500 aktive Coronafälle gezählt. Der Reproduktionswert liegt bei 1,12, sprich ein an Corona erkrankter Mensch steckt im Schnitt knapp mehr als einen weiteren Menschen mit dem Virus an.
Die aktuellen Zahlen nach Bundesländern:
1.000 – Mecklenburg-Vorpommern
1.900 – Bremen
2.100 – Sachsen-Anhalt
2.900 – Saarland
3.400 – Thüringen
3.700 – Brandenburg
3.800 – Schleswig-Holstein
5.600 – Sachsen
5.700 – Hamburg
8.400 – Rheinland-Pfalz
10.700 – Berlin
14.400 – Hessen
15.500 – Niedersachsen
38.500 – Baden-Württemberg
52.800 – Bayern
54.800 – Nordrhein-Westfalen
Deutschland
07.09Finanzielle Unterstützung von Alitalia von EU abgesegnet
Die EU-Kommission hat Italien die finanzielle Unterstützung der Fluglinie Alitalia genehmigt. Somit kann die italienische Alitalia knapp 200 Mio. Euro zur Minimierung des wirtschaftlichen Schadens erwarten.
Airlines
07.09Verkürzung der Quarantäne fix beschlossen
Die EU strebt eine einheitliche Regelung bei der Quarantäne an und hat nun die Verkürzung von 14 Tagen auf 10 Tage beschlossen. Ob die einzelnen Länder dieses Vorgehen übernehmen liegt jedoch in ihrem eigenen Ermessen.
EU
04.09Quarantäne bei Einreise soll auf 10 bzw. 5 Tage verkürzt werden
Die Europäische Union überlegt derzeit die Quarantänezeit für Einreisende aus Risikogebieten von bisher 14 Tagen auf 10 Tage zu verkürzen. Laut Gesundheitsminister Jens Spahn wird in Deutschland sogar über eine 5-tägige Quarantäne gesprochen, dies jedoch nur bei Vorlage eines negativen Covid-19-Tests.
EU
02.09Messen zählen nicht zu Großveranstaltungen – ab September wieder Messen geplant
In der ersten Jahreshälfte wurden aufgrund der Corona-Pandemie zahlreiche Messen abgesagt oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. In der Ministerpräsidentenkonferenz vom 27. August 2020 wurde nun beschlossen, dass Messen nicht vom Großveranstaltungsverbot betroffen sind. Somit startet die Messesaison im September wieder neu. Dieses Jahr sollen noch 84 Messen in Deutschland stattfinden. Details dazu können auf der Webseite der AUMA www.auma.de/Messedaten nachgelesen werden.
Messen
01.09Aktuelle Zahlen der Corona Infektionen weltweit
Der Covid-19-Virus hat sich mittlerweile über der ganzen Welt ausgebreitet und kaum ein Land ist verschont geblieben. Wie die aktuellen Zahlen der Infektionen aussehen und welchen Rang Deutschland in den einzelnen Kategorien belegt, zeigt die aktuelle Karte von 23degrees.io.
Welt
28.08Aktuelle Einreisebeschränkungen in Deutschland
Grundsätzlich ist die Einreise aus EU-Mitgliedstaaten, Schengen-assoziierten Staaten: Island, Norwegen, der Schweiz und Liechtenstein und dem Vereinigten Königreich möglich. Eine Einreise aus anderen Ländern ist nur aus wichtigen Gründen erlaubt.
Liegt kein negativer Covid-19-Test vor, müssen sich Einreisende aus Risikoländern nach Einreise in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Zudem ist eine Registrierung beim Gesundheitsamt notwendig. Einreisende sind außerdem verpflichtet einen Corona-Test durchführen zu lassen.
Für Reisende, die Deutschland nur zur Durchreise passieren gelten diese Regelungen nicht, sie sind jedoch dazu aufgefordert Deutschland so rasch wie möglich und ohne Zwischenaufenthalte wieder zu verlassen.  
Reisen
28.08Ungarn – Ab 01. September sind die Grenzen dicht
Ungarn schließt mit 01. September die Grenzen für Touristen. Laut der ungarischen Regierung sei diese Maßnahme aufgrund der besorgniserregenden Zunahme der Neuinfektionen auf internationalem Gebiet notwendig.
Ungarn
25.08Weiterhin Quarantänepflicht in Bayern
Noch bis 02. September 2020 gilt die Verordnung zur häuslichen Quarantäne in Bayern. Alle Einreisenden, die aus Risikogebieten kommen, müssen laut der bayrischen Verordnung eine 14-tägige Quarantäne einhalten.
Kann ein negativer Covid-19-Test vorgelegt werden, der jedoch nicht älter als 48 Stunden sein darf, entfällt die Quarantänepflicht.
Reisen
26.08Immer mehr Menschen lassen sich testen
Wie das Robert-Koch-Institut bekannt gab haben sich allein in der letzten Woche knapp eine Million Menschen in Deutschland auf Corona testen lassen. Dabei wiesen etwa 0,88 Prozent ein positives Ergebnis auf. Im April lagen die Zahlen der getesteten Personen noch deutlich niedriger, doch gab es mit knapp mehr als 9 Prozent ein Vielfaches mehr an positiv getestete Personen.
Das Robert-Koch-Institut warnt nun vor einem eventuellen Engpass an Testmöglichkeiten und spricht sich für eine Priorisierung der Covid-19-Testungen aus. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn möchte Reiserückkehrer von der Testpflicht befreien und stattdessen die Quarantänemaßnahmen ausweiten.
Deutschland
24.08All Nippon Airlines setzt auf handfreie Toilettentüren
Die Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) hat eine Toilettentüre entwickelt, die ohne Handeinsatz zu öffnen ist. Die Entwicklung dieser Türe sei aufgrund der Corona Pandemie erfolgt, um den Fluggästen den Kontakt mit eventuell kontaminierten Gegenständen zu ersparen.
Momentan befindet sich die handfreie Toilettentüre noch in der Testphase. Wann diese endgültig zum Einsatz kommen wird, ist noch nicht absehbar.
Airlines
24.08Zahl der Neuinfektionen steigt – Maßnahmen werden verschärft
Da die Zahl der Infektionen mit dem Corona-Virus zuletzt deutlich gestiegen sind, werden die Maßnahmen zur Einhaltung der Hygienemaßnahmen und der Maskenpflicht verschärft kontrolliert. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.
Grund für den rasanten Anstieg der Corona-Zahlen sieht man in den Reiserückkehrern aus Risikogebieten und im leichtsinnigen Verhalten der Leute.
Bayern
24.08Flug mit Lufthansa nur mit Maske oder Attest und negativem Corona-Test
Lufthansa ergreift strenge Maßnahmen, um das Infektionsrisiko während des Fluges so gering wie möglich zu halten. Ab 01. September 2020 gilt eine strikte Maskenpflicht an Bord. Lediglich Personen, die in ärztliches Attest und einen negativen Covid-19-Test vorlegen können, dürfen den Mund-Nasen-Schutz während des Fluges abnehmen. Der Test darf jedoch nicht älter als 48 Stunden sein.
Airlines
24.08Zahlreiche Messen aufgrund von Corona abgesagt oder verschoben
Viele nationale und internationale Messen wurden nach Ausbruch des Corona-Virus verschoben oder ganz abgesagt. Nach der neuesten Entwicklung finden zahlreiche für heuer geplante Veranstaltungen erst Mitte des nächsten Jahres statt. Einige wenige Messen werden als Digitalmesse durchgeführt.
Eine aktuelle Liste über die geplanten Veranstaltungen sind hier verfügbar.
Messen
21.08Reisestopp für Deutsche in diese Länder
Viele Länder weiten die Vorschriften für eine Einreise aus oder verhängen strikte Einreisesperren für Reisende aus europäischen Gebieten, darunter auch Deutschland. Wohin Sie jetzt noch reisen können:
Argentinien 14-tägige Quarantäne.
Australien – offizielle Reisewarnung, 14-tägige Selbstisolation.
Bolivien – Grenzen geschlossen, internationaler Flugverkehr eingestellt.
Chile – Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, Luft-, See- und Landgrenzen geschlossen.
China – Einreisesperre für alle Ausländer, Einreise von Deutschen mit einer chinesischen Aufenthaltsgenehmigung erlaubt. 
Hongkong – Einreise ohne Aufenthaltsberechtigung verboten, zweiwöchige Quarantäne. 
Indien – internationale Flugverbindungen von und nach Indien ausgesetzt.
Indonesien – Einreisesperre für alle Ausländer.
Israel – generelles Einreiseverbot für ausländische Reisende. 
Japan – Einreiseverbot für nicht-japanische Staatsangehörige
Kanada – Einreise nur für kanadischen Staatsangehörigen, Durchreisende oder Personen mit permanentem Aufenthaltsstatus.
Kolumbien – internationaler Flugverkehr nach Kolumbien ausgesetzt, Einreisesperre.
Kuba – Landesgrenzen teilweise geschlossen, Einreise nur mit Ausnahmen.
Marokko – Flug- und Fährverbindungen ins Ausland unterbrochen, Ein- und Ausreise nur unter besonderen Bedingungen.
Namibia – Einreiseverbot für Ausländer, Namibier haben Ausreiseverbot.
Neuseeland – Einreisen nach Neuseeland verboten, ausgenommen neuseeländische Staatsangehörige. 
Philippinen – mit wenigen Ausnahmen Einreiseverbot in die Philippinen. 
Saudi-Arabien – Einreisesperre für Ausländer.
Singapur – Touristische Einreise verboten, Durchreise auf ausgewählten Strecken möglich.
Sri Lanka – Flughafen in Colombo für internationale Flüge geschlossen, Einreise aus Deutschland und vielen anderen Ländern verboten.
Südafrika – alle Landesgrenzen geschlossen, keine Ein- oder Ausreisen nach Südafrika.
Thailand – keine Einreise zu touristischen Zwecken, Geschäftsreisende und Durchreisen in Ausnahmefällen möglich.
USA – Einreiseverbot für Personen, die sich 14 Tagen vor der Einreise in Deutschland oder einem Schengen-Staat aufgehalten haben.
Vietnam – Einreisesperre für Reisende aus Deutschland und allen anderen Schengen-Staaten.
Reisen
20.08Bei Flügen mit Delta Air Lines bleibt Mittelsitz frei
Die Fluggesellschaft Delta Air Lines nimmt die Sicherheit der Passagiere ernst und ließ verlautbaren, die Mittelsitze weiterhin freizuhalten, um das Risiko der Infektion mit dem Corona-Virus so gering wie möglich zu halten.
Diese selbst auferlegte Regelung soll für sämtliche Flüge mindestens bis Anfang 2021 verpflichtend eingehalten werden und bringt keine Mehrkosten für die Passagiere.
Airlines
18.08Politiker fordern – Kroatien soll zum Risikogebiet erklärt werden
Aufgrund der aktuellen Lage in Kroatien fordern die Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und Markus Söder, dass Kroatien zum Risikogebiet erklärt werden sollte. Dies hätte zur Folge, dass sämtliche Reiserückkehrer einen Covid-19-Test machen und sich bis zum Erhalt des Ergebnisses in Quarantäne begeben müssten.
Deutschland-Kroatien
18.08Boeing muss weitere Mitarbeiter entlassen
Der Flugzeughersteller Boeing spürt die Auswirkungen der Corona-Pandemie deutlich. Aufgrund zahlreicher Stornierungen und dem starken Rückgang der Nachfrage nach neuen Flugzeugen trifft Boeing stark. CEO Dave Calhoun gab bekannt, dass weitere Stellen gestrichen werden müssen, um über die Runden zu kommen.
Wirtschaft
17.08Ryanair reduziert Flugangebot aufgrund der derzeitigen Lage
Noch vor einigen Tagen gab der Ryanair Chef Michael O’Leary bekannt, dass die Routen im Sommerflugplan aufgestockt werden würden. Aufgrund der jüngsten Entwicklungen in einigen europäischen Ländern wird von der Aufnahme neuer Strecken jedoch wieder abgesehen und das Flugangebot deutlich gekürzt.
Die betrifft vor allem Länder mit Reisebeschränkungen bzw. Quarantänepflicht. Grund für die Kürzung des Angebotes sei die geringe Nachfrage.
Airlines
17.08Österreich spricht Reisewarnung für Kroatien aus
In Kroatien steigen die Fälle von Neuinfektionen mit dem Coronavirus wieder stark an. Während andere europäische Länder noch abwarten hat Österreich mit 17.08.2020 eine Reisewarnung für Kroatien herausgegeben.
Mit sofortiger Wirkung müssen alle Personen, die über Kroatien nach Österreich einreisen einen negativen Coronatest nachweisen oder sich bei Einreise testen lassen. Bis das Testergebnis vorliegt, gilt eine verpflichtende Quarantäne.
Österreich – Kroatien
13.08Zahl der Infektionen in Deutschland nimmt zu
Allein in den letzten 24 Stunden wurden nach Angaben des Robert-Koch-Instituts 1.445 Neuinfektionen im Bundesgebiet verzeichnet. Vor allem Nordrhein-Westfalen ist mit 535 neuen Fällen trauriger Spitzenreiter.
Deutschland
13.08Test-Pflicht für Reiserückkehrer
Seit 08. August 2020 müssen sich Personen, die nach Deutschland einreisen und sich zuvor in einem Risikogebiet aufgehalten haben verpflichtend einem Corona-Test unterziehen
Derzeit gelten fast 70 Prozent aller Länder weltweit als Risikogebiet, hauptsächlich außerhalb der EU. Doch auch in Europa werden immer wieder einzelne Regionen als Risiko eingestuft. Aktuell gelten Reisewarnungen in Teilen Spaniens, Luxemburg, Bosnien, Bulgarien, Rumänien und Belgien
Reisen
11.08Erweiterte Reisewarnung für Gebiete in Spanien
Das Auswärtige Amt hat nun auch für Madrid eine Reisewarnung ausgesprochen, nachdem in diesem Gebiet in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner gezählt wurde.
Derzeit gelten laut dem Robert-Koch-Institut neben Madrid auch die autonomen Gemeinschaften Aragon, Baskenland, Katalonien und Navarra als Risikogebiete.
Spanien
09.08Verschärfte Maßnahmen in Paris – Maskenpflicht jetzt auch im Freien
Aufgrund der jüngsten Entwicklungen in Paris wird ab 10.08.2020 eine generelle Maskenpflicht in Teilen der französischen Hauptstadt auch im Freien umgesetzt. Betroffen sind vor allem die Stadtteile, welche stark frequentiert sind, wie Einkaufsstraßen oder das Seineufer. Mit dieser Maßnahme hofft man die steigende Infektionsrate eindämmen zu können.
Frankreich
07.08Robert-Koch-Institut stellt aktuelle Liste der internationalen Risikogebiete zur Verfügung
Regelmäßig entscheiden das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für Gesundheit und das Bundesministerium für Inneres über die Einstufung von Risikogebieten. Länder oder Regionen, die innerhalb der letzten 7 Tage mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gezählt haben, gelten generell als Risikogebiet.
Reisen
07.08CDU-Wirtschaftsrat für generelles Reiseverbot in Risikogebiete
Der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger, fordert ein generelles Reiseverbot in Gebiete, die aufgrund der Corona-Pandemie als Risikogebiete eingestuft wurden und stellt somit die Rechte der deutschen Bürger vor das Reiserecht.
Reisen
07.08Corona Rettungspaket – 450 Mio. Euro Staatshilfe für AUA
In den nächsten Wochen soll nun endlich die dringend notwendige Finanzspritze vom Staat eintreffen. Das Gesamtpaket der 450 Mio. Euro Hilfe besteht aus einem staatlich garantierten Kredit in Höhe von 300 Mio. Euro und weiteren 150 Mio. Euro Zuschuss, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Zusammen mit den bereits erhaltenen 150 Mio. Euro der Muttergesellschaft Lufthansa soll das Überleben der AUA gesichert werden.
Airlines
07.08Corona-Test für Rückkehrer aus Risikogebieten verpflichtend, andernfalls droht Bußgeld
Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt ab 08.08.2020 ein verpflichtender Corona-Test. Personen, die dieser Pflicht nicht nachkommen, riskieren ein empfindlich hohes Bußgeld von bis zu 25.000 Euro. Da die Einstufung zum Risikogebiet mit einer Reihe von verschiedenen Kriterien zusammenhängt, ändert sich die Liste fortlaufend.
Um die aktuellen Bestimmungen für Reisende transparenter zu gestalten, stellt das Robert Koch Institut eine laufend aktualisierte Liste mit Ländern, die als Risikogebiete eingestuft wurden zur Verfügung.
Reisen
05.08Aktuelle Karte der Corona-Gesamtinfektionszahlen für Deutschland und Europa
Das Robert-Koch-Institut hat neue Informationen zum aktuellen Corona-Geschehen in Deutschland und dem umliegenden Europa herausgegeben. Daraus ist zu entnehmen, dass Bayern vor Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, das bisher am stärksten betroffene Bundesland in Deutschland ist. In Europa hat es vor allem Spanien, Italien und Frankreich getroffen. Auf der interaktiven Karte der Merkur.de in Zusammenarbeit mit der Münchner Firma Fusionbase sind die Corona-Fallzahlen in Echtzeit abrufbar.
Corona Infektionszahlen
04.08Ansteckungsgefahr im Flugzeug nicht so hoch wie zuvor angenommen
Arnold Barnett, ein US-Statistiker vom renommierten MIT hat sich zum mit der Frage der möglichen Corona-Ansteckungsgefahr auf Flügen beschäftigt und ist zu dem Schluss gekommen, dass das Risiko etwa jenem am Boden entspricht. Die Studie belegt aber auch, dass das Freihalten der Mittelsitze im Flugzeug die Gefahr einer möglichen Ansteckung nochmals verringert.
Reisen
03.08Corona-Tests an deutschen Flughäfen werden gut angenommen
Die Möglichkeit zu freiwilligen Corona-Tests für Reiserückkehrer an deutschen Airports finden großen Anklang. Am Frankfurter Flughafen haben bisher bereits mehr als 40.000 Menschen das Testzentrum aufgesucht, in München waren es etwa 18.000 und auch in Hannover wird das Angebot vermehrt genutzt.
Reisen
03.08Weiterhin Warnungen vor Reisen in folgende Länder:
Ägypten: Reisende müssen bei Ankunft im Land eine Gesundheitskarte ausfüllen. Ebenso sind verstärkt einzelne Gesundheitskontrollen und die Messung der Körpertemperatur zu erwarten.
China: Nach wie vor gilt eine Einreisesperre für ausländische Staatsbürger, nur bei wirtschaftlicher Notwendigkeit wäre eine Einreise möglich. Ein negativer Nukleinsäuretest und ein Gesundheitszertifikat müssen vorgelegt werden, zudem ist eine 14-tägigen Quarantäne notwendig.
Dubai: 14-tägige Quarantäne bei Einreise möglich. Ein Covid-19-Test ist verpflichtend.
Großbritannien: Verpflichtende Quarantäne für deutsche Staatsbürger wurde aufgehoben. Regionale Lockdowns. Pflicht zur elektronischen Anmeldung vor Einreise.
Irland: Bürger der DACH-Region dürfen nicht einreisen, in Nordirland allerdings schon, obwohl auch dort eine Reisewarnung besteht.
Russland: Einreise stark eingeschränkt, es gibt jedoch Ausnahmen für Arbeitskräfte. Eine 14-tägige Selbstisolation nach Einreise ist verpflichtend
USA: Einreiseverbot für Personen aus Schengenstaaten, oder Personen, die sich 14 Tage vor Einreise in einem Schengenstaat aufgehalten haben. Ausgenommen sind Arbeitskräfte und Diplomaten.
Reisen
31.07Flughafen Berlin: Corona-Test nur über WebApp am Smartphone
Wer kein Smartphone besitzt, kann den erforderlichen Corona-Test am Berliner Flughafen nicht durchführen. Entgegen der Verlautbarung in einer Pressemitteilung des Senats, kann die Anmeldung für den Test nur über eine bestimmte App erfolgen. Für Personen ohne Smartphone, die aus einem Risikogebiet einreisen, bedeutet das eine 14-tägige Quarantäne.
Reisen
31.07Corona Krise trifft Air France KLM mit voller Wucht
Bei der Fluggesellschaft KLM stieg das Minus in diesem Geschäftsjahr bereits auf 4,4 Milliarden an und eine Besserung ist noch nicht in Sicht. Aufgrund der hohen finanziellen Verluste, die das Tochter Unternehmen der Air France seit Beginn des Jahres zu verzeichnen hat, steht im Gespräch 5000 Stellen bei KLM zu streichen. Der Abbau der Arbeitsplätze soll KLM helfen den Verlust einzudämmen und weitere Jobs zu erhalten.
Airlines
31.07Iran sperrt Land für Touristen
Ab 01.08.2020 gilt ein striktes Einreiseverbot für Touristen aus dem Ausland. Lediglich Geschäftsreisende mit einem gültigen Visum dürfen einreisen. Doch auch hier gelten strenge Auflagen. Voraussetzung für das Passieren der Grenze ist ein negativer Corona-Test, welcher von einer im Iran anerkannten Stelle attestiert werden muss und nicht älter als 96 Stunden sein darf.
Ausland
30.07Das Weiße Haus lehnt Gesetzesentwurf zum Tragen von Masken in Verkehrsmitteln ab
Der Vorsitzende des Haushaltsausschusses für Verkehrsfragen David Price, hat eine Änderung zur verpflichtenden Maskennutzung für Passagiere und Angestellten in Flugzeugen, Zügen und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln gefordert.
Dieser Vorschlag wurde jedoch vom Weißen Haus mit der Begründung, dass diese Maßnahme zu restriktiv sei, abgelehnt. Das Büro für Verwaltung und Haushalt des Weißen Hauses sieht diese Maßnahmensetzung in der Verantwortung der lokalen Regierungen und den Führungskräften des Gesundheitswesens.
USA
29.07Indien – Die Zahl der Infektionen steigt erneut
Neben den USA und Brasilien steigt auch in Indien, Japan und China die Anzahl an mit Coronaviren infizierten Personen stark an. Die Johns Hopkins University hat heute aktuelle Zahlen veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass seit Beginn der Pandemie bereits knapp 16,8 Millionen Menschen weltweit mit dem Virus infiziert waren, mehr als 660.000 davon sind an den Folgen verstorben.
Allein in Indien gab es innerhalb der letzten zwei Wochen über 500.000 Neuinfektionen.
Indien
28.07Zweiter Test nach Einreise sinnvoll
Das Robert-Koch-Institut vermeldet einen starken Anstieg an Ansteckungen mit dem Covid-19-Virus unter Urlaubsrückkehrern. Vor allem Einreisende, die aus einem Risikogebiet kommen, sind demnach stark gefährdet das Coronavirus in sich zu tragen.
Die Möglichkeit einer Testung direkt nach der Einreise ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Doch auch wer nach dem ersten Test als negativ gilt, könnte infiziert sein, denn es dauert einige Tage bis das Virus im Körper nachgewiesen werden kann.
Es wäre daher sinnvoll, Reiserückkehrer in die häusliche Quarantäne zu schicken und nacheinigen Tagen einen weiteren Test zu veranlassen. Denn nur dann kann sicher festgestellt werden, ob die betreffende Person an Corona erkrankt ist oder nicht.
Reisen
27.07Noch kein Coronatest am Frankfurter Flughafen
Neben dem bereits bestehenden Corona-Testzentrum von Centogene, an dem kostenpflichtige Tests durchgeführt werden können, soll laut Gesundheitsministerium auch kostenlose Corona-Tests am Frankfurter Flughafen möglich sein.
Dies kann jedoch noch einige Zeit dauern, da die genauen Details nach wie vor noch nicht geklärt wurden. Vor allem die Fragestellung zur Kostenübernahme und der Verantwortlichkeit stehen noch ungeklärt im Raum. Zudem werde noch nach geeigneten Anbietern gesucht, die die notwendigen Kapazitäten aufbringen können.
Reisen
27.07Aktuelles VDR-Barometer
Deutschlands Geschäftsreise Verband (VDR) präsentiert alle 14 Tage aktuelle Umfrageergebnisse bezüglich der Auswirkungen der Corona Pandemie auf Unternehmen und Dienstleister.
Die letzte Befragung hat ergeben, dass Unternehmen Geschäftsreisen stark eingeschränkt haben, diese jedoch in wichtigen Ausnahmefällen nach wie vor durchgeführt werden. Ein Großteil der Unternehmen geht zudem davon aus, dass Geschäftsreisen auch nach Ende der Pandemie um bis zu 30 Prozent abnehmen werden.
Wirtschaft
27.07Aktuelle Corona Zahlen weltweit
Die Corona Pandemie ist noch nicht vorbei. Seit Beginn der COVID-19-Pandemie haben sich bereits mehr als 16 Millionen Menschen weltweit mit dem gefährlichen Virus infiziert. Knappe 4 %, also rund 648.000 Menschen sind daran gestorben. Laut aktuellen Meldungen steigen die Infektionszahlen in einzelnen Ländern derzeit wieder dramatisch an.
Reisen
25.07Einreise nach Griechenland nur mit QR-Code möglich
Wer nach Griechenland reisen möchte, muss 48 Stunden vor der geplanten Einreise ein Anmeldeformular ausfüllen, welches online abrufbar ist. Nach Absenden des Fragebogens erhält jeder Reisende einen QR-Code, der zur Einreise berechtigt. Am Zielflughafen oder an der Grenze wird anhand des QR-Codes entschieden, ob ein Corona-Test durchgeführt werden muss oder nicht. Im Zweifelsfall steht den Reisenden eine Quarantäne bis zum Erhalt des Testergebnisses bevor. Diese Maßnahmen gelten laut griechischer Regierung vorerst bis Ende August.
Reisen
24.07Aktuelle Corona Maßnahmen aus dem Europäischen Parlament
Die EU erweitert die Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie und stellt laufend neue Vorkehrungen zur Eindämmung des Virus vor.
Das Europäische Parlament präsentiert und teilt zahlreiche Informationen und Vorhaben bezüglich Reiseeinschränkungen, dem Gesundheitssystem, der Wirtschaft und der Forschung.
Corona Maßnahmen
23.07Interaktive Karte des Auswärtigen Amtes
Das Auswärtige Amt hat eine interaktive Karte herausgegeben, woraus ersichtlich ist, in welchen Ländern derzeit mit Reiseeinschränkungen zu rechnen ist. Vor touristischen Reisen in Länder mit einem erhöhten Risiko wird abgeraten. Geschäftsreisen und Familienzusammenführungen sind in Einzelfällen jedoch möglich.
Reisen
21.07Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Beziehung zu China durch Corona
China ist ein wichtiger Handelspartner Europas, sowohl als Lieferant als auch als Exportpartner. Da es aufgrund der Corona-Pandemie bereits öfter zu Störungen in den Lieferketten gekommen ist, könnten sich deutsche Unternehmen in Zukunft gezwungen sehen auf andere Länder als Handelspartner auszuweichen.
Wirtschaft
21.07Einreise nach China nur mit negativem COVID-19-Testergebnis
Wer künftig auf dem Luftweg nach China einreisen möchte, muss vor Reiseantritt einen negativen Corona-Test vorweisen. Dieser darf nicht älter als fünf Tage sein und muss von, durch die chinesische Botschaft im jeweiligen Land, deklarierten Laboren durchgeführt werden. Diese neue Regelung soll helfen der weiteren Ausbreitung der Corona-Pandemie entgegenzuwirken.
Reisen
19.07Kostenlose COVID-19-Tests am Flughafen für Urlaubsrückkehrer
Im Rahmen des ZDF-Sommerinterviews hat der CSU-Vorsitzende Markus Söder bekannt gegeben, dass bereits in den nächsten Tagen Testzentren an Flughäfen errichtet werden sollen, die Urlaubsheimkehrern die Möglichkeit bieten, sich kostenlos auf COVID-19 testen zu lassen. Besonders Einreisende aus Corona-Hochburgen im Ausland sind dazu angehalten diese Möglichkeit zu nutzen, um ein weiteres Ausbreiten des Virus zu verhindern. Sowohl Klaus Reinhardt, der Präsident der Bundesärztekammer als auch die Gesundheitsminister der Bundesländer haben inzwischen eine Empfehlung für Corona-Tests, für alle aus ausländischen Risikogebieten einreisende Personen ausgesprochen.
Reisen
15.07EU-Kommission setzt auf Warn-Apps
Die EU-Kommission will durch das Vernetzen von Warn-Apps verschiedener Länder eine zweite Corona-Welle und weitere flächendeckende Lockdowns verhindern. Durch ein frühzeitiges Bekämpfen lokaler Hotspots und eine verbesserte Zusammenarbeit im Gesundheitswesen soll die Bevölkerung geschützt und die wirtschaftliche Erholung gefördert werden. Besonderen Wert legt die EU-Kommission auf ein koordinierteres Handeln als zu Beginn der Pandemie und einen optimierten Datenaustausch.
Außerdem appellierte die EU-Kommission, dass die Grippeimpfung in den Mitgliedsstaaten früher und intensiver beworben werden soll, um eine Doppelbelastung des Gesundheitssystems mit COVID-19 Patienten und Grippekranken zu vermeiden. Zudem müsse die Beschaffung von Schutzmaterial besser abgestimmt und nationale Exportbeschränkungen für medizinisches Material in der Coronakrise beseitigt werden.
EU-Kommission
15.07Russland: Erfolgreicher Test von Corona-Impfstoff
Das russische Militär hat eigenen Angaben zufolge erfolgreich einen Impfstoff gegen das Coronavirus getestet. Das russische Verteidigungsministerium hat verkündet, dass 18 freiwillige Teilnehmer der ersten Phase der klinischen Tests bisher keine schwerwiegenden Gesundheitsbeschwerden, Nebenwirkungen oder andere Komplikationen gezeigt hätten. Die Wirksamkeit des Impfstoff ist bisher unklar.
Impfstoff Corona
15.07Lettland: Registrierungspflicht für Einreisende
Aufgrund steigender Corona-Zahlen hat die lettische Regierung eine Registrierungspflicht für Einreisende ab dem 16.Juli verhängt. Hierfür soll in den kommenden Wochen ein elektronisches System entwickelt werden. Die Registrierungspflicht soll dabei helfen das Infektionsniveau in Lettland niedrig zu halten.
Grenzen
10.07Corona-Neuinfektionen: USA verzeichnen abermals Rekordkoch
Innerhalb von 24 Stunden ist die Anzahl der täglich festgestellten Corona-Neuinfektionen abermals auf ein neues Rekordhoch angestiegen. Dienstag waren es 60.209 Infektionsfälle, Donnerstagabend (09.10) wurden weitere 65.551 Ansteckungsfälle verzeichnet und von der Johns-Hopkins University veröffentlicht.
Schon seit einigen Wochen breitet sich das Virus in den USA wieder verstärkt aus. Vor allem die Bundesstaaten im Westen und Süden sind verstärkt betroffen. Insgesamt liegt, laut Angaben der Universität, die Zahl der erfassten Infektionsfälle in den USA inzwischen bei 3,1 Millionen.
USA
10.07IATA veröffentlicht eine Reise Richtlinien Karte
Die IATA, die International Air Travel Association, hat als Antwort auf den COVID-19 Ausbruch eine interaktive Weltkarte veröffentlicht, die Ihnen die aktuellsten Reiserichtlinien aller Länder bereitstellt. Die Karte wird regelmäßig aktualisiert.
Reisen
09.07Prognosen für Dienstreisen Post-Corona
Die Reise- und Transport-Industrie ist eine der am stärksten von Corona betroffenen Märkte weltweit. Die rückläufigen Fallzahlen von Corona-Infektionen in den meisten europäischen Ländern haben viele Lockerungen mit sich gebracht. Dr. Veit Blumschein spricht über die Zukunft von Geschäftsreisen und darüber wie sich Unternehmen für eine Ära post Corona aufstellen müssen.
Geschäftsreisen
07.07Niedrigere Parkgebühren am Flughafen München
Dienstreisende, die mit dem Auto zum Flughafen München anreisen, werden in Zukunft niedrigere Parkgebühren für das Parken am Flughafen zahlen. In Folge der Mehrwertsteuersenkung wurden die Online-Parktarife am Flughafen München nicht nur angepasst, sondern auch stark reduziert. So sind Terminalnahe Parkplätze, wie der P8, außerhalb der Schulferien bereits ab 75€ wöchentlich buchbar. Während der Schulferien beginnen die Wochenpreise, in zentralen Parkbereichen (z.B. P20) schon bei 65€. Die Vorteilspreise gelten (mit Ausfahrt) bis einschließlich 31. Dezember 2020.
Geschäftsreisen
08.07Übersicht Coronavirus: Welche Messen finden statt?
Immer mehr Messen werden entweder abgesagt oder verschoben. Viele Messen, die zu Anfang der Corona-Krise noch auf die zweite Jahreshälfte geschoben wurden, mussten nun entweder komplett abgesagt werden oder auf 2021 verlegt werden. Diese Artikel wird regelmäßig aktualisiert und enthält eine Übersicht relevanter Industrie-Messen.
Messen
07.07Messe Dresden macht sich startklar
Das kürzlich vom Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Dresden genehmigte Hygienekonzept gibt Gastveranstaltern und Partnern Planungssicherheit für Ihre künftigen Veranstaltungen; somit kann die Messe Dresden wieder durchstarten. Die Besucherzahlen werden auf 1.000 Personen bis zum 31. August begrenzt, danach werden Anpassungen gemäß geltender Rechtsvorschriften erfolgen.
Messen
06.07Indien mit fast 700.000 Infizierten an dritter Stelle weltweit
In den vergangenen 24h hat Indien Russland als das Land überholt, das nach den Vereinigten Staaten und Brasilien am schwersten von der Corona-Krise betroffen ist. Mehr als 23.000 Infizierte wurden innerhalb eines Tages laut den indischen Gesundheitsbehörden verzeichnet. Indien hatte im März eine mehrwöchige Ausgangssperre verhängt, diese aber zum Ankurbeln der Wirtschaft wieder gelockert, ausgenommen schwer betroffener Gebiete. In folge dessen stiegen jedoch die Infektionszahlen wieder an.
Reisen
06.07Schweiz führt Maskenpflicht und Quarantänepflicht für Risikoländer ein
Nach stark angestiegenen COVID-19 Infektionszahlen führt nun auch die Schweiz erstmals landesweit die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr ein; betroffen sind auch Flüge der SWISS. Zuvor gab es seitens der Behörden nur eine Empfehlung Masken zu Stoßzeiten zu tragen. Außerdem müssen sich nun auch Einreisende aus 29 Risikoländern in der Schweiz für 10 Tage in Quarantäne begeben. Dazu gehören: Serbien, Russland, USA und Schweden.
Geschäftsreisen
02.07Starkes internationales Messeprogramm deutscher Veranstalter in 2021
Im nächsten Jahr sind laut AUMA rund 360 Auslandsmessen in 40 Ländern geplant. Für 2020 waren zuvor 375 Auslandsmessen angekündigt; anlässlich der Corona Pandemie mussten 107 Messen jedoch auf einen späteren Zeitpunkt verschoben und 49 abgesagt werden.
China wird auch 2021 als wichtigster deutscher Außenhandelspartner der bedeutendste Zielmarkt deutscher Messeveranstalter aus dem FAMA- und AUMA- Mitgliederkreis sein.
Messen
01.07Schrittweise Aufhebung des Einreiseverbots für Drittstaaten
Die EU öffnet ab dem 02.07 für 14 Drittstaaten wieder ihre Grenzen. Das Einreiseverbot, der Mitte März aufgrund der Corona-Pandemie verhängt wurde, wird somit etwas aufgelockert. Die Bundesregierung orientiert sich weitgehend am Beschluss der EU-Staaten vom 30. Juni.
Deutschland gewährt elf Drittstaaten wieder unbeschränkte Einreise, darunter fallen: Australien, Georgien, Kanada, Montenegro, Neuseeland, Thailand, Tunesien und Uruguay.
Für China, Japan und Südkorea gelten die verhängten Einreisebeschränkungen unter Vorbehalt, dass diese Länder auch Reisenden aus Deutschland wieder Einreise gewähren.
Die EU-Liste schließt zudem Algerien, Marokko, Ruanda und Serbien in die Aufhebung des Einreisestopps mit ein; diese Länder werden von Deutschland jedoch nicht genannt.
Außerdem kommen erweiterte Einreise-Möglichkeiten für Menschen, mit triftigem Grund, aus allen Staaten außerhalb der EU hinzu. Dazu gehören Saisonarbeiter in der Landwirtschaft, Passagiere im Transitverkehr, Seeleute und Menschen mit Aufenthaltsrecht hierzulande.
Ausschlaggebend für das Bestehen der Einreiseverbote für andere Staaten, wie Russland, Brasilien, USA, Türkei und Indien, sind hohe Infektionszahlen. Solange die Zahlen der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner der vergangenen 14 Tage nicht mindestens so niedrig sind wie im EU-Durchschnitt, bleibt das Einreiseverbot bestehen. Zudem muss ein stabiler, sich verringernder Trend ersichtlich sein.
Grenzen
03.06/
15.06
Easyjet bietet ab September wieder innerdeutsche Flüge an
Im Zuge der Corona-Krise hatte die Fluggesellschaft seit Mitte März keine Flüge mehr in Angebot. Seit dem 15. Juni führt die Fluggesellschaft wieder hauptsächlich Inlandsflüge in Großbritannien und Frankreich, sowie eine minimale Anzahl an internationalen Flügen durch.
Easyjet soll nun zum 1. September wieder vier innerdeutsche Verbindungen ab Berlin anbieten. Dabei handelt es sich vor allem um die Strecken von: Berlin-Tegel nach München, Köln/Bonn, Stuttgart und Düsseldorf.
Die Sommerverbindung Berlin-Sylt ist ab Ende Juli bis Anfang September zweimal die Woche buchbar.
Grundsätzlich will Easyjet bis August wieder rund 75 Prozent des gesamten Streckennetzes abdecken. Die Fluggesellschaft bietet insgesamt rund 1000 Strecken an, würde diese aber in niedrigeren Frequenzen fliegen. Der Finale Flugplan ist derzeit noch in Ausarbeitung.
Airlines
30.06Große Kündigungswelle bei Airlines II
Bei der Pilotengewerkschaft BALPA stehen ein Drittel, der in Großbritannien stationierten Easyjet-Piloten, genauer gesagt 721 Pilotenstellen auf der Kippe. Insgesamt müssen laut Ansage bei Easyjet 4500 Stellen gestrichen werden, fast ein Drittel aller Beschäftigten.
Auch bei der Fluggesellschaft Air France geht es nicht anders zu. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, sollen bis Ende 2022 mehr als 6500 Arbeitsplätze gestrichen werden.
Airlines
29.06Verdi fordert besseren Schutz vor Jobverlusten
Die Gewerkschaft Verdi verlangt bei den Verhandlungen des Sparpakets bei der Lufthansa besseren Schutz vor Jobverlusten. Die Beschäftigten zeigen große Bereitschaft für die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens einzustehen, so Vizevorsitzende Christine Behle am Montag. Im Gegenzug erwarten die Menschen jedoch Sicherheit. Die Gewerkschaft will keine existenzgefährdenden Lohnverlust bei den rund 35.000 Beschäftigten hinnehmen und wolle einem weiteren Auseinanderfallen des MDAX-Konzerns entgegentreten.
Airlines
29.06Große Kündigungswelle bei Airlines I
Viele Airlines sind auf Grund der Corona Krise in finanzielle Not geraten und müssen einen großen Teil ihrer Belegschaft kündigen. Betroffen sind vor allem Piloten, Flugbegleiter sowie Bodenpersonal.
Smartwings, eine tschechische Billigfluggesellschaft, hat angekündigt bis Anfang nächsten Jahres ein viertel der Belegschaft, bis zu 600 Mitarbeiter zu entlassen.
Anbei hat die dänische Fluggesellschaft SAS knapp 1600 Mitarbeiter diesen Monat gehen lassen.
Als Reaktion auf die Lufthansakrise will der Flugzeugbauer Airbus für eine Dauer von zwei Jahren seine Auslieferung und Produktion um 40 Prozent verringern.
Airlines
25.06Lufthansa erhält Staatshilfe in Aktionärsversammlung, Ryanair klagt vor EU Gericht
Die Lufthansa kann nun aufatmen, denn das Unternehmen erhält vom Bund ein milliardenschweres Rettungspaket und darf weiterfliegen. Die Aktionäre des MDax- Konzerns haben mit Ihrer Übereinstimmung über eine 20-prozentige Kapitalbeteiligung der Bundesrepublik Deutschland die Voraussetzungen für ein neun Milliarden schweres Hilfspaket geschaffen. Laut Lufthansa-Chef Carsten Spohr, lag die Zustimmung der Aktionäre bei 98 Prozent. Die Entscheidung gewähre dem Konzern eine “Zukunftsperspektive”, so Spohr.
Währenddessen zieht Ryanair, Europas größter Billigflieger, wegen des Lufthansa Hilfspakets, vor das EU-Gericht. Ryanair-Chef Michael O’Leary sehe in der genehmigten Staatshilfe einen “Verrat” an den Grundprinzipien des EU-Rechts und einen “klaren Bruch” der Wettbewerbsregeln, zum Nachteil ärmerer Länder und kleinerer Konkurrenten.
Airlines
24.06Geschäftsreisende bevorzugen trotz Corona persönliche Treffen
Laut aktueller Studie “Chefsache Business Travel 2020” des DRV bevorzugen mehr als acht von zehn Geschäftsreisenden persönliche Meetings. Rund jeder zweite Angestellte nennt Vorteile wie bessere Umsätze, Beziehungspflege und Erfolgserlebnisse als Grund. Technische Schwierigkeiten während virtuellen Meetings und mangelnde Produktivität im Homeoffice werden oft als Negativgrund angegeben.
Geschäftsreisen
24.06Emirates: Flugbetrieb ab Mitte Juli in München
Emirates nimmt ab dem 15. Juli den Linienverkehr zwischen dem Drehkreuz Dubai und München wieder auf. Ab Mitte Juli werden vier wöchentliche Flüge (Typ Boeing 770-300ER) angeboten. Reisende müssen im Besitz einer internationalen Krankenversicherung sein, die COVID-19 während des gesamten Aufenthalts abdeckt. Geschäftsreisende (und Urlaubsreisende) dürfen ab dem 7. Juli wieder in die Vereinigten Arabischen Emirate und Dubai einreisen.
Airlines
23.06Lufthansa bietet Rückfluggarantie
Die Lufthansa Group bietet für alle Kunden auf europäischen Strecken eine grundsätzliche Rückfluggarantie an, unabhängig vom gebuchten Tarif oder vom gewählten Vertriebsweg. Die Rückfluggarantie gilt für Kunden von Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines für Buchungen bis zu 31. August 2020. Abgesichert werden alle Reisen mit Rückflugdatum bis Ende Januar 2021.

Außerdem werden ab dem 25. Juni ( bis Ende August) erweiterte Tarifbedingungen in Zusammenarbeit mit AXA Partners in Deutschland, Österreich und der Schweiz über die direkten Vertriebskanäle verfügbar sein. Zu den erweiterten Tarifkomponenten gehören ein “Rundum-Sorglos-Paket”, sowie eine “Bring me Home Now” Option.
Airlines
17.06Wichtige Fragen und Antworten für Pendler und Reisende
Die Bundesregierung hat die Grenzkontrollen zum 15. Juni eingestellt und Ihre Reisewarnung für EU-Staaten und weitere europäische Länder aufgehoben. Die Reisewarnung besteht jedoch vorerst weiterhin bis zum 31. August für Staaten außerhalb Europas.
Geschäftsreisen
15.06Auswärtiges Amt schickt Rechnungen für Rückholaktion
Reisende, die in der Corona-Krise vom Auswärtigen Amt nach Deutschland zurückgeholt wurden, sollen bald eine Rechnung erhalten. Die Betroffenen müssten sich laut Konsulargesetz an den Kosten beteiligen.
Auswärtiges Amt
12.06Flughafen München ab kommender Woche mit 60 Zielen
Auch in München kehrt der Verkehr zurück. Die meisten Ziele in Europa werden in wenigen Tagen wieder bedient, wenn auch wesentlich seltener.
So werden beispielsweise wieder London, Madrid, Barcelona, Malaga, Nizza oder Dubrovnik angeflogen.
Die indische Hauptstadt Neu-Delhi steht als erstes Ziel in Asien wieder auf dem Flugplan. Am 1. Juli sollen weitere 30 Ziele dazukommen – darunter Ferienziele wie Antalya, Ibiza, Alicante, Korfu, Heraklion und Malta.
Die Bundesregierung wird ihre Reisewarnungen für Großbritannien, Island und die Schweiz sowie für alle EU-Länder außer Spanien und Schweden am kommenden Montag aufheben.
Airlines
10.06VDR fordert Masterplan für Geschäftsreisen
Der VDR sieht in einer schnellen und sicheren Wiederaufnahme von Dienstreisen eine entscheidende Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass sowohl Firmen mit Geschäftsreisenden als auch Anbieter und Dienstleister aus der Geschäftsreisebranche Planungssicherheit haben.
Um der deutschen Wirtschaft die Rückkehr zu einer neuen Normalität zu ermöglichen, bedarf es ,nach VDR-Geschäftsführer Hans-Ingo Biehl, klaren Regeln und Fristen seitens des Staates. “Wir müssen davon ausgehen, dass die Corona-Pandemie die Zahl und Struktur der Geschäftsreisen verändern wird”, so Biehl. “Für eine der größten Volkswirtschaften der Welt und eine starke Exportnation bleiben Geschäftsreisen jedoch ein notwendiges Instrument für den Erfolg”, so Biehl.
Was hier erforderlich ist, ist ein politischer Masterplan. Die VDR-Arbeitsgruppe definiert in einem Positionspapier “Restart Business Travel” ihre Kernpunkte:
Einheitliches Vorgehen auf Bundes- und EU-Ebene: keine regional verschiedenen Bestimmungen für Hygiene, Öffnungen, Ein- und Ausreise.
Bündelung von Regulierungen, Empfehlungen und Informationen
Öffnung der Grenzen mit klaren Regeln für Aus- und Einreise
Information der Öffentlichkeit über die konkrete Umsetzung der Hygieneanforderungen: Dienstleistungsanbieter in der Geschäftsreisebranche und Unternehmen müssten ihre Hygienevorschriften und Sorgfaltspflichten einhalten
-Informationen zu staatlichen Vorschriften im Ausland, zur Ein- und Ausreise und zu lokalen Hygieneanforderungen
Geschäftsreisen
08.06Gericht kippt Quarantäne für Auslandsrückkehrer
Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat die vom Land angeordnete Quarantäne für ausländische Rückkehrer im Inland für ungültig erklärt.
Das Land darf keine 14-tägige Quarantäne für Rückkehrer aus Nicht-EU-Ländern anordnen, entschied das OVG am Freitag. Das OVG könnte jedoch Risikogebiete benennen, für die die Durchsetzung einer Quarantäne gerechtfertigt ist.
Da es eine Reihe von Staaten außerhalb Europas gebe, in denen das Infektionsrisiko nicht höher sei als in Deutschland, sei eine Quarantäne für ausländische Rückkehrer im Inland keine notwendige Schutzmaßnahme mehr, hieß es in der Begründung des Gerichts.
Quarantäne
08.06Fluggesellschaften gehen gegen britische Quarantäne-Regelung vor
In Großbritannien ist eine umstrittene Quarantäneregelung für die Einreise in das Land in Kraft getreten. British Airways, Easyjet und Ryanair lehnen die Regelung vehement ab und wollen rechtliche Schritte dagegen unternehmen.
Ab diesem Montag müssen die meisten Menschen, die in das Land einreisen, für zwei Wochen in Isolation gehen. Bei den Grenzkontrollen müssen sie Angaben zu ihrer Reise machen und den Ort angeben, an dem sie sich in Isolation begeben werden.
Die Regelung gilt nicht nur für Besucher, sondern auch für britische Staatsbürger und Personen mit Aufenthaltsstatus in Großbritannien.
British Airways, EasyJet und Ryanair haben gemeinsam rechtliche Schritte gegen die Quarantäneverordnung unternommen. Sie bezeichnen die Maßnahme als “unverhältnismäßig und ungerecht”.
Quarantäne
05.06Einreiseverbot in die EU wird wohl gelockert
Einreisen in die EU sollen ab Juli nach und nach wieder erlaubt werden.
Fast alle EU-Staaten sind dafür, die derzeit bis zum 15. Juni geltenden Beschränkungen um zwei Wochen zu verlängern.
Ab Juli könnten dann aber die Beschränkungen für nicht unbedingt notwendige Reisen in die EU schrittweise aufgehoben werden. Es wird voraussichtlich länderspezifische Regelungen geben.
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sagte, er gehe davon aus, dass das Einreiseverbot für Menschen aus Drittstaaten bis zum Monatsende verlängert wird. Ab Juli werde es eine “differenzierte Lösung” geben, die sich nach der Coronavirus-Situation im Herkunftsland richten werde.
Grenzen
04.06Firmen lockern Reiseverbote
Die Bereitschaft von Unternehmen, ihre Mitarbeiter auf Geschäftsreisen zu schicken, steigt.
Während Ende März noch 42% der Unternehmen aufgrund der Corona-Pandemie ein absolutes Verbot von Geschäftsreisen verhängten, gilt dieses Reiseverbot nur noch für knapp 5% der Unternehmen.
60% erklärten, dass eine Wiederaufnahme von Geschäftsreisen, zumindest außerhalb Deutschlands, noch nicht in Sicht sei.
Geschäftsreisen
03.06Geschäftsreisen: Travel Manager zeigen sich großteils zuversichtlich
Seit Ende März befragt der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) seine Mitglieder alle zwei Wochen zur Grundstimmung bei Geschäftsreisen. Die aktuellste Umfrage, die Ende Mai durchgeführt wurde, zeigt: Langfristige Beschränkungen von Geschäftsreisen werden immer unwahrscheinlicher.
Generell scheint der Geschäftsreiseverkehr in Deutschland wieder etwas an Fahrt zu gewinnen: Hatten Ende März noch 42% der Unternehmen ausnahmslos alle Reisen ins In- und Ausland verboten, so sank diese Zahl bis Ende Mai auf nur noch 4,8%. Selbst internationale Reisen sind inzwischen nur noch bei 9,6% der Unternehmen theoretisch verboten.
Andererseits geben 82,7% an, dass sie derzeit Geschäftsreisen nur in begründeten Ausnahmefällen erlauben.
Dass ihre Unternehmen den Bedarf an Geschäftsreisen in Zukunft sorgfältiger prüfen werden, halten 93,8% der Travel Manager für “wahrscheinlicher” oder sogar für “sehr wahrscheinlich”. Diese Zahl ist im Vergleich zu Ende März um 31% gestiegen.
Dennoch halten 79,6% dauerhafte Unternehmenseinschränkungen für Geschäftsreisen für “(eher) unwahrscheinlich”.
39,8% der Befragten erwarten, dass die Corona-Krise das Reisemanagement stärken wird, 82,7% erwarten eine stärkere Fokussierung auf das Reise-Risikomanagement und 77,6% gehen davon aus, dass die Kosten für Geschäftsreisen steigen werden.
Geschäftsreisen
02.06Von Web-Meetings und dringenden Bedürfnissen
Wird sich die aktuelle Gewohnheit von Webkonferenzen nach Corona langfristig durchsetzen – oder werden wir alle zu persönlichen Meetings zurückkehren?
Dies ist keine einfache Frage. Die Finanzkrise 2008/2009 hat uns gezeigt, dass der damalige Trend zu Webkonferenzen letztendlich wieder aufgegeben wurde. Ganz im Gegenteil, die Anzahl und der Umsatz von Geschäftsreisen haben Jahr für Jahr danach sogar Rekordwerte erreicht.
Doch diesmal ist vieles anders:
Unsere Technologie ist viel fortschrittlicher als in 2009, was heißt, dass virtuelle Meetings viel einfacher und für jeden zugänglich geworden sind.
Viele Menschen, die sich früher dagegen gesträubt haben, werden nun auch Gefallen an ihnen gefunden haben.
Der Faktor “Kosten” wird nach Corona eine viel wichtigere Rolle spielen als beispielsweise nach der Finanzkrise: Weit mehr Unternehmen als damals sind finanziell angeschlagen, und die Erfahrung zeigt, dass einer der ersten Bereiche, in denen der Rotstift zum Einsatz kommt, Geschäftsreisen sind.
Auf der anderen Seite haben viele auch schon die Nase voll von Zoom-Meetings und wollen, wenn es sicher ist, wieder reisen.
Denn gerade bei wichtigen Kundengesprächen und -verhandlungen, wo es um mehr als nur nüchterne Worte geht, nämlich um Mimik, Gestik, vielleicht sogar um das persönliche Kennenlernen und um Smalltalk, der zum gegenseitigen “Auftauen” beiträgt, funktioniert es gerade hier nur “von Mensch zu Mensch” und nicht über den Umweg der Maschine.
Geschäftsreisen
30.05Brüssel und Berlin einigen sich über Lufthansa-Rettung
Die Corona-Krise hat kaum eine andere Branche so schwer getroffen wie die Luftfahrt. Wie viele Fluggesellschaften weltweit ist auch die Lufthansa unter enormen wirtschaftlichen Druck geraten.
Deshalb will die Bundesregierung die Fluggesellschaft mit einem Hilfspaket von neun Milliarden Euro unterstützen. Andernfalls droht der Lufthansa das Geld auszugehen.
Nach scharfen Verhandlungen zwischen Brüssel und Berlin hat das Rettungspaket eine wichtige Hürde genommen. Die Bundesregierung und die EU-Kommission einigten sich auf Bedingungen für die Kapitalspritze, der Lufthansa-Vorstand gab seine Einwilligung.
Demnach muss die Lufthansa ihre Start- und Landerechte an ihren wichtigsten Flughäfen Frankfurt und München an Konkurrenten abgeben.
Die Bedingungen
Start- und Landerechte – sogenannte Slots – sind ein wichtiges Gut im Luftverkehr. Um den Wettbewerb nicht zu schwächen, soll Lufthansa als Gegenleistung für die staatliche Beihilfe Slots abgeben.
Die Slots sollen in einem Bieterverfahren vergeben werden – ausschließlich an europäische Wettbewerber, die selbst keine nennenswerten staatlichen Beihilfen aufgrund der Korona-Pandemie erhalten haben.
Der Rettungsplan
Der Rettungsplan für die Lufthansa sieht vor, dass der staatliche Wirtschaftsstabilisierungsfonds im Zuge einer Kapitalerhöhung Aktien zeichnet, um eine Beteiligung von 20 Prozent am Grundkapital der
Fluggesellschaft aufzubauen. Zudem sind stille Einlagen von insgesamt bis zu 5,7 Mrd. Euro sowie ein Kredit in Höhe von bis zu drei Milliarden Euro geplant.
Airlines
30.05Besorgte Eurowings-Passagiere sollen Mittelsitz mitbuchen
Eurowings will die Korona-Unsicherheit unter Passagieren begrenzen. Vor allem besorgte Fluggäste haben nun die Möglichkeit, den mittleren Sitzplatz zu buchen – und ihn damit für andere Passagiere zu sperren. Das kündigte Eurowings-Chef Jens Bischoff an. Er fügte hinzu, dass die Filter in den Flugzeugen das Infektionsrisiko ohnehin sehr gering halten würden.
Airlines
27.05Ende von USA-Einreise-Stopp für Europäer bleibt offen
US-Präsident Donald Trump lässt weiterhin offen, wie lange er das Einreiseverbot aus dem Schengen-Raum in die Vereinigten Staaten noch aufrechterhalten will.
“Wenn sie Fortschritte machen, werden wir beginnen, uns wieder zu öffnen – aber nur, wenn sie Fortschritte machen”, so Trump.
USA
26.05Die Lufthansa bekommt Gegenwind
Neun Milliarden Euro an staatlichen Beihilfen für die Lufthansa sind ein gewaltiger Batzen. Gegner und Befürworter der staatlichen Beihilfen positionieren sich entsprechend. Die EU könnte dabei eine entscheidende Rolle spielen.
Vor allem Ryanair-Chef Michael O’Leary übte heftige Kritik an den geplanten staatlichen Beihilfen von neun Milliarden Euro.
Nach Angaben der Wettbewerbshüter der EU-Kommission hat die Prüfung des Rettungspakets nocht nicht angefangen. Zu möglichen Auflagen für die Lufthansa hat sich Brüssel noch nicht geäußert. In CDU-Kreisen hat es vor Kurzem geheißen, die Kommission wolle die Lufthansa zwingen, ihre Start- und Landerechte an den Drehkreuzen München und Frankfurt aufzugeben.
Europas größte Billigfluglinie Ryanair beschwerte sich dagegen über eine massive Wettbewerbsverzerrung. Die Milliardenhilfen der Bundesregierung würden den monopolartigen Zugang der Lufthansa zum deutschen Luftverkehrsmarkt weiter stärken.
Ryanair werde gegen dieses Beispiel “illegaler staatlicher Beihilfen” vorgehen, so O’Leary.
Airlines
26.05Skyscanner vermeldet starken Anstieg bei Flugsuchen nach Corona-Lockerungen
Skyscanner, die Suchseite für Flugbuchungen, hat die neuesten Zahlen über die Nutzung ihrer Dienste veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass die Lockerung der Beschränkungen für internationale Flüge zu einem starken Anstieg der Anfragen für Reisen geführt hat.
Die Anfragen in Deutschland nach internationalen Flügen sind um 66 Prozent gestiegen. Vor allem Spanien und Griechenland seien sehr gefragt, sagte das Unternehmen.
Reisen
26.05Myclimate meldet Flug-Kompensationsrekord für 2019
Die Klimaschutz-Stiftung Myclimate meldet für 2019 neue Rekorde bezüglich der Höhe an Entschädigungen und Einnahmen. Mehr als 1,5 Millionen Tonnen an CO2-Emissionen wurden von Privatpersonen und Unternehmen über Myclimate ausgeglichen, was einer Zunahme von über 50 % entspricht.
Airlines
26.05Über 100 Milliarden Euro staatliche Hilfen für Airlines weltweit
Die Luftfahrtindustrie, die von Corona weltweit hart getroffen wurde, hat bereits staatliche Beihilfen in Höhe von 123 Milliarden Dollar (112 Milliarden Euro) erhalten oder plant, diese noch zu erhalten. Dies geht aus einer Kalkulation hervor, die der Dachverband der Fluggesellschaften IATA jetzt veröffentlicht hat.
Staatliche Beihilfen für Fluggesellschaften
Nordamerika: 66 Milliarden
Europa: 30 Milliarden
Asien-Pazifik: 26 Milliarden
Lateinamerika: 0,3 Milliarden
Afrika und der Nahe Osten: 0,8 Milliarden
Airlines
23.05Firmen planen mittlerweile wieder Geschäftsreisen
Laut der GBTA-Umfrage, an der mehr als 1700 Verbandsmitglieder aus aller Welt teilgenommen haben, planen Unternehmen, in nächster Zeit Geschäftsreisen im üblichen Umfang wieder aufzunehmen.
54 Prozent der Befragten erwägen, Geschäftsreisen in naher Zukunft wieder aufzunehmen.
Gut ein Drittel plant, bald alle Inlandsreisen wieder zuzulassen.
Um die Bedenken, der eigenen Mitarbeiter, vor einer Wiederaufnahme des Geschäftsreiseverkehrs zu verringern, sehen die Unternehmen es als Pflicht der Dienstleister an, Schutzmaßnahmen gegen eine mögliche Infektion mit dem neuen Corona-Virus zu ergreifen. Neben der verstärkten Desinfektion von Hotelzimmern, Flugzeugkabinen und Mietwagen halten 59 Prozent der Unternehmen einen freien Mittelsitz im Flugzeug für eine vernünftige Schutzmaßnahme.
Geschäftsreisen
19.05In diese Länder kommen Deutsche schwerer
Bitte beachten Sie
: Aufgrund der im Minutentakt eintreffenden Meldungen aus den über 190 Ländern kann diese Liste leider nicht mehr für alle Länder auf dem neuesten Stand gehalten werden. Bitte informieren Sie sich direkt auf der Website des Auswärtigen Amtes. 
Die Bundesregierung hat eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen: Urlaubsreisen, egal wohin, sind zu vermeiden. Dies gilt bis zum 14. Juni 2020.
Für Deutsche ist es momentan schwieriger, in diese Länder zu reisen: Ägypten, Bulgarien, Dubai, Frankreich, Griechenland, Italien, Österreich, Polen, Schweiz, Spanien, Tunesien, Türkei, USA, Zypern. 
Grenzen
19.05In diese Länder können Deutsche wieder reisen
Die ersten Länder haben angekündigt, dass sie ihre Reisebeschränkungen aufheben werden: Einschränkungen im Reiseverkehr werden aufgehoben und die Quarantänebestimmungen abgeschafft.
Ein Überblick: 
Belgien: Urlaub ist nach wie vor verboten
Dänemark: Entscheidung bis zum 1. Juni
Frankreich: Grenzen werden ab dem 16. Juni geöffnet
Griechenland: Im Juli geht es wieder los
Island: Besucher werden ab dem 15. Juni getestet
Italien: Eröffnet am 3. Juni
Kroatien: Noch in Verhandlungen mit Nachbarn
Luxemburg: Grenzen sind offen
Niederlande: Lockerung für Tourismus ab dem 1. Juli
Norwegen: Geschlossene Grenzen bis zum 20. Juli
Österreich: Eröffnung für Mitte Juni geplant
Polen: Bis zum 12. Juni zu
Schweden: Grenzen offen, aber Reisewarnung bis zum 15. Juli
Schweiz: Grenzöffnung ab dem 15. Juni
Slowenien: Grenzen ab dem 31. Mai geöffnet
Spanien: Noch keine Daten
Tschechische Republik: Eröffnung im Juli geplant
Türkei: Turkish Airlines nimmt Flüge am 1. Juni wieder auf
Grenzen
14.05Neue Hygiene-Standards in Geschäftsreise-Hotels
Der World Travel & Tourism Council (WTTC) will mit sogenannten “Safe Travel Standards” das Vertrauen der Reisenden wiederherstellen.  Auch für Hotels werden eine Reihe von Regeln vorgeschlagen.
Diese Richtlinien umfassen Handsanitärstationen an allen Eingängen, die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und Schutzpaneelen, verstärkte Reinigungs- und Desinfektionsfrequenz und Einhaltung von Sicherheitsabständen in allen Hotelbereichen, einschließlich Konferenz- und Veranstaltungsbereichen. Auch Schulungen auf Basis der Empfehlungen der örtlichen Gesundheitsbehörden und der Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation sollen durchgeführt werden. Lebensmittelsicherheitsstandards sollen verstärkt werden.  
Zur Dokumentation dieser Standards für Sauberkeit, Hygiene und Sicherheit sollen spezielle Zertifikate vergeben werden.
Hotels
14.05Lufthansa-Konzern weitet Flugangebot aus und gibt erste Ziele bekannt
Lufthansa nimmt den Flugbetrieb wieder auf und will bis Ende Juni mehr als 130 Ziele regelmäßig anfliegen.
Flugplan für die erste Junihälfte
Frankfurt
– Kurz- und Mittelstrecke: Hannover, Mallorca, Sofia, Prag, Billund, Nizza, Manchester, Budapest, Dublin, Riga, Krakau, Bukarest, Kiew
– Langstrecken: Toronto, Mexiko-Stadt, Abuja, Port Harcourt, Tel Aviv, Riad, Bahrain, Johannesburg, Dubai und Mumbai. Die Reiseziele New York (Newark), Chicago, Sao Paulo, Tokio und Bangkok werden weiterhin angeboten.
München
– Kurz- und Mittelstrecke: Münster/Osnabrück, Sylt, Rostock, Wien, Zürich, Mallorca, Brüssel
– Langstrecken: Chicago, Los Angeles, Tel Aviv
Airlines
14.05Tipps für Geschäftsreisende
Deutschland lockert die Corona-Maßnahmen und Geschäftsreisen werden von Unternehmen wieder aufgenommen.
Achten Sie auf reduzierte Kapazitäten, Maskenpflicht und Fiebermessungen bei Flugzeugen und Zügen. 
Benutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel außerhalb der Stoßzeiten, wenn möglich. 
Achten Sie bei Hotels darauf, dass Zimmer desinfiziert werden. 
Restaurants werden vorläufig keine Buffets mehr anbieten. 
Geschäftsreisen
13.05EU veröffentlicht Guidelines für Grenzöffnungen und Tourismus-Wiederbelebung
Die EU hat ein umfassendes Paket von Maßnahmen und Richtlinien vorgelegt, um die Reisebeschränkungen zwischen den Mitgliedsstaaten schrittweise zu lockern und dem Tourismus die Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeit nach monatelangem Stillstand zu ermöglichen. 
Nach den Vorstellungen der Kommission sollen die EU-Mitgliedsstaaten in Zukunft nicht mehr die Grenzen als solche geschlossen halten, sondern nur noch dort, wo es erforderlich ist.
Die Kontrollen an den deutschen Grenzen sollen ab Samstag schrittweise gelockert werden. Die Regierung verfolgt das Ziel, ab Mitte Juni zur “Reisefreiheit in Europa” zurückzukehren.
Die Lockerung der Grenzkontrollen muss die Abschaffung “einer einheitlichen 14-tägigen Quarantäne für in Deutschland ankommende Reisende im Heimatland” beinhalten.
Für Einreisen aus dem außereuropäischen Ausland soll die Quarantäne-Pflicht nach den jüngsten Beschlüssen des Bundeskabinetts vorerst jedoch beibehalten werden.
Grenzen
13.05Deutsche Bahn fährt Angebot zu Pfingsten hoch
Die Deutsche Bahn weitet Ihr Angebot wieder aus. Nach Angaben des Unternehmens will sie Pfingsten wieder touristische Ziele im Fernverkehr entlang der Nord- und Ostseeküste sowie in Bayern anbieten. Auch die Zugverbindung zwischen Köln/Düsseldorf und Berlin soll bis dahin auch wieder im Stundentakt verkehren.
Deutsche Bahn
12.05Ryanair will wieder durchstarten – und setzt auch auf die Mittelsitze
Ab Juli plant Ryanair, fast 40 % Ihrer bisherigen Flüge durchzuführen. Die täglichen Flüge werden von 30 auf 1000 erhöht – 40 % des Vor-Corona bestehenden Angebots.
90 % der ursprünglichen Flughäfen sollen wieder angeflogen werden.
Die Passagiere sollen mit Billigpreisen zur irischen Fluggesellschaft gelockt werden.
Wie z.B. bei der Lufthansa werden die Passagiere auf Flügen zum Tragen von Gesichtsmasken verpflichtet. Ryanair geht auch davon aus, dass es beim Check-in Fieberkontrollen geben wird. 
Ryanair will auch gegen staatliche Beihilfen für die Lufthansa vorgehen.
“Staatliche Milliarden für ein Unternehmen stehen im Widerspruch zum freien Wettbewerb und zur Idee eines vereinten Europas, die Deutschland sonst fordert.”
Ryanair will, dass die Bedingungen für die Rettungsaktionen geändert werden. Die Beihilfen seien “unfair und verstoßen gegen EU-Gesetze”, so Ryanair. 
Airlines
11.05Gemeinsam für mehr Sicherheit in der Corona-Zeit
Die Deutsche Bahn hat kürzlich Maßnahmen ergriffen, um das Reisen für Sie sicherer zu machen.
Es wird empfohlen:
– Ticket online buchen und Sitzplatz reservieren
– Kontaktlose Ticketkontrolle & Bordgastronomie
Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist Pflicht. Dabei gelten folgende Ausnahmen:
– Kinder unter 6 Jahren sind nicht maskenpflichtig
– Reisende, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können, sind hierzu auch nicht verpflichtet
– Während des Essens und Trinkens ist es nicht notwendig eine Maske zu tragen
Deutsche Bahn
06.05So könnte das Reisen nach COVID-19 aussehen
Wir werden wieder reisen, das steht fest! Aber es wird nicht mehr dasselbe sein. Auch wenn die Grenzen wieder geöffnet werden, müssen Reisende darauf vertrauen, dass das Einsteigen in ein Flugzeug sicher ist und dass sie auch tatsächlich in das Zielland einreisen können. Es müssen Gesundheitsschutz Protokolle und -systeme eingeführt werden, die noch zu definieren sind. Während Regierungen und die Industrie in diesem Kontext eine Wiederbelebung planen und sich an das neue Reiseverhalten anpassen, könnte der Einsatz digitaler Identitäts- und biometrischer Technologien das Vertrauen wiederherstellen und gleichzeitig eine nahtlose Reise gewährleisten.
Es folgen zwei zentrale Bereiche, in denen digitale Technologien die Zukunft des Reisens gestalten werden:
Kontaktloses Reisen
Die unmittelbarste und vielleicht sichtbarste Veränderung wird die Umstellung auf kontaktloses Reisen sein.
Die Digitalisierung im gesamten Sektor wird zur neuen Norm werden.
Kontaktlose Fingerabdrücke sowie Iris- und Gesichtserkennung kommen hier ins Spiel.
Digitale Gesundheitspässe
Bis zur Entwicklung eines Impfstoffs verschiebt sich der Schwerpunkt auf die Bewertung des Risikos einzelner Passagiere. Mit dem Einverständnis des Passagiers könnten Reiseveranstalter und Fluggesellschaften persönliche Daten wie Alter, Gesundheitszustand und Reiseaktivität zur Erstellung eines individuellen Risikoprofils verwenden.
Fluggesellschaften wie Emirates führen bereits vor Ort COVID-19-Tests für Passagiere durch. Europäische Flughäfen haben damit angefangen, Richtlinien für die Gesundheitsuntersuchung von Passagieren auszuarbeiten. Der Einsatz von Wärmebildkameras in Flughäfen ist zwar nicht neu, wird aber immer weiter verbreitet.
Die Pandemie wird zwei Trends beschleunigen, die schon seit einiger Zeit an Fahrt gewinnen:
1. Kontaktloses Reisen
2. Die Idee einer dezentralisierten Identität
Reisen
05.05Das müssen Reisende jetzt wissen
Während sich das Coronavirus weiter ausbreitet, sieht sich die Reisebranche stark betroffen. Zahlreiche Fluggesellschaften streichen Flüge, Gesundheitskontrollen werden immer strenger und immer mehr Länder verschärfen Ihre Einreisebestimmungen. Fluggesellschaften streichen Flüge und ändern Ihre Stornierungsrichtlinien zugunsten der Reisenden. Hier ein guter Überblick mit den wichtigsten Informationen rund ums Reisen während der Corona-Krise. Finden Sie heraus, was Sie bei Ihrer Reiseplanung beachten müssen und welche Fluggesellschaften Umbuchungen zulassen.
Reisen
04.05EU gegen Zwangsgutscheine
Passagiere können nicht gezwungen werden, Gutscheine anstelle einer Rückerstattung anzunehmen.
Die Diskussion über den Umgang mit Flügen, die von den Fluggesellschaften aufgrund der Corona-Krise gestrichen wurden, hat sich verschärft. Während die Luftfahrtindustrie Gutscheine anstelle von Rückerstattungen wollte, bestanden Verbraucherschützer darauf, dass so etwas nur freiwillig geschehen könne.
Das Ergebnis: Obligatorische Gutscheine sind nicht erlaubt. Stattdessen wird vorgeschlagen, “Gutscheine für die Verbraucher wirtschaftlich interessanter zu machen”. 
Dennoch werben große Fluggesellschaften wie Lufthansa und Easyjet verstärkt für die Möglichkeit, sich für einen Gutschein statt für eine Rückerstattung zu entscheiden. 
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* Alle Angaben und Inhalte sind ohne Gewähr, Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Wir sind bemüht die Informationen mehrmals wöchentlich zu aktualisieren.

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Geschäftsreisen in Corona-Zeiten
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Geschäftsreisen in Corona-Zeiten

Geschäftsreisen in Corona-Zeiten

Geschäftsreisen in Corona-Zeiten sind besonders betroffen. Die Grenzen zwischen den europäischen Ländern sind für den Reiseverkehr geschlossen. Die Maschinen vieler Airlines stehen auf dem Boden, Züge bleiben weitestgehend leer und Hotels geschlossen.

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