Wichtige Reiseinformationen

Informationszentrum: Geschäftsreisen in Corona-Zeiten

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Tägliche Updates

Wir informieren Sie täglich über die aktuellsten Änderungen, Ereignisse und Reisehinweise zu Corona-Zeiten. Mit uns sind Sie stets bestens über Ihre anstehenden Dienstreisen informiert.*

DatumÜbersichtRubrik
13.04. Johnson & Johnson verschiebt Auslieferung von Corona-Impfstoff
Wegen möglicher schwerer Nebenwirkungen verschiebt der US-Pharmakonzern Johnson & Johnson die Auslieferung seines Corona-Impfstoffs in Europa. Die Behörden in den USA haben eine vorübergehende Aussetzung der Impfungen empfohlen, nachdem bei sechs Menschen im Nachgang Sinusvenenthrombosen erfasst wurden.
Sonstiges
13.04. Bayern verlängert Lockdown bis 9. Mai
Der Lockdown in Bayern wird bis zum 9. Mai verlängert. Darauf hat sich nach Angaben von Staatskanzleichef Florian Herrmann das Kabinett in München geeinigt. Das gilt auch für Regelungen zur Einreisequarantäne.
Deutschland
13.04. Bundesregierung beschließt einheitliche Corona-Notbremse
Die Bundesregierung plant die Einführung einer bundesweit verbindlichen “Notbremse” ab einer bestimmten Infektionsrate. Die Regelung sieht vor, dass Landkreise und Städte ab einem Wert von 100 Fällen pro 100.000 Einwohnern innerhalb einer Woche unter anderem eine nächtliche Ausgangssperre von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr einführen. Außerdem werden Betriebe verpflichtet, ihren Beschäftigten einmal in der Woche einen Corona-Test zur Verfügung zu stellen.
Deutschland
12.04. Diese Länder erlauben Geimpften die freie Einreise
Während die EU noch über einen einheitlichen Impfpass diskutiert, erlassen einige Länder Geimpften bereits jetzt die Test- oder Quarantänepflichten. Dazu gehören unter anderem die Balearen, Dänemark, Estland, Georgien, Island, Polen, Slowenien und die Seychellen.
Reisen
08.04. Jens Spahn plant Bestellung des Impfstoff Sputnik V ohne EU-Kommission
Die EU-Kommission möchte keinen Vertrag mit Russland über die Lieferung des Corona-Impfstoffes Sputnik V unterschreiben. EU-Kommissar Thierry Breton hält es nicht für notwendig, weil sich die EU bereits genügend Impfstoff von anderen Herstellern gesichert habe. Aus diesem Grund plant Bundesgesundheitsminister Spahn einen bilateralen Vertrag für den Ankauf des Vakzins. Zunächst müsse aber noch geklärt werden, welche Mengen Russland liefern könne.
Deutschland
08.04. Corona-Herdemimmunität in der EU noch in weiter Ferne
Drei Monate nach dem Start der Impfkampagne in Europa verfehlen alle EU-Staaten deutlich ihr Impfziel.  Nach einer Statistik der EU-Behörde ECDC, die sich auf 23 Länder bezieht, erhielten rund 60 Prozent der über 80-Jährigen bis zum 5. April mindestens eine Impfdosis. Anvisiert waren eine Immunisierung von mindestens 80 Prozent der über 80-Jährigen.
Europa
08.04.Eurowings macht Corona-Schutz zum Standard
Eurowings-Gäste, die mit ihrem Ticket eine Reiseversicherung mitbuchen, haben ab sofort einen Corona-Reiseschutz inklusive. Gemeinsam mit Versicherungspartner Hanse Merkur bietet die Fluglinie zwei erweiterte Versicherungspakete an: eine Reise-Vollschutzversicherung sowie eine Reise-Rücktrittsversicherung.
Reisen
07.04.US-Regierung lehnt staatlichen Impfausweis ab
Das Weiße Haus lehnt für die USA einen staatlichen Impfpass ab. Eine Regierungssprecherin bekräftigte, dass es keine Impfdatenbank auf Bundesebene und keine Anordnung für einen einheitlichen Pass geben werde. In vielen anderen Ländern wird die Einführung eines solchen Nachweises diskutiert, um eine sichere Wiederöffnung des Reiseverkehrs zu ermöglichen.
USA
06.04. Radisson startet Corona-Testprogramm für Gäste
Die Hotelkette bietet in Zusammenarbeit mit Hughes Healthcare einen Schnelltest-Service in teilnehmenden Hotels an. Dabei soll Teilnehmern von Veranstaltungen sowie normalen Gästen ein Antigen-Test zur Verfügung stehen. Das Angebot ist der nächste Schritt in Richtung sicherer Geschäftsreisen.
06.04. Lufthansa integriert Gesundheitsdatenapp in ihre Reisekette
Lufthansa führt ein neues Angebot für Reisen in die USA ein. Fluggäste, die vor Abreise einen Corona-Test beim Lufthansa Partner Centogene machen, können ihre Ergebnisse ab sofort in der international anerkannten App CommonPass erhalten. Dies gilt für alle Lufthansa Flüge ab Frankfurt in die Vereinigten Staaten sowie für die Zubringerflüge über Frankfurt aus Hamburg, Köln, Berlin und Düsseldorf.
Reisen
04.04.Niederlande zum Hochinzidenzgebiet erklärt
Aufgrund steigender Corona-Infektionszahlen wird Holland nach Ostern zum Hochinzidenzgebiet erklärt. Ab 7. April gilt eine Corona-Testpflicht bereits vor der Einreise nach Deutschland. Die Quarantänepflicht von zehn Tagen mit der Möglichkeit der Verkürzung nach einem erneuten Test, bleibt unverändert. Nach Tschechien, Polen und Frankreich sind die Niederlande das vierte Nachbarland, das diesen Status vor Kurzem erhalten hat.
Europa
04.04. Jens Spahn stellt Geimpften Freiheiten in Aussicht
Deutschlands Gesundheitsminister möchte Corona-Geimpften mehr Freiheiten ermöglichen. So soll der Besuch vom Einzelhandel erleichtert werden und für Reisende die Quarantänepflicht wegfallen. Grundlage für die Entscheidung sind neue Erkenntnisse des Robert-Koch-Instituts. Demnach stellen Geimpfte 15 Tage nach der zweiten Dosis eine sehr geringe Ansteckungsgefahr dar.
Deutschland
03.04. Politik und Gewerkschaften fordern die betriebliche Testpflicht für Mitarbeiter
Seit dem Anstieg der Schnelltest-Verfügbarkeiten fordert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) eine bundesweite Pflicht für Betriebe, ihren Mitarbeitern kostenlos Corona-Tests anzubieten. Die Politik sieht ebenfalls eine gute Grundlage dafür. Bislang werden Tests in Unternehmen auf freiwilliger Basis durchgeführt.
Deutschland
02.04. USA: Freies Reisen bei vollem Impfschutz
Die USA plant eine Aufhebung der Reisebeschränkungen für vollständig geimpfte Menschen. Sie sollen zwei Wochen nach der zweiten Dosis ohne Quarantäne und negative Tests inländische Reisen vornehmen. Rund ein Drittel der Bevölkerung hat dort mindestens die erste Corona-Impfung erhalten.
Reisen
30.03. Impfungen mit AstraZeneca nur noch für Menschen ab 60 Jahren
Der Corona-Impfstoff des Herstellers AstraZeneca soll nach einem Beschluss von Bund und Ländern ab 31.März 2021 nur noch bei Menschen ab 60 Jahren eingesetzt werden. Grund sind neue Fälle von Sinusvenenthrombosen, die im Zusammenhang mit diesem Impfstoff bekannt geworden sind.
Deutschland
30.03. Corona-Impfung in Münchner Hauspraxen schon ab 31. März 2021
Die Impfkampagne tritt in eine neue Phase ein: Von diesem Mittwoch an können Hausärzte Freiwillige impfen. Zunächst wird der Impfstoff Astrazeneca verabreicht. In der ersten Woche dürfen rund 1700 Praxen in Bayern jeweils 20 Dosen spritzen. Nach Ostern wird auch das Vakzin von BionTech/Pfizer verfügbar sein.
Deutschland
29.03.Bund stoppt Pläne für Reiseverbot
Auslandsreisen werden trotz der Corona-Pandemie auch weiterhin grundsätzlich möglich sein. Das bestätigte ein Regierungssprecher. Die Bundesregierung hatte erwogen, Reisen in beliebte Urlaubsgebiete im Ausland vorübergehend zu unterbinden.
Deutschland
28.03.Infektionszahlen steigen – wieder harter Lockdown gefordert
Aufgrund des Anstiegs der Infektionszahlen fordert Gesundheitsminister Spahn einen härteren Lockdown für 10-14 Tage. Derzeit wird geprüft, ob der für den 12. April 2021 geplante Bund-Länder-Gipfel vorgezogen wird.
Deutschland
27.03. Praxen bereiten sich auf den Impfstart nach Ostern vor
Niedergelassene Ärzte in Deutschland werden nach Ostern 2021 mit den Impfungen starten. Viele Praxen setzen dabei auf digitale Telefonassistenten, die künstlicher Intelligenz basieren. Diese sollen über eine spezielle Rufnummer die Impfanmeldungen vornehmen und vorab notwendige Fragen erfassen.
Deutschland
26.03.Frankreich soll als Hochinzidenzgebiet eingestuft werden
Die Bundesregierung will offenbar ganz Frankreich zum Hochinzidenz-Gebiet erklären. Bundeskanzlerin Angela Merkel betontze aber, dass eine solche Einstufung nicht automatisch zu Grenzkontrollen führen.
Europa
26.03.Argentinien stoppt Flüge aus Brasilien, Mexiko und Chile
Angesichts der steigenden Infektionszahlen in Brasilien, Mexiko und Chile stoppt Argentinien die Flüge aus diesen Ländern. Brasilien hatte zuletzt über 100.000 Neuansteckungen binnen eines Tages gemeldet.
Welt
26.03. Bundesregierung prüft Reiseverbot ins Ausland
Die Bundesregierung prüft weiter ein Verbot von Reisen ins Ausland, um die Pandemie in den Griff zu bekommen. Regierungssprecher Steffen Seibert kündigte an, dass eine Entscheidung in absehbarer Zeit fallen werde.
Deutschland
25.03. Einführung der allgemeinen Testpflicht bei Flug-Einreisen
Wer nach Deutschland fliegen will, muss ab 30. März 2021 einen negativen Corona-Test vor dem Abflug im Ausland vorweisen. Bisher bestand die Testpflicht nur für Rückkehrer aus Corona-Risikogebieten.

Akzeptiert werden Antigen-, PCR-, LAMP- und TMA-Tests, die an zertifizierten Stellen durchgeführt werden. Diese dürfen frühestens 48 Stunden vor der Einreise erfolgt sein. Selbsttests werden nicht anerkannt, die Kosten tragen die Reisenden. Die Testpflicht gilt vorerst bis 12. Mai 2021. Es sei nicht geplant, das auf andere Verkehrsmittel wie Auto, Bahn oder Schiff auszuweiten.

Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) fordert bereits Ausnahmen für bestimmte Reiseregionen, wo es nicht genügend Testkapazitäten und Testinfrastrukturen gebe, damit Passagiere nicht im Ausland zurück bleiben.
Reisen
24.03. Die Ruhetage über Ostern werden rückgängig gemacht
Kanzlerin Angela Merkel  hat nach massiver Kritik entschieden, die geplante sogenannte “Osterruhe” wieder zu stoppen. Das teilte sie in einer Schalte mit den Ministerpräsidenten der Länder mit. Die übrigen am 22.03. beschlossenen Corona-Maßnahmen sollen weiterhin Bestand haben. 
Deutschland
23.03.Der Lockdown in Deutschland wird bis 18. April verlängert
Nach dem Beschluss des Bund-Länder-Gipfels werden die geltenden Lockdown-Maßnahmen bis zum 18. April 2021 verlängert. Private Zusammenkünfte sollen auf den eigenen Haushalt und einen weiteren Hausstand, jedoch auf maximal fünf Personen beschränkt bleiben. Weitere Lockerungen sind derzeit nicht geplant.
Deutschland
22.03.FTI bietet kostenfreien Corona Reiseschutz an
Ab dem 22. März 2021 beinhalten alle Neubuchungen bei der FTI Group bis Ende April 2021 den Corona Reiseschutz. Dieser umfasst im Falle einer Covid-Erkrankung vor Urlaubsbeginn die Rückerstattung der Stornokosten sowie ein Versicherungspaket für den Reiseaufenthalt.
Reisen
22.03.Bundesregierung plant Verlängerung des Lockdowns
Nach dem Entwurf des Kanzleramts für die Bund-Länder-Konferenz am 22.03.2021 soll der Lockdown bis zum 18. April verlängert werden. Angesichts des exponentiellen Wachstums soll es unterhalb einer Inzidenz von 100 keine weiteren Lockerungen geben.
Deutschland
21.03.Biontech-Gründer wagt eine Prognose zum Lockdown-Ende
Ugur Sahin, der Gründer des Mainzer Pharmaunternehmens Biontech, rechnet im Herbst 2021 mit einem vollständigen Ende der Lockdowns. Das Virus werde aber nicht verschwinden. Daher müsse man sich darauf einstellen, die Corona-Impfung jedes Jahr oder alle fünf Jahre zu wiederholen.
Deutschland
19.03.EU-Impfausweis kommt zum 1. Juni 2021
Der digitale europäische Impfausweis soll bis 1. Juni fertig sein. Dieser könnte Reisen im Sommer ermöglichen. Das sagte der EU-Kommissionsvizepräsident Margaritis Schinas vor der offiziellen Vorstellung des Projekts in Brüssel.
Europa
18.03.EMA entscheidet über weiteren Einsatz von Astrazeneca
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat entschieden, dass der Corona-Impfstoff von Astrazeneca weiter verwendet werden kann. Sein Gebrauch war in Deutschland und anderen Ländern nach einigen Fällen von Hirnvenenthrombosen ausgesetzt worden.
Sonstiges
17.03. EU will einen Gesetzesentwurf zum Impfpass vorlegen
Die EU-Kommission soll am 17.03.2021 einen Gesetzesentwurf zum digitalen Impfnachweis erarbeiten. Welche genauen Sonderrechte daraus hervorgehen werden, ist allerdings noch unklar.
Reisen
16.03.Lufthansa stellt neuen flexiblen Buchungstarif vor
Die Lufthansa hat das neue „Pay-as-you-check-in“-Verfahren vorgestellt, wonach Reisende den Flugpreis erst zum Zeitpunkt des Check-In bezahlen müssen. Damit geht die Fluggesellschaft einen wichtigen Schritt hin zu mehr Flexibilität und Kostenersparnis für die Unternehmen und ihre Geschäftsreisenden.
Reisen
16.03.Deutschland stoppt Astrazeneca-Impfungen
Deutschland setzt die Corona-Schutzimpfungen mit dem Vakzin von Astrazeneca vorerst aus. Nach neuen Meldungen von Thrombosen der Hirnvenen nach der Impfung in Deutschland und Europa hält das Paul-Ehrlich-Institut weitere Untersuchungen für notwendig.
Sonstiges
15.03.Reisewarnung für Mallorca aufgehoben
Die Reisewarnung für Mallorca wird aufgehoben. Der Urlaub auf der Insel ist somit wieder ohne Quarantäne und Testpflicht nach der Rückkehr möglich. Einige Hotels werden zu Ostern wieder den Betrieb aufnehmen und Sightseeing-Orte sowie Geschäfte sind bereits geöffnet.
Reisen
12.03. Corona-Schnelltests kommen in die Drogerien
Nach den Discountern Aldi und Lidl starten nun auch die Drogeriemärkte dm und Rossmann mit dem Online-Verkauf von Corona-Selbsttests. Bei beiden Anbietern handelt es sich um den Rapid Sars-CoV-2 Antigentest von Boson für je 4,95 Euro (dm), bzw. je 4,99 Euro (Rossmann). Die Tests sollen so schnell wie möglich auch in den Filialen angeboten werden. 
Deutschland
11.03. Der Impfstoff von Johnson & Johnson in der EU zugelassen
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat grünes Licht für die Zulassung des Corona-Impfstoffs des US-Pharmakonzerns Johnson & Johnson in der EU gegeben. Das Vakzin ist für Personen ab 18 Jahr zugelassen und wird voraussichtlich ab Mitte April 2021 in Deutschland verfügbar sein.
Europa
10.03. Mehrere Konzerne planen Schnelltests für Mitarbeiter 
Mehrere große Unternehmen wollen ihrer Belegschaft Schnelltests in der Firma oder für zu Hause anzubieten. Solche Pläne gebe es unter anderem bei Aldi Süd, Aldi Nord, Henkel, Metro, Rewe, RWE und der Telekom. Die Deutsche Post habe schon mehr als 46.000 Tests an deutschen Betriebsstätten vorgenommen.
Deutschland
09.03.Britische Coronavirus-Mutation deutlich tödlicher als andere Varianten
Die Corona-Mutante B.1.1.7 ist einer neuen Studie zufolge zu 64 Prozent tödlicher als frühere Varianten des Virus. In 4,1 von Tausend Fällen führe eine Infektion mit B.1.1.7 zum Tod, heißt es in der Studie von Forschern der britischen Universität Exeter. Bei früheren Coronavirus-Varianten liegt die Sterberate bei 2,5 von Tausend Fällen.
Sonstiges
08.03.Ab heute sind kostenlose Schnelltests verfügbar
Ab 8. März soll jeder Freiwillige in Deutschland einmal wöchentlich gratis in Apotheken und Testzentren auf das Coronavirus getestet werden können. Aufgrund der mangelnden Organisation kommt der Startschuss aber nur langsam voran. In Bayern sollen die Schnelltests vordringlich an Schulen ausgeliefert werden, um den Neustart des Unterrichts zu garantieren. 
Deutschland
08.03.Impfstart in Arztpraxis im April
In den kommenden Wochen sollen die Corona-Impfungen in Deutschland an Fahrt gewinnen. Die Liefermenge soll steigen, sodass niedergelassene Ärzte Anfang April 2021 mit dem Impfen beginnen können.
Deutschland
06.03Ansturm auf Schnelltests bei Discountern
Aldi und Lidl starten den Verkauf von Corona-Schnelltests für den privaten Gebrauch. Wegen der hohen Nachfrage waren diese bereits am Vormittag des ersten Tages ausverkauft. Bei Aldi kostet eine Packung 25 Euro und enthält fünf Tests. Lidl bietet diese vorerst nur online für 21,99 Euro pro 5er-Packung an.
Deutschland
03.03.Der Lockdown in Deutschland wird verlängert
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bestätigt, dass der generelle Lockdown bis zum 28. März verlängert wird. Gleichzeitig hat sie fünf festgelegte Öffnungsschritte vorgestellt. Demnach richten sich die möglichen Lockerungen nach dem aktuellen Inzidenzwert und starten am 8. März. Bezüglich Reisebestimmungen gab es keine Neuigkeiten. Über weitere Öffnungen soll am 22. März beraten werden.
Deutschland
02.03.Neue Schnellteststrategie ab April geplant
Bund und Länder streben für den morgigen Corona-Gipfel eine Verlängerung des Lockdowns an. Zugleich sollen einige Lockerungen sowie eine neue Schnellteststrategie beschlossen werden. Zu Ostern sollen Verwandtenbesuche möglich sein. An Schulen und in Betrieben soll es ein oder zwei Schnelltests pro Woche geben.
Deutschland
01.03.Neuer Corona-Impfstoff bald in Europa verfügbar
Die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA gibt das Vakzin des US-Konzerns Johnson & Johnson frei. Dieser wird voraussichtlich noch im März 2021 auch in der EU verfügbar sein. Der Vektorimpfstoff bietet einen 66-prozentigen Schutz vor mittleren oder schweren Krankheitsverläufen und soll auch gegen die südafrikanische Virusmutation wirksam sein.
Europa
26.02.Schleswig-Holstein offen für Inlandsurlaub mit Impfpass
Die Pläne der EU für die Einführung eines Impfpasses könnten Geimpften auch Inlandsurlaube ermöglichen. Dafür plädiert der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein Daniel Günther. Außerdem spricht er sich dafür aus, Lockerungen im Tourismus-Bereich auch an den Einsatz von Schnelltests zu knüpfen.
Reisen
25.02EU-Impfpass soll bis Sommer 2021 kommen
Nach einem EU-Sondergipfel haben sich die europäischen Staaten auf die zeitnahe Einführung eines einheitlichen digitalen Impfpasses geeinigt.  Dieser soll Reisen einfacher machen und laut Bundeskanzlerin Merkel bis zum Sommer 2021 entwickelt werden.
Europa
24.02.Mehrere Bundesländer starten ab März mit ersten Lockerungen
In Deutschland treten ab 1. März teilweise neue Corona-Regeln in Kraft. In einigen Bundesländern dürfen dann Friseure, Gartencenter und Baumärkte öffnen. Kitas sind vielerorts bereits wieder geöffnet und Schulen begannen bereits mit dem wechselnden Präsenzunterricht.
Deutschland
23.02. Hersteller AstraZeneca reduziert die Liefermengen
Beim Impfstoff-Hersteller AstraZeneca stehen womöglich weitere Lieferengpässe an. Das Unternehmen hatte bereits Ende Januar überraschend eine drastische Kürzung der Lieferungen an die EU angekündigt: Statt 80 Millionen Dosen sagte die Firma 40 Millionen bis Ende März zu. Es ist jedoch unklar, ob diese Menge wirklich erreicht werde.
Sonstiges
23.02. ifo-Präsident kritisiert die fehlende Teststrategie
Der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Clemens Fuest kritisiert, dass es in Deutschland weiterhin keine richtige Teststrategie gibt. Eine Vielzahl zusätzlicher Tests könne Öffnungen der Wirtschaft möglich machen. Ein Stufenplan für Lockerungen, der an eine bestimmte Inzidenz geknüpft werde, bringe dagegen nichts.
Deutschland
23.02. Reisebuchungen in Großbritannien steigen sprunghaft an
Nach Bekanntgabe des Öffnungsplans in Großbritannien haben viele Briten Urlaub gebucht. Die Flugbuchungen haben sich gegenüber der Vorwoche verdreifacht. Auch der Reiseveranstalter TUI zählte über Nacht einen Buchungsanstieg von 500 Prozent.

Premierminister Boris Johnson hatte am 22. Februar einen Vier-Stufen-Plan vorgestellt. Demnach sollen nahezu alle Corona-Beschränkungen ab Ende Juni wegfallen.
Reisen
21.02.Israel führt Corona-Impfpass ein
Israel hat Erleichterungen für Bürger eingeführt, die gegen das Coronavirus geimpft sind. Mit dem Impfnachweis dürfen sie unter anderem Fitnessstudios, Hotels, Theater oder Sportereignisse besuchen. 
Welt
21.02.Biontech-Geimpfte sind wohl nicht ansteckend
Der Impfstoff von Biontech und seinem US-Partner Pfizer verhindert offenbar zu rund 90 Prozent weitere Ansteckungen. Das geht aus einer großen Studie aus Israel hervor.  Der SPD-Politiker Lauterbach hofft daher auf Herdenimmunität nach ausreichender Durchimpfungsrate.
Sonstiges
19.02.Söder macht Hoffnung auf Osterurlaub
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sagt, es sei noch offen, ob zu Ostern Reisen möglich seien: “Der Osterurlaub entscheidet sich in den nächsten drei Wochen.” Wichtig sei, dass die Inzidenzwerte zurückgingen und unter die Zielmarke von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner fielen.
Reisen
18.02. Flensburg führt nächtliche Ausgangssperre ein
Aufgrund der rasanten Verbreitung der britischen Coronavirus-Mutation gelten für Flensburgs Einwohner ab dem 20. Februar eine Woche lang Ausgangssperren. Sie betreffen den Zeitraum von 21:00 bis 5:00 Uhr. Zudem darf man sich mit keiner weiteren Person außerhalb des eigenen Hausstandes treffen.
Deutschland
17.02. Sieben-Tage-Inzidenz in Deutschland sinkt weiter
Laut RKI liegt die Zahl der gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) bundesweit bei derzeit 57. Das ist der niedrigste Wert seit dem 22. Oktober 2020. Der bisherige Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden. Die meisten Bundesländer verzeichnen weiterhin sinkende Inzidenzwerte.
Deutschland
16.02. Sachsen erweitert Ausnahmen für Pendler aus Tschechien
Das Bundesland hat weitere Ausnahmen für Grenzpendler aus Tschechien beschlossen und auf elf weitere Branchen erweitert. Voraussetzung für die Einreise nach Deutschland für Pendler aus diesen Berufsgruppen ist ein negativer Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist. Außerdem muss eine Bestätigung vom Arbeitgeber sowie eine digitale Einreiseanmeldung mitgeführt werden.
Deutschland
15.02.Chaos an deutsch-tschechischer Grenze
Am ersten Tag nach der Einführung der Kontrollen bildeten sich lange Staus vor den Grenzen zu Tschechien. Rund 5.000 Menschen wurde die Einreise verboten. Deutschland kontrolliert seit dem 15.02. die Grenzübergänge, da das Land zum Virusvarianten-Risikogebiet erklärt wurde. Dabei darf man die Grenze nur in Ausnahmefällen passieren.
Europa
15.02.Nächtliche Ausgangssperre für Bayern gelockert
Ab sofort entfällt die nächtliche Ausgangssperre für Landkreise und Städte, wo die Inzidenz seit mindestens sieben Tagen unter dem Wert 100 liegt. In Gebieten mit höherem Wert gilt die Sperre nur noch ab 22 Uhr abends bis 5 Uhr morgens.

Der Inzidenzwert für München liegt seit dem 21.01.2021 konstant unter 100. Somit entfällt die Sperre auch hier.
Deutschland
12.02. Deutschland schließt Grenzen zu Tschechien, Tirol und der Slowakei
Deutschland hat ein Beförderungsverbot nach Tschechien, in die Slowakei und nach Tirol in Österreich eingeführt. Diese Orte gelten nun als Virusvarianten-Hochrisikogebiete. Deutsche Staatsbürger und Personen mit Aufenthaltstitel sind vom Reiseverbot ausgenommen.
Reisen
11.02.Über 2 Millionen Deutsche gegen Coronavirus geimpft
Derzeit erhielten über 2,4 Millionen deutsche Bürger die Coronavirus-Erstimpfung. Das entspricht einem Anteil von 2,89 Prozent der Gesamtbevölkerung. In Bayern liegt die Quote der Erstimpfungen bei 3,1 Prozent. Bei einer Impfquote von 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung kann sich das Virus nicht mehr gut verbreiten.
Deutschland
10.02. Coronavirus-Mutation verbreitet sich in Tirol
Aufgrund der Verbreitung der Virus-Mutation aus Südafrika müssen Ausreisende aus Tirol ab 12. Februar einen negativen Coronavirus-Test vorweisen.
Die Mutation, die zuerst in Südafrika entdeckt worden war, gilt als ansteckender als die bisher verbreitete Variante.
Reisen
10.02.Der Lockdown in Deutschland wird bis 7. März verlängert
Der harte Lockdown in Deutschland wird bis zum 7. März verlängert. Die Friseure dürften demnach am 1. März öffnen, über Schulöffnungen entscheiden die Bundesländer individuell. An Schulen sollen Schnelltests eigeführt werden und es wird geprüft, ob die Lehrer früher geimpft werden können.

Obwohl die Infektionszahlen sinken, bleibt die Gefahr der Verbreitung der Virus-Mutationen. Daher wird es vorerst keine Lockerungen der Kontaktbeschränkungen geben. Ein neuer Inzidenzwert ist nun richtungsweisend bei der Lockerungsstrategie. Dieser liegt nun bei unter 35.
Deutschland
09.02. CSU-Generalsekretär bringt Grenzschließungen ins Gespräch
Im Zuge der Lockerungen in Österreich und Tschechien erwägt der CSU-Politiker Markus Blume erneute Grenzschließungen, um der Verbreitung der Virus-Mutationen über die Grenzen hinweg vorzubeugen.
Deutschland
09.02. Großbritannien verschärft erneut die Reisevorschriften
Bei der Einreise nach Großbritannien müssen künftig neben einem negativen Corona-Test bei der Ankunft zwei weitere Tests während der zehntägigen Quarantäne vorgelegt werden. Diese sollen am zweiten und am achten Tag nach der Einreise vorgenommen werden und sind kostenpflichtig. Diese Maßnahmen sollen die Einschleppung von Virus-Mutationen verhindern.
Reisen
08.02.Peter Altmaier wirbt für eine Verlängerung des Lockdowns
Laut Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier müsse die schnelle Senkung der Corona-Infektionszahlen absoluten Vorrang vor einer Lockerung des Lockdowns haben. Derzeit seien die Zahlen noch zu hoch, um konkrete Schritte zur Öffnung zu planen. Die Beratungen zu weiteren Schritten bezüglich des Lockdowns stehen am 10. Februar an. Die derzeitigen harten Maßnahmen gelten derzeit noch bis zum 14. Februar 2021.
Deutschland
08.02.Iran stellt neue Coronavirus-Impfung vor
Der Iran hat das zweite im Land entwickelte Corona-Vakzin vorgestellt und nach eigenen Angaben mit Tests am Menschen begonnen.  Das Land arbeitet auch an einem gemeinsamen Impfstoff mit Kuba.
Welt
04.02. München als erste Millionenstadt in Deutschland unter Inzidenzwert von 50
Die Corona-Neuinfektionen in München sind stark gesunken. Erstmals seit Mitte Oktober liegt die Sieben-Tage-Inzidenz unter 50. Münchens Oberbürgermeister Reiter bremste trotzdem Hoffnungen auf schnelle Lockerungen.
Deutschland
03.02.Bundeswehr startet Corona-Hilfseinsatz in Portugal
Das Bundeswehr-Team aus Soldaten, Ärzten und Pflegekräften ist zur Unterstützung in der Corona-Krise in Portugal eingetroffen. Die Hilfsgruppe hat mehrere Dutzend Beatmungs- sowie Infusionsgeräte dabei und soll für drei Wochen in Portugal bleiben.
Europa
03.02.Frankfurter Flughafen als Rettungsanker im abgeschotteten Israel
Seit über einer Woche ist Israels wichtigster Flughafen für Passagiere geschlossen. Das Kabinett hat aber nun eine Ausnahme vorgesehen: tägliche “Rettungsflüge” nach Frankfurt am Main, die demnächst starten können. Dennoch können diese Flüge nur für dringende Angelegenheiten wie Beerdigungen oder medizinische Behandlungen gebucht werden.
Flug
02.02.Einreiseregeln nach Österreich verschärft
Im Zuge der Verbreitung der Coronavirus-Mutationen werden die Einreiseregeln nach Österreich ab 8. Februar 2021 strenger. Pendler müssen dann an der Grenze einmal in der Woche einen Corona-Test vorweisen. Das dürfte viele Deutsche in grenznahen Gebieten betreffen, die in Österreich arbeiten.
Reise
02.02.Impfangebot für alle bis Ende des Sommers 2021
Trotz Lieferschwierigkeiten bei Corona-Impfstoffen hält Kanzlerin Angela Merkel am Ziel fest, bis zum 21. September 2021 allen Bürgern in Deutschland ein Impfangebot machen zu können. Vor dem Hintergrund der aktuellen Lieferzusagen der Hersteller könne die Zusage aufrechterhalten werden. Für mehr Planbarkeit soll ein nationaler Impfplan erarbeitet werden.
Deutschland
01.02.Impfhersteller versprechen mehrere Millionen zusätzliche Impfdosen für die EU
Nachdem Astrazeneca der Europäischen Union bereits neun Millionen Impfdosen mehr versprochen hat, zieht Biontech nach. 75 Millionen Impf-Einheiten sollen im kommenden Quartal zusätzlich ausgeliefert werden. Dazu habe Biontech das europäische Produktionsnetzwerk von drei auf 13 Partner erweitert.
Europa
30.01.Einreiseverbote aus Mutationsgebieten in Kraft getreten
Die geplanten Einreisesperren für Länder mit hochansteckenden Virusmutationen sind ab 30. Januar 2021 in Kraft und gelten bis zum 17. Februar 2021. Dabei gilt ein Beförderungsverbot für Fluggesellschaften, Bahn-, Bus- und Schiffsunternehmen aus Südafrika, Brasilien, Portugal, Großbritannien und Irland. Seit dem 31. Januar wurde die Liste um Lesotho und Estwani erweitert.

Ausnahmen gelten für deutsche Bürger, Personen mit Aufenthaltstitel, Diplomaten sowie für den Warenverkehr.
Deutschland
28.01.Biontech-Impfstoff gegen Mutationen wirksam
Nach einer Studie von Pfizer und der Universität von Texas wurde offiziell bestätigt, dass der Biontech-Impfstoff auch gegen die Coronavirus-Mutantionen wirksam ist. Somit sehen Biontech und Pfizer derzeit keine Notwendigkeit für die Entwicklung eines neuen Impfstoffs.
Welt
28.01.Ab Februar sind medizinische Masken bei Flügen Pflicht
Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) teilte mit, die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske an Bord einzuführen. Eine Ausnahme gilt nur bei Vorlage eines negativen Covid-19-Tests, der nicht länger als 48 Stunden vor der planmäßigen Abflugzeit zurückliegt.
Flug
27.01. Norwegen schließt die Grenzen
Aus Sorge vor der Verbreitung der Coronavirus-Mutation schließt Norwegen ab 29. Januar 2021 die Grenzen für alle, die nicht im Land wohnen. Ausnahmen soll es nur für wenige Gruppen geben, die im Gesundheitsdienst tätig oder für den Warentransport zuständig sind.
Reisen
26.01. Gericht kippt 15-Kilometer-Regel in Bayern
Der Verwaltungsgerichtshof setzt die 15-Kilometer-Grenze für den Bewegungsradius in der Corona-Pandemie außer Kraft. Kommunen mit hohen Infektionszahlen dürfen aber trotzdem eine Einreisesperre für touristische Tagesausflüge anordnen.
Deutschland
26.01. Seehofer will Flugverkehr massiv einschränken
Bundesinnenminister Horst Seehofer will den Flugverkehr nach Deutschland massiv einschränken, um die Verbreitung der Virusmutationen zu verhindern.

Aus den Kreisen des Bundesinnenministeriums heißt es, dass bis jetzt Einreisesperren für Großbritannien, Brasilien und Südafrika, Portugal und Irland in Vorbereitung seien. Das Verbot soll laut vom 30. Januar bis zum 17. Februar 2021 gelten. Ausnahmen soll es aber für deutsche Staatsbürger, Diplomaten und Berufspendler geben.
Reisen
25.01.Portugal wird zum Corona-Mutationsgebiet
Die Bundesregierung hat Portugal ab Mittwoch als Corona-Risikogebiet mit besonders gefährlichen Virusmutationen eingestuft. Dies ist die höchste Kategorie der Risikogebiete. Reisende aus Portugal müssen wie bisher einen negativen Corona-Test vorweisen können.  Anschließend müssen sie für zehn Tage in Quarantäne.
Europa
25.01Rekordanstieg an Neuinfektionen in Spanien
In Spanien sind am Wochenende 93.822 Corona-Neuinfektionen registriert worden – so viele wie nie zuvor an einem Wochenende.
Europa
23.01.Mehr als 20 Länder als Hochrisikogebiete eingestuft
Seit dem 22.01.2021 gelten verschärfte Einreiseregeln für neue Hochinzidenzgebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko. Dazu gehört ein verpflichtender Coronavirus-Test bereits vor der Einreise, der höchstens 48 Stunden davor gemacht werden darf. In Einzelfällen können geltende Ausnahmeregeln für die Quarantäne eingeschränkt werden.

Derzeit gibt es drei Kategorien der Risikogebiete: 

Normale Risikogebiete: mit Inzidenzwert von 50 pro 100.000 Einwohner 
Hochinzidenzgebiete: mit Inzidenzwert von 200 pro 100.000 Einwohner 
Virusvarianten-Gebiete: mit hochansteckenden Varianten des Coronavirus
Welt
22.01.RKI-Chef: Die Zahlen der Neuinfektionen sinken
Lothar Wieler, der Präsident des Robert-Koch-Instituts, sieht in Deutschland einen “leicht positiven Trend” bei der Verbreitung des Coronavirus. Derzeit würden die Zahlen der Neuinfektionen in den meisten Bundesländern sinken. Dies seien Erfolge des Lockdowns – es dürfe nun aber nicht nachgelassen werden.
Deutschland
21.01.Die EU lässt Grenzen vorerst noch offen
Im Zuge der schnellen Verbreitung der Coronavirus-Mutationen berieten die EU-Staaten über eine gemeinsame Corona-Strategie. Es wurde beschlossen, dass die Grenzen vorerst offen bleiben, um den Binnenmarkt zu erhalten und die Pendler nicht zu behindern.

In der EU-Corona-Karte soll eine dunkelrote Kategorie eingeführt werden, wo das Virus besonders aktiv ist. Dort können Personen bereits vor der Abreise zu einem Test und zur Quarantäne nach der Ankunft aufgefordert werden.
Reisen
19.01.Der Lockdown wird verlängert
Die Bundesregierung hat die aktuell geltenden Beschränkungen bis zum 14. Februar 2021 verlängert und teilweise verschärft. Im Nahverkehr und beim Einkaufen müssen medizinische Masken getragen werden. Das Homeoffice soll stärker genutzt werden, indem die Arbeitgeber mehr Arbeit zu Hause ermöglichen. Die Kindertagesstätten bleiben mit Ausnahme der Notbetreuung zu und die Schulen bieten weiterhin Distanzunterricht an.

Eine bundesweite Ausgangssperre wird nicht eingeführt. Lediglich in Bayern, Sachsen und Baden-Württemberg bleiben die nächtlichen Ausgangssperren in Kraft. Die 15-Kilometer-Regel in den Corona-Hotspots bleibt weiterhin bestehen. Demnach darf man den Radius von 15 Kilometern um seinen Wohnort nicht verlassen, wenn man in einem Landkreis mit einer Inzidenz von über 200 wohnt.
Deutschland
18.01Einheitliche bundesweite Regelung im Gespräch
Deutschland befindet sich gerade im verlängerten Lockdown mit besonders strengen Maßnahmen. Nun prüfen Bund und Länder eine weitere Verschärfung der Auflagen. Neben einer Ausweitung der Maskenpflicht wird auch über eine einheitliche nächtliche Ausgangssperre im gesamten Bundesgebiet gesprochen.

Bayern hat als erstes Bundesland die FFP2-Masken-Pflicht im öffentlichen Verkehr und im Handel eingeführt. Auch Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier spricht sich nun positiv für eine bundesweite Regelung aus.
Auch die Pflicht zum Home-Office soll diskutiert werden. Wo es möglich ist, sollen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern das Arbeiten von zuhause aus ermöglichen.
Deutschland
16.01Bereits mehr als eine Million Deutsche geimpft
Laut den aktuellen Zahlen des RKI wurden in Deutschland bereits mehr als eine Million Impfdosen verabreicht.
Ein Großteil der Geimpften haben die erste Impfdosis erhalten. Am Freitag wurde bereits begonnen einigen Personen auch die zweite Teilimpfung zu spritzen.

Die meisten Personen wurden bisher in den Bundesländern Bayern und Nordrhein-Westfalen geimpft. Rund die Hälfte davon hat das Vakzin aus beruflichen Gründen erhalten. Die restlichen Personen wurden aufgrund ihres Alters oder der Unterbringung in Alters- oder Pflegeheimen geimpft.
Deutschland
14.01USA-Einreise nur mit negativem Covid-Test
Wer in die USA einreisen möchte, muss ab 26.01.2021 einen negativen Corona-Test vorweisen können.
Die Testpflicht gilt für alle Personen ab 2 Jahren und muss innerhalb von drei Tagen vor der Einreise durchgeführt werden. Mit 21.01.2021 dürfen Airlines nur noch Passagiere mit einem gültigen negativen Testergebnis befördern.
Welt
13.0115-Kilometer Regel verbietet Flugreisen ab Berlin
Laut dem Redaktionsnetzwerk Deutschland könnte der Flugbetrieb unter der Einführung der 15-Kilometer-Regel leiden, da dies einem Reiseverbot gleichkommt.

Steigt die Sieben-Tage-Inzidenz über 200, sind aller Wahrscheinlichkeit nach auch Flugreisen ab Berlin verboten. Derzeit gilt in Berlin der Inzidenz-Wert von 199,9.
Flug
12.01Imex in Frankfurt abgesagt
Die weltgrößte Messe der Kongress-, Meeting-, Event- und Incentivebranche in Frankfurt wurde dieses Jahr aufgrund der aktuellen Corona-Lage abgesagt.
In der Hoffnung auf eine baldige Besserung und Lockerungen der Corona-Maßnahmen wurde bereits ein Termin für nächstes Jahr festgelegt. Aus heutiger Sicht ist für die Imex-Messe der 26. – 28. April 2022 vorgesehen.
Wirtschaft
12.01Easyjet streicht Flüge von Deutschland nach Großbritannien
Aufgrund des harten Lockdowns in Großbritannien hat sich die Airline Easyjet dazu entschlossen sämtliche Flüge von Deutschland auf die Insel vorübergehend auszusetzen.

Aller Voraussicht nach wird der reguläre Flugbetrieb zwischen den beiden Destinationen im Februar wieder aufgenommen. Dies bleibt jedoch von der aktuellen Lage und den weiteren von den jeweiligen Ländern gesetzten Maßnahmen ab.
Flug
12.01FFP2-Maskenpflicht in Bayern
Ab kommendem Montag gilt für ganz Bayern die Pflicht im Einzelhandel und Nahverkehr FFP2-Masken zu tragen. Ministerpräsident Markus Söder sieht diesen Schritt als Notwendigkeit, um die nach wie vor steigenden Zahlen an Neuinfektionen zu bremsen und den Bürgern mehr Sicherheit zu bieten.

Das Tragen der FFP2-Maske ist jedoch erst ab einem Alter von 15 Jahren verpflichtend. Auch soll der Zugang zu FFP2-Masken für Bedürftige in Form von 2,5 Millionen Gratis-Schutzmasken sichergestellt werden.

Weitere Bundesländer zeigen sich angesichts der neuen Verordnung noch skeptisch.
Deutschland
11.01Merz möchte Ende des Lockdowns, um Wirtschaft anzukurbeln
Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz drängt auf ein rasches Ende des derzeit geltenden Lockdowns. Kleine und mittelständische Unternehmen sollen raus aus dem Lockdown uns mit einem Hygienekonzept schnell wieder zurück zum normalen Alltag gebracht werden.
Wirtschaft
09.01Verschärfte Einreisebestimmungen in Dänemark
Auch Dänemark verschärft seine Einreisebeschränkungen enorm. Außenminister Jeppe Kofod hat auf einer Pressekonferenz in Kopenhagen erklärt, dass unbedingt von jeglichen Reisen ins Ausland abgesehen werden sollte, dies gilt auch für Dienstreisen.
Die Einreise nach Dänemark ist derzeit nur noch mit einem nachweisbar triftigen Grund und einem negativen Corona-Test erlaubt. Ein Studium oder ein Au-pair-Aufenthalt gelten nicht mehr als triftiger Grund für eine Einreise. Der Transit- und Warenverkehr sind von den Regelungen ausgenommen.
Europa
07.01Starke Umsatzeinbußen in der Messebranche
Corona hat viele Branchen hart getroffen, darunter auch Messeveranstalter und Aussteller. Letztes Jahr haben aufgrund von Corona über 70 Prozent der geplanten Messen verschobenen oder gar abgesagt werden müssen.
Daraus resultiert ein Verlust von rund 22 Millionen Euro, der die ohnehin schon schwer angeschlagene deutsche Wirtschaft noch weiter schwächt.
Wirtschaft
06.01Bundesaußenminister spricht sich für Dienstreisen aus
SPD-Bundesaußenminister Heiko Maas hat erklärt warum er Dienstreisen nach wie vor für notwendig hält. So sieht er persönliche Treffen bei international wichtigen Themen, wie etwa Politik als unumgänglich an.
Nur auf diese Weise könne man eine vertrauensvolle Beziehung zu anderen Ländern aufrechterhalten, auch wenn diese wie seine letzte Dienstreise nach Jordanien zu den derzeitigen Risikogebieten zählt.
Reisen
05.01Verlängerung des Lockdowns mit harten Regeln
Deutschland steht für weitere drei Wochen still. Am Dienstag wurde aufgrund der aktuellen Lage die Verlängerung des Lockdowns beschlossen. Auch die Maßnahmen wurden angepasst, da die Zahlen der Neuinfektionen nach wie vor viel zu hoch sind.

Zusätzliche strenge Regeln:
· Kindergärten bleiben geschlossen – Notbetrieb ist möglich.
· Fernunterricht für Schüler, ausgenommen Abschlussklassen.
· Kontakt zu max. einer Person außerhalb des Hausstandes erlaubt.
· Einschränkung des Bewegungsradius von max. 15 km vom Wohnort, wenn 7-Tages-Inzidenz über 200 steigt.
· Verstärkte Testpflicht in Altersheimen
· Zusätzliches Kinderkrankengeld für 10 Tage für betreuungspflichtige Eltern.

Der Lockdown soll vorerst bis Ende Januar andauern.
Deutschland
05.01Zahl der Impfungen in Deutschland
Im Dezember 2020 starteten die ersten Impfungen in Deutschland. Bislang wurden bereits 264.952 Personen gegen Covid-19 geimpft.

Baden-Württemberg – 27.454
Bayern – 66.258
Brandenburg – 3.309
Berlin – 17.758
Bremen – 1.903
Hamburg – 4.140
Hessen – 33.405
Mecklenburg-Vorpommern – 11.494
Niedersachsen – 5.394
Nordrhein-Westfalen – 53.841
Rheinland-Pfalz – 7.248
Saarland – 4.149
Sachsen-Anhalt – 13.366
Sachsen – 4.866
Schleswig-Holstein – 9.557
Thüringen – 810

Im internationalen Vergleich belegt Deutschland mit den bisher durchgeführten Impfungen Platz 8 und liegt vor allem im europäischen Raum weit vorne.
Deutschland
05.01Flug mit Qantas bald nur noch mit Impfung möglich
Das zukünftig zumindest Langstreckenflüge wahrscheinlich nur noch mit einem negativen Testergebnis möglich sein wird ist bereits länger im Gespräch. Das bestätigte nun auch Carsten Spohr, der Chef von Lufthansa. Eine Impfpflicht sollte jedoch aller Voraussicht nach nicht eingeführt werden.

Die Fluglinie Qantas hingegen möchte ab November 2021 nur noch Personen mit einem Impfnachweis befördern.
Flug
04.01Immer mehr Experten für Verlängerung des Lockdowns in Deutschland
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach fordert einen zeitlich unbefristeten Lockdown. Stattdessen soll ein Indizwert von 25 angepeilt werden und für eine Lockerung der Maßnahmen entscheidend sein.

Auch Bayerns Ministerpräsident ist für eine Verlängerung des Lockdowns. So soll dieser aus seiner Sicht bis mindestens Ende Jänner erfolgen.

Am 05.01.2021 wird Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit den Ministerpräsidenten der Länder über die weitere Vorgehensweise beraten und abstimmen.
Deutschland
03.01Sofort wirkendes Corona-Medikament in Entwicklung
Der Pharmakonzern AstraZeneca arbeitet an einem Medikament, welches im Gegensatz zum derzeit verwendeten Impfstoff eine sofortige Wirkung gegen das Corona Virus zeigt.
Das neuartige Antikörper-Medikament ist bereits in der Probephase und soll so bald wie möglich zugelassen werden.
Sonstiges
01.01Bereits mehr als 160.000 Menschen in Deutschland geimpft
Die Impfungen mit dem Corona-Impfstoff haben begonnen und bis Freitag sind bereits 165.575 Menschen in Deutschland geimpft worden.

Vorrangig erhalten ältere Personengruppen, Bewohner von Pflegeheimen und Personen, die aus beruflichen Gründen einem hohen Ansteckungsrisiko ausgesetzt sind, die Impfung.
Deutschland
30.12Corona Mutation zwar ansteckender, aber nicht gefährlicher
Die Mutation des Corona Virus B.1.1.7, welche in Großbritannien entdeckt wurde und bereits Deutschland erreicht hat, war Grund einer Untersuchung. Forscher der britischen Gesundheitsbehörde Public Health England haben 1.769 Personen, welche mit der neuen Variante des Corona Virus infiziert waren mit der gleichen Anzahl an Personen, welche lediglich das bereits bekannte Virus in sich trugen, verglichen.

Dabei stellte sich heraus, dass da neuartige Virus keine schwereren Erkrankungen hervorruft als alle anderen Varianten. Sie kamen jedoch auch zu dem Schluss, dass das Virus B.1.1.7 ansteckender ist und sich dadurch schneller verbreiten kann.
Sonstiges
29.12Verlängerung des Lockdowns nicht ausgeschlossen
In einer Videoschaltkonferenz zwischen Kanzleramtschef Helge Braun und den Staatskanzlei-Chefs der Bundesländer wurde bereits über eine Verlängerung des derzeit geltenden Shutdowns diskutiert.

Derzeit gelten die Maßnahmen des Lockdowns nur bis 10. Januar. Da die Zahlen der Neuinfektionen und vor allem die Anzahl der betreuungsbedürftigen Personen in den Spitälern jedoch nicht in dem Ausmaß wie geplant reduziert werden konnten, scheint eine Verlängerung nicht ausgeschlossen.

Hamburg hat einer Schulschließung bis 17. Jänner bereits zugestimmt, wie der Rest des Landes verfahren wird, entscheidet sich kommenden Montag, wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten und -präsidentinnen der Länder darüber beraten.
Deutschland
27.12Langstreckenflüge bald nur noch mit Test möglich?
Auch Carsten Spohr, Chef der Lufthansa geht davon aus, dass in naher Zukunft Langstreckenflüge nur noch mit einem negativen Testergebnis möglich sind.

Spohr befürchtet, dass es dabei jedoch keine einheitlichen Regelungen geben wird. Vielmehr wird jeder Rechts- oder Wirtschaftsraum eigene Regelungen treffen. Bei der Lufthansa Airline geht er von mehreren Phasen aus – im ersten Schritt wird es vermutlich zu verpflichtenden Schnelltests kommen, später könnten optional Tests oder ein Impfnachweis notwendig sein.
Flug
18.12Verlängerter Lockdown in Deutschland?
Damit rechnet zumindest der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans. Er befürchtet ein neuerliches Aufflammen des Corona Virus nach Weihnachten und Neujahr. Auch wenn er derzeit eine Verlängerung der Einschränkungen befürchtet, sieht er die Entwicklung im nächsten Jahr positiv.
So ist er davon überzeugt, dass im Laufe des Jahres 2021 eine deutliche Besserung eintreten wird.
Deutschland
18.12Erste Corona Impfungen noch im Dezember
Das Impfserum gegen Corona ist fertig entwickelt und steht in den Startlöchern. Nach den USA, Kanada und Großbritannien sollen noch im Dezember in einigen Ländern Europas die Impfungen starten.
Da die ersten Impfdosen nicht für alle Bürger ausreichen gibt es laut der Ständigen Impfkommission des RDI eine Einteilung in fünf Kategorien nach priorisierten Personengruppen, die geimpft werden sollen. Gesundheitsminister Spahn möchte die Kategorien auf drei einschränken. Demnach sollen in erster Linie ältere, pflegebedürftige Personen ab dem 80. Lebensjahr und deren Pfleger geschützt werden. Danach Menschen ab 70 und Hochrisikopatienten. In der dritten Gruppe folgen Personen ab 60 und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst.
Die Zulassung für die Impfung wird am kommenden Montag erwartet.
Deutschland
18.12Nach wie vor steigende Corona Fallzahlen in Deutschland
Noch zeigen sich keine Auswirkungen des harten Lockdowns. Trotz der massiven Einschränkungen verzeichnete das RKI wieder einen Rekordwert an Neuinfektionen. Wobei es Sachsen mit Abstand am härtesten getroffen hat.
Zum heutigen Tag wurden 30.277 neue Infektionen zum Vortag gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz hat mit 184,5 einen neuen Höchststand erreicht. Auch die Todesfälle sind mit 813 die zweithöchste Anzahl seit Beginn der Corona-Pandemie.
Deutschland
13.12Knallhart-Lockdown ist fix
Vom Teil-Lockdown in den bundesweiten harten Lockdown. Gestern verkündete Kanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit Bayerns Regierungschef Markus Söder, dem Finanzminister und Berlins Bürgermeister Michael Müller die drastischen Verschärfungen.

Bereits ab Mittwoch sollen die Maßnahmen greifen:
· Schließung des Einzelhandels.
· Schließung von körpernahen Berufspraxen, wie Friseuren, Kosmetik- und Massagestudios udgl.
· Schulen und Kindergärten werden bis mindestens 10. Jänner geschlossen. Einen Notbetrieb wird es jedoch geben.
· Versammlungsverbot.
· Konsumation von Alkohol im Freien bis zunächst 10. Jänner ist verboten.
· Weihnachtsfeiern sind nur im engsten Familienkreis gestattet.
· Verkauf von Feuerwerk und Böller ist verboten. Restbestände dürfen in der Öffentlichkeit nicht verwendet werden.
· Kein Singen in der Kirche.
· Verschärfte Ausgangssperren in Gemeinden mit mehr als 200 Neuinfizierten/Woche auf 100.000 Einwohner.
· Wo möglich, sollen Betriebe bis zum Ende des Lockdowns in Betriebsferien gehen oder auf Home-Office umstellen.
· Es wird gebeten von nicht zwingend notwendigen Reisen abzusehen, ein Verbot gibt es allerdings nicht.
Deutschland
11.12Lufthansa will 1000 Piloten entlassen
Wie viele andere Luftfahrtunternehmen hat auch die Lufthansa mit finanziellen Einbußen aufgrund der Corona-Pandemie zu kämpfen. Versuche einer Einigung mit den Piloten über notwendige Einsparungsmaßnahmen sind bisher gescheitert.

Daher erwägt die Airline 1.000 Pilotenstellen zu streichen, um die drohenden Verluste so gering wie möglich zu halten. Noch wird versucht innovative Teilzeitmodelle mit der Piloten-Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) auszuhandeln. Scheitern diese allerding, wird sich die Lufthansa wahrscheinlich von 1.000 Piloten trennen müssen.
Flug
11.12Derzeit geltende Risikogebiete in Europa
Für Personen, die aus einem der unten genannten Risikogebiete innerhalb Europas nach Deutschland einreisen, gilt derzeit eine verpflichtende Quarantäne von 1 Tagen. Diese kann mit einem negativen Corona-Test, welcher ab dem fünften Tag gemacht werden darf, verkürzt werden.

Zudem müssen alle Einreisenden eine digitale Einreiseanmeldung ausfüllen, welche an die zuständige Gesundheitsbehörde weitergeleitet wird.

Das RKI hat zum jetzigen Zeitpunkt folgende europäische Gebiete als Risikogebiete gewertet:
 
· Albanien
· Andorra – das Fürstentum Andorra
· Belgien
· Bosnien und Herzegowina
· Bulgarien
· Dänemark
· Estland
· Frankreich
· Georgien
· Griechenland
· Großbritannien
· Irland
· Island
· Italien
· Kosovo
· Kroatien
· Lettland
· Liechtenstein
· Litauen
· Luxemburg
· Malta
· Moldau
· Monaco
· Montenegro
· Niederlande
· Nordmazedonien
· Norwegen
· Österreich
· Polen
· Portugal
· Rumänien
· San Marino
· Schweden
· Schweiz
· Serbien
· Slowakei
· Slowenien
· Spanien
· Tschechien
· Türkei
· Ungarn
· Vatikanstadt
· Zypern
Reisen
11.12Harter Lockdown noch vor Weihnachten im Gespräch
Nach wie vor ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen zu hoch, daher diskutieren die Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel kommenden Sonntag über die weiteren Maßnahmen.
Während sich die meisten Bundesländer einig sind, die Corona-Maßnahmen zu verschärfen, bleibt die brennende Frage offen ab wann diese umsetzbar sind.

Sachsen etwa möchte bereits nächste Woche in den harten Lockdown gehen und neben der Schließung von Schulen und Geschäften auch eine nächtliche Ausgangssperre einführen. Baden-Württemberg hingegen möchte erst nach Weihnachten mit einer Ausweitung der Beschränkungen beginnen.

Ziel der Gespräche ist eine bundeseinheitliche Lösung. Derzeit wird von einem dreiwöchigen harten Lockdown ausgegangen. Um den Handel zu unterstützen und eventuell Klein- und Mittelbetriebe zu retten, streben einige Bundesländer den Lockdown NACH Weihnachten an. Bundesinnenminister Horst Seehofer hingegen sieht einen sofortigen Lockdown als einzige Möglichkeit bald wieder Herr der Lage zu werden und die hohen Zahlen zu senken.
Deutschland
07.12Weitere Verschärfungen in Deutschland geplant 
Nach Bayern planen auch weitere deutsche Bundesländer eine Verschärfung der Corona-Maßnahmen.
Noch im Dezember sollen weitere Beschränkungen in Gebieten mit hohem Infektionsgeschehen durchgesetzt werden. Das fordern zumindest Politiker von Bund und Ländern.

Striktere Maßnahmen wären notwendig, um endlich die anhaltende Infektionswelle zu brechen und einen Umschwung herbeizuführen. Auch von einem harten Lockdown direkt nach Weihnachten ist die Rede. Das würde die komplette Schließung des Handels und ein ausgeweitetes Begegnungsverbot beinhalten.
Eine Entscheidung soll noch diese Woche getroffen werden.
Deutschland
07.12Viele Reisebüros vor dem Aus
Nach wie vor ist kein Ende der Corona-Pandemie in Sicht. Auch wenn bereits eifrig an Impfdosen gearbeitet wird, kann niemand vorhersagen, wie lange es dauert, bis die Maßnahmen greifen und wieder ein risikofreies Reisen möglich sein wird.
Besonders stark betroffen ist die Reiseindustrie. Neben Gastronomen, Hotellerie und Fluggesellschaften spüren auch Reiseanbieter und Reisebüros die Auswirkungen stark.

Auch wenn die Regierungen versuchen mit staatlicher Förderung und Hilfspaketen das Schlimmste zu verhindern, kämpfen große sowie kleine Reisebüros ums Überleben.
Aufgrund der derzeit geltenden Reisebeschränkungen sieht es nicht gut aus für die Reiseindustrie. Unter normalen Umständen wäre der Januar eines der buchungsstärksten Monate im Jahr, da in dieser Zeit häufig Reisen für den kommenden Sommer gebucht werden. Dies wird diesen Januar allerdings nicht der Fall sein.
Viele große Reisebüros werden Arbeitsplätze abbauen müssen oder im schlimmsten Fall sogar Insolvenz anmelden müssen. Denn die Überbrückungshilfen helfen in erster Linie kleinen und mittleren Unternehmen.
Wirtschaft
06.12Erneut Katastrophenfall in Bayern ausgerufen
In Bayern stellt sich die Lage aufgrund der Corona-Pandemie als besonders tragisch heraus. Ministerpräsident Markus Söder hat daher erneut den Katastrophenfall ausgerufen und die Regelungen verschärft. Werden die Vorschläge vom Landtag abgesegnet sollen die neuen Maßnahmen bis voraussichtlich 05. Jänner gelten.

· Landesweite Ausgangsbeschränkungen von 21 – 5 Uhr.
· Wechselunterricht ab der 8. Schulstufe und Distanzunterricht für Berufsschulen.
· Verstärkte Kontrollen im Handel.
· Maskenpflicht bei Gottesdiensten, sowie Gesangsverbot.
· Alkoholverbot in der Öffentlichkeit.
· Max. ein Besucher pro Tag und Bewohner von Alten- und Pflegeheimen. Zusätzlich muss ein negativer Corona-Test vorgelegt werden.
· Beschäftigte im Pflegebereich müssen zwei Mal wöchentlich einen Corona-Test durchführen lassen.
· Einheitliche Software für Gesundheitsämter.
· Umstellung auf Homeoffice, wo möglich.
Deutschland
06.12Sparmaßnahmen bei Lufthansa – 40.000 Jobs in Gefahr
Die Corona-Pandemie hat nach wie vor schwerwiegende Auswirkungen auf die Flugindustrie. Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa muss daher bis Ende des Jahres 29.000 Mitarbeiter entlassen. Weitere 10.000 Arbeitsplätze werden wohl nächstes Jahr gestrichen werden müssen.

Trotz des milliardenschweren Hilfspaketes der Regierung hat die Lufthansa mit schweren Verlusten zu kämpfen. Bis sich die Reiseindustrie wieder erholt hat und zu einem Normalbetrieb übergehen kann, wird es wohl noch einige Zeit dauern. Bis dahin sehen sich viele Flug- und Reiseanbieter gezwungen Arbeitsplätze abzubauen, um das Unternehmen zu retten.
Flug
02.12Ist der digitale Gesundheitspass die Zukunft der Geschäfsreisen?
Es gibt bereits einige Technologieplattformen, die als digitale Gesundheitspässe fungieren. Dies soll es vor allem Geschäftsreisenden, aber auch in naher Zukunft Touristen ermöglichen, leichter und sicher zu reisen.

Mithilfe von Apps soll ein QR-Code Aufschluss darüber geben, ob ein Passagier an Covid 19 erkrankt ist oder nicht. Hier sollen ebenfalls diverse Laborergebnisse als auch Aufzeichnungen über eventuelle Impfungen festgehalten werden.
Eines der Hauptprobleme beim Einsatz dieser Apps ist die Privatsphäre der Reisenden. Denn medizinische Daten jeglicher Art fallen unter das Datenschutzgesetz und sollten nicht für jedermann zugänglich gemacht werden.

Inwieweit dieses Vorhaben in der Praxis Anwendung finden wird, ist noch nicht klar. Es gibt jedoch bereits diverse Programme, die in der Testphase sind und als eigener digitaler Covid-19-Reisepass geführt werden.
Reisen
01.12Verschärfte Corona-Maßnahmen in ganz Deutschland
Trotz rückläufiger Zahlen an Neuinfektionen gelten im deutschen Bundesgebiet seit 01.12.2020 verschärfte Corona-Regeln:

· Treffen von maximal 5 Personen aus zwei verschiedenen Haushalten.
· Freizeiteinrichtungen und Gastronomie weiterhin geschlossen.
· Hotels und private Unterkunftsgeber dürfen keine Touristen beherbergen.
· Beim Einkaufen müssen einzelnen Personen mindestens 10 qm zur Verfügung stehen.
· Maskenpflicht wurde auch auf die Flächen vor den Geschäften sowie auf Parkplätze ausgedehnt.·
Deutschland
01.12Lockdown in Deutschland verlängert
Die Lockdown-Maßnahmen in Deutschland wurden bis vorerst 20. Dezember 2020 verlängert. Dies bedeutet vor allem für Reisende erschwerte Bedingungen. Die Regierung rät von Reisen auch innerhalb Deutschlands und Ausflügen dringend ab.

Das generelle Beherbergungsverbot für Touristen zwingt viele Hotels und Unterkunftsgeber zur vorübergehenden Schließung. Somit ist das Angebot an Übernachtungsmöglichkeiten auch für Geschäftsreisende stark eingeschränkt.
Deutschland
25.11Bald mehr Abstand und Reservierungspflicht in Bahn?
Die Bundesregierung spricht heute mit den Bundesländern über weitere Sicherheitsmaßnahmen im Bahnverkehr.
Dabei werden Vorschläge zur Möglichkeit von freien Nachbarsitzen und eine Reservierungspflicht diskutiert.

Vor allem Unternehmen verzichten derzeit vermehrt auf Bahnreisen, da der notwendige Mindestabstand im Zug oft nicht eingehalten werden kann. Mit den vorgeschlagenen Maßnahmen und einer Aufstockung der Sitzplatzkapazität will man dem abnehmenden Zugreiseverkehr entgegenwirken und den Passagieren mehr Sicherheit bieten.
Bahn
24.11Bayern kippt Testpflicht für Grenzgänger
Bisher mussten sich Grenzpendler einem wöchentlichen Corona-Test unterziehen. Nach einem Antrag zweier österreichischer Gymnasiasten hat der Bayrische Verwaltungsgerichtshof die wöchentliche Testpflicht nun außer Kraft gesetzt.

Ab sofort können Grenzgänger zwischen Österreich und Bayern pendeln, ohne regelmäßige Test über sich ergehen zu lassen.
Deutschland
23.11Zukünftig kein Flug ohne Impfung bei Quantas Airline
Die australische Fluglinie Quantas möchte sobald eine Covid-19-Impfung auf dem Markt ist, Passagiere nur noch mit gültiger Impfung befördern. Das verkündete der Geschäftsführer Alan Joyce in einem Interview mit dem Sender Channel 9.

Diese Maßnahmen betreffen vor allem internationale Passagiere. Inwieweit der Impfnachweis auch für Inlandsflüge notwendig ist, muss noch abgewartet werden.
Flug
22.11Deutschland will Corona-Maßnahmen verlängern
Wenn es nach den Bundesländern geht, sollen die Einschränkungen zur Bekämpfung des Corona-Virus noch bis 20.Dezember 2020 verlängert werden.
Über die Beschlussvorlage der Bundesländer wollen Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten kommenden Mittwoch entscheiden.
Deutschland
20.11NRW – Corona-Verordnung außer Kraft gesetzt
Das Oberverwaltungsgericht in Münster hat die bisher geltende Corona-Einreiseverordnung gekippt. Somit müssen sich Einreisende aus dem Ausland derzeit nicht in Quarantäne begeben, auch wenn diese aus einem Risikogebiet kommen.

Die Richter begründeten ihre Entscheidung damit, dass die Quarantäneregelungen unverhältnismäßig seien. Denn wenn ein Reisender aus einem Gebiet mit einem niedrigeren Risiko als in seiner Heimat kommt, mache eine Isolation keinen Sinn.

Der Beschluss gilt bis auf Weiteres und ist nicht anfechtbar.
Deutschland
19.11AUA stockt Flugplan über Weihnachten auf
Wie viele andere Airlines hat auch die Austrian Airlines (AUA) aufgrund des starken Reiserückganges den Flugplan ausgedünnt und viele Destinationen vorübergehend gestrichen.

Da in der Vorweihnachts- und Weihnachtszeit in der Regel mit einem höheren Flugaufkommen zu rechnen ist, stockt die AUA ihren Flugplan um rund 10 Prozent auf. So soll Passagieren der Besuch der Familien über die Feiertage oder ein Kurzurlaub ermöglicht werden.

Nach Silvester will die AUA von 60 Zielen nur noch rund 40 Ziele anfliegen.
Flug
17.11Welche Airlines bieten den höchsten Schutz vor einer Corona-Ansteckung?
Für Reisende ist diese Frage besonders wichtig. Darum hat „Safe Travel Score“, eine COVID-19-Bewertungsinitiative dieses Jahr das „Safe Travel Barometer“ gestartet. Hier wird die Gefahr einer Ansteckung nach verschiedensten Kriterien bewertet.

Die Initiative hat folgende Fluglinien gekürt:
1. Emirates Airlines
2. Etihad Airlines
3. Qatar Airlines
4. Singapore Airlines
5. Vistara

Von den europäischen Fluglinien belegte die französische Airline Air France mit Rang 6 den besten Platz. Das deutsche Luftfahrtunternehmen Lufthansa schaffte es auf Platz 9. Relativ schlecht abgeschnitten hingegen hat die Austrian Airlines, sie schaffte es nicht unter die Top 100.
Flug
14.11Deutsche Bahn hat mit Umsatzeinbußen zu kämpfen
Die Auswirkungen der Corona-Pandemie macht auch vor der deutschen Bahn nicht halt. Der Reiseeinbruch macht sich auch im Schienenverkehr bemerkbar. Im Gegensatz zum Vorjahr hat die deutsche Bahn mehr als 42 Prozent weniger Auslastung, was sich vor allem stark an den Einnahmen auswirkt.

Dennoch bleibt das derzeit geltende Streckennetz bestehen. Bei einer Reduzierung des Fahrplanes würde für viele Städte der wichtige Anschluss an den Fernverkehr verloren gehen.
Bahn
13.11Infektionsschutzgesetz soll neu definiert werden
Das Infektionsschutzgesetzt in Deutschland soll bis Mittwoch, den 18.11.2020 präziser ausgearbeitet und neu formuliert werden. Am selben Tag soll noch über die Umsetzung abgestimmt und das neue Gesetz unterzeichnet werden.

Bei den Änderungen geht es vorrangig um die gesetzlichen Grundlagen, welche Maßnahmen möglich sind und bis zu welchem Maße Beschränkungen zumutbar sind. Vor allem Kontaktbeschränkungen stehen immer wieder im Fokus der Diskussionen.

Das derzeit geltende Infektionsschutzgesetz rechtfertigt nicht die Eingriffe in die Grundrechte der Bevölkerung, so urteilten Richter in Deutschland.
Deutschland
13.11Nur noch wenige Gebiete Europas kein Risikogebiet
Fast ganz Europa wird derzeit vom RKI (Robert-Koch-Institut) als Risikogebiet deklariert und somit auch für touristische Reisen gesperrt oder sind zumindest nur stark eingeschränkt bereisbar.
So gilt nur noch in ganz wenigen Teilen Europas keine Reisewarnung, wie etwa:

· Die kanarischen Inseln
· Kreta
· Madeira

Doch auch dort ist eine Einreise in der Regel nur mit einem aktuellen negativen Corona-Test möglich.
Europa
12.11Corona-Schnelltests bei Lufthansa geplant
Die Lufthansa-Gruppe hofft mit schnellen Corona-Pflichttests direkt vor Abflug den Flugverkehr wieder beleben zu können.
Aufgrund der momentan geltenden internationalen Quarantäne-Maßnahmen nimmt die Passagieranzahl wieder stetig ab. Um einem erneuten Stillstand in der Luftfahrtbranche entgegenzuwirken, soll der Antigen-Schnelltest eingeführt werden.

Dieser weist zwar nicht direkt den Covid-19-Erreger nach, jedoch die damit verbundenen Proteine und verspricht Ergebnisse innerhalb von 30 bis 60 Minuten. Der Test wurde probeweise bereits bei Flügen der Austrian Airlines vorgenommen und sowohl von Passagieren als auch von der Besatzung positiv aufgenommen.
Flug
10.11Corona Impfstoff – EU hat sich erste Impfstoffdosen gesichert
Die Pharmakonzerne Biontech und Pfizer haben einen ersten Durchbruch bei der Entwicklung eines Impfstoffes gegen Covid-19 erreicht. Die Tests mit Probanden laufen gut und sollen noch bis Anfang Dezember andauern.
Laut ersten Informationen soll der Impfstoff in zwei Teilimpfungen im Abstand von drei Wochen verabreicht werden. Die Zulassung bei der US-Arzneimittelbehörde FDA soll demnach kommende Woche erfolgen.
Die EU hat sich bereits 200 Millionen Dosen gesichert, die auf die 27 EU-Mitgliedsstaaten aufgeteilt werden sollen. Auf weitere 100 Millionen Dosen gibt es eine Option.
Europa
07.11Digitale Einreisemeldung für Deutschland
Ab 08.11.2020 muss bei Einreise nach Deutschland verpflichtend eine digitale Einreisemeldung durchgeführt werden. Dieser Schritt soll zukünftig die bisher verwendete Aussteigerkarte ersetzen.
Mithilfe der Digitalisierung sollen die Gesundheitsämter entlastet werden. Über die Homepage www.einreiseanmeldung.de ist die Einreisemeldung von jedem Endgerät erreichbar.
Auf diese Weise kann rasch und zuverlässig eruiert werden wer aus einem Risikogebiet einreist und sich in Quarantäne begeben muss. Das Ausfüllen der Meldung ist für alle Reisenden, die sich in den letzten 10 Tagen vor ihrer Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben.
Deutschland
06.11Quarantäne für Reiserückkehrer aus Risikogebieten
Wieder gibt es Neuerungen bei den Einreisebestimmungen nach Deutschland. Ab 08.11.2020 gilt eine allgemeine 14-tägige Quarantänepflicht für alle Einreisenden aus Risikogebieten. Ein Test darf nach frühestens 5 Tagen durchgeführt werden. Ist dieser negativ kann die Quarantäne frühzeitig aufgehoben werden.
Trotz der bundesweit geltenden Bestimmungen kann es regionale Abweichungen geben.

Ausgenommen sind:
· Personen, die sich auf der Durchreise befinden,
· Personen, die sich weniger als 24 Stunden vor der Einreise nach Deutschland in einem Risikogebiet aufgehalten haben,
· Berufspendler,
· Ärzte,
· Pflegekräfte,
· medizinisches Personal,
· Besuch naher Verwandter, Ehegatten oder Lebenspartner
· bei geteiltem Sorgerecht
· Personen, die Waren oder Güter transportieren
· ranghohe Mitglieder des diplomatischen oder konsularischen Dienstes
· Volksvertreter
· Regierungsmitglieder
Deutschland
05.11Lufthansa schwer von Krise getroffen
Die Verluste von Lufthansa durch die Corona-Pandemie sind weitaus höher als bisher angenommen. Aufgrund der weiter andauernden Reisebeschränkungen hatte der Airline-Riese von Juli bis September zusätzliche zwei Milliarden Euro Einbußen.

Da Lufthansa bereits im Vorfeld Maßnahmen zur Kostensenkung gesetzt hatte, konnte der Verlust geringer gehalten werden. Bis Ende des Jahres wird jedoch mit einem Gesamtverlust in Höhe von etwas mehr als einer Milliarde Euro gerechnet.
Flug
04.11Infektionszahlen in USA steigen stark an
Die USA verzeichnet wieder mehr als 91.000 Fallzahlen täglich. Ein trauriger Rekord. Laut der Johns-Hopkins-Universität entspricht diese Zahl dem zweithöchsten Wert seit Beginn der Pandemie.
Der Umgang vom derzeit noch amtierenden Präsidenten Donald Trump steht unter heftiger Kritik, auch aus den eigenen Reihen. Trump wehrt sich nach wie vor gegen einen Lockdown in den USA und wirft Europa vor, mit diesen Maßnahmen Europa in Trümmer zu legen.
Welt
03.11Europa zieht an einem Strang
Da die Zahlen an Neuinfektionen im gesamten europäischen Raum stetig rasant ansteigen, haben sich die meisten Länder Europas dazu entschlossen drastische Maßnahmen zu ergreifen.

Dänemark
Kein Alkohol ab 22 Uhr
Keine Versammlungen mit mehr als 10 Personen
Maskenpflicht in allen öffentlichen Räumen
Einreise aus Deutschland nur mit triftigem Grund
Geschäftsreisen sind möglich

Schweden
Keine Verbote, nur Empfehlungen an die Bevölkerung
Meidung von Malls, kulturellen Einrichtungen, Sporteinrichtungen
Meidung von Feiern und Reduzierung von sozialen Kontakten
Wenn möglich Arbeit aus dem Homeoffice

Polen
Schließung der Gastronomie
Versammlungen von mehr als fünf Personen verboten
Senioren sollen zuhause bleiben

Tschechien
Ausnahmezustand – Ausgangssperre von 21 – 5 Uhr

Österreich
Ausgangssperre von 20 – 6 Uhr
Schließung von Gastronomie, Hotellerie, kulturellen und sportlichen Einrichtungen

Schweiz
Schließung der Gastronomie ab 23 Uhr
Keine Veranstaltungen mit mehr als 50 Personen
Keine Freizeitaktivitäten mit mehr als 15 Personen
Schließung von Geschäften, die keine Lebensmittel verkaufen
Schließung von Kinos, Theater, Fitnesscenter und Dienstleister wie Friseure

Frankreich
Lockdown
Ausgang für eine Stunde pro Tag im Umkreis von einem Kilometer seines Wohnortes.
Verlassen der Wohnung nur mit triftigem Grund und Formular.
Einzelhandel geschlossen, nur lebensnotwendige Produkte dürfen verkauft werden.

Luxemburg
Ausgangssperre von 23 – 6 Uhr
Treffen von maximal 4 Personen aus verschiedenen Haushalten
Ausgehen nur mit triftigem Grund
Spazieren im Umkreis von max. 1 Kilometer des Wohnortes

Belgien
Einzelhandel geschlossen, nur lebensnotwendige Produkte dürfen verkauft werden.
Pflicht zum Homeoffice, sofern möglich.
Kontakt zu maximal einer haushaltsfremden Person – Alleinstehende zu zwei Personen.
Verlängerung der Schulferien bis Mitte November, Hochschulen bleiben bis Dezember geschlossen.

Niederlande
Gastronomie, kulturelle und sportliche Einrichtungen geschlossen.
Einschränkung der sozialen und persönlichen Kontakte.
Treffen von maximal 2 Personen erlaubt

Großbritannien
Wenn möglich Homeoffice
Bitte das Haus nur aus triftigem Grund zu verlassen
Schließung der Gastronomie

Spanien
Alarmzustand – nächtliche Ausgangssperre
Versammlungen von mehr als 6 Personen untersagt
Strengere Maßnahmen in einzelnen Regionen

Italien
Maskenpflicht auch im Freien
Viele kulturelle Einrichtungen geschlossen
Gastronomie nur bis 18 Uhr geöffnet
Öffentliche Verkehrsmittel dürfen nur noch zur Hälfte besetzt sein.
Europa
31.10Grenzübertritt Deutschland – Frankreich nur mit triftigem Grund
Wer von Deutschland nach Frankreich reisen möchte, muss ab sofort eine Begründung angeben können, sowie ein ausgefülltes Formular in deutsch und französisch mit sich führen.

Mögliche Gründe für einen Grenzübertritt:
· Besuch Pflegebedürftiger
· berufliche Zwecke
· medizinische Behandlung
· schulische Zwecke
Diese müssen durch dementsprechende Dokumente belegbar sein.

Verstöße gegen diese Vorschrift werden mit einem Bußgeld von 135 Euro geahndet.
Europa
30.10Auch Österreich geht in den 2. Lockdown
Nach mehreren Ländern in Europa hat nun auch Österreich die Reißleine gezogen und einen Lockdown ausgerufen. Ab 03.11.2020 gelten bis vorerst Ende November folgende Maßnahmen:

· Ausgangssperre von 20 – 6 Uhr (Ausnahmen: berufliche oder medizinische Gründe, Abwendung von Gefahr, Betreuungspflichten, Grundbedürfnisse des täglichen Lebens, körperliche und psychische Erholung.
· Sperre der Gastronomie – lediglich Lieferung und Abholung sind möglich.
·Schließung von Kultur- und Sporteinrichtungen.
·Oberstufen und Universitäten müssen auf Distance Learning umstellen, Unterstufen bleiben geöffnet.
·Empfehlung für Home-Office.
Europa
29.10Die 2te Welle überrollt Europa
In ganz Europa nimmt die Ansteckungsrate mit dem Corona Virus ungebremst zu. Daher reagieren viele Staaten mit verschärften Maßnahmen.

Dänemark
· Verkauf von Alkohol ab 22 Uhr verboten
· Keine Versammlungen von mehr als 10 Personen
· Ausweitung der Maskenpflicht
· Einreise nur mit triftigem Grund

Schweden
· Keine Maskenpflicht
· Lediglich Empfehlung öffentliche Verkehrsmittel und Kontakte zu meiden

Polen
· Zweiwöchige Schließung der Gastronomie
· Versammlungsverbot ab 5 Personen

Tschechien
· Lockdown
· Den Menschen ist es nur noch erlaubt zur Arbeit, zum Arzt und zur Familie zu gehen.

Österreich
· Maskenpflicht in öffentlichen Räumen
· Gastronomie: pro Tisch maximal 12 Personen im Freien und 6 Personen in geschlossenen Räumen
· Angabe der Kontaktdaten in der Gastronomie

Schweiz
· Fernunterricht an Hochschulen
· Maximal 10 Personen bei privaten Treffen
· Maximal 50 Personen bei Veranstaltungen
· Maximal 15 Personen bei Treffen im öffentlichen Raum
· Angabe der Kontaktdaten in der Gastronomie
· Maximal 4 Personen pro Tisch
· Schließung von Tanzlokalen und Discotheken
· Maskenpflicht für Personen ab 12 Jahren

Frankreich
· Lockdown
· Ausgangssperre zwischen 21 und 6 Uhr
· Den Menschen ist es nur noch erlaubt Einkaufen und zum Arzt zu gehen.
· Wenn möglich soll im Hofe Office gearbeitet werden.
· Gastronomie muss schließen

Luxemburg
· Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und geschlossenen Räumen
· Private Treffen bis maximal 10 Personen
· Nächtliche Ausgangssperre von 23 – 6 Uhr
· Treffen von maximal 4 Personen auf verschiedenen Hausständen
· Gastronomie: maximal 4 Personen pro Tisch

Belgien
· Teilweiser Lockdown
· Nächtliche Ausgangssperre von 0 – 5 Uhr, teilweise von 22 – 6 Uhr
· Empfehlung zur Arbeit aus dem Home Office
· Gastronomie geschlossen
· Museen, Kirchen und Sportstätten sind geschlossen

Niederlande
· Teil-Lockdown
· Gastronomie geschlossen
· Im Privatbereich maximal 3 Besucher pro Tag
· Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel nur in dringenden Fällen

Großbritannien
· Lockdown in Wales und Nordirland
· Gastronomie und Geschäfte sind geschlossen
· Kirchen und Tourismusstätten ebenfalls geschlossen
· Teilweise Schließung von Schulen ab der 8. Klasse

Spanien
· Notstand
· Nächtliche Ausgangssperre mit Ausnahme der kanarischen Inseln
· Treffen von mehr als 6 nicht im gemeinsamen Haushalt lebender Personen untersagt.
· Jede Region ist befugt eigene striktere Maßnahmen zu setzen.
· Einreise regionsweise nur in Ausnahmefällen gestattet.
Europa
28.10Deutschland handelt – erneuter Lockdown
In der heutigen Pressekonferenz hat Bundekanzlerin Angela Merkel verkündet, dass ein Lockdown „light“ die weitere Ausbreitung des Corona-Virus dämpfen soll
Die bundesweiten Einschränkungen gelten ab dem 02. November und sollen mindestens einen Monat andauern.

Vorrangig geht es um Kontaktbeschränkungen. So ist ein Treffen von mehr als 10 Personen aus zwei verschiedenen Hausständen untersagt. Die Regierung appelliert an die Bevölkerung private auf private Treffen zu verzichten.

Auch sämtliche touristische Reisen und Übernachtungen sind verboten. Lediglich nicht aufschiebbare und unbedingt notwendige Dienstreisen sind gestattet.
Freizeiteinrichtungen werden geschlossen, Gastronomiebetriebe dürfen lediglich Lieferung und Abholung anbieten.
Deutschland
28.10Drastische Maßnahmen geplant
Die Infektionszahlen steigen weiter in rasantem Tempo an und die Regierung steht unter enormem Druck. Der Bund drängt auf folgende drastische Maßnahmen, die mit 04. November in Kraft treten sollen.

Erneuter vierwöchiger Lockdown für Gastronomie und Tourismus
Alle gastronomischen Einrichtungen sollen geschlossen werden. Lediglich die Lieferung und die Abholung von Speisen und Getränken soll möglich sein. Auch touristische Übernachtungen sollen für den gesamten November verboten werden.

Kontaktbeschränkungen
In der Öffentlichkeit dürfen nur noch Personen, welche im selben Haushalt leben mit einer Personengruppe eines weiteren Hausstandes treffen. Größere Ansammlungen kommen einem Verstoß gleich.

Versammlungen
Versammlungen feiernder Menschen sollen sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich untersagt werden.

Aus für Veranstaltungen, Fitnessangebote oder Körperpflegeeinrichtungen
Auch Veranstaltungen, wie Theater, Konzerte und Opern sollen zumindest bis Ende November gestrichen werden. Dies betrifft ebenso Sportveranstaltungen, öffentliche Bäder, Fitnessstudios, Kinos und Freizeitparks.
Zudem sollen Körperpflegbetriebe wie Kosmetikstudios, Tattoostudios oder Massagepraxen für zumindest dreieinhalb Wochen dicht machen. Friseursalons dürfen, wie bereits beim ersten Lockdown unter bestimmten Vorkehrungen offen halten.

Schulen und Kindergärten
In den Schul- und Kindergartenbetrieb soll vorerst nicht eingegriffen werden. Sollten weitere Schutzmaßnahmen für sinnvoll erachtet werden, könnte sich dies jedoch schnell ändern.
Deutschland
26.10Strenge Maßnahmen aufgrund von rasantem Infektions-Anstieg in München
In den letzten 7 Tagen ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen in München derart stark angestiegen, dass ab sofort weitreichende Verschärfungen in Kraft treten.
Neben einer Vorverlegung der Sperrstunde auf 21 Uhr, gilt auch eine Maximalanzahl von 50 Personen bei Veranstaltungen. Ausgenommen sind hierbei Hochschulen, Demonstrationen und Gottesdienste.
Die neuen Verordnungen gelten bis mindestens Ende der Woche und werden bei einem weiteren Anstieg voraussichtlich verlängert.
Deutschland
25.10Spanien ruft Notstand aus
Aufgrund der rasant ansteigenden Zahlen an Corona-Neuinfektionen hat Spanien erneut den Gesundheitsnotstand ausgerufen. Mit Ausnahme der kanarischen Inseln gibt es sofort im ganzen Land eine nächtliche Ausgangssperre, die von 23 Uhr bis 5 Uhr morgens gilt.

Der Notstand gilt erstmal für zwei Wochen. Wenn es nach Ministerpräsident Sánchez geht, könnten die Einschränkungen jedoch auch bis Mai andauern.
Europa
23.10Europa: Zahl der Corona-Infektionen in 10 Tagen verdoppelt
In Europa hat sich die Zahl der Infektionen mit dem Corona-Virus innerhalb der letzten 10 Tage verdoppelt. Viele europäische Länder verschärfen daher die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus. Neben Kontaktnachverfolgungen gibt es strengere Einreisebestimmungen und in manchen Regionen auch wieder regionale Lockdowns.
Europa
23.10Abermals mehr als 11.000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden
Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Covid-19-Virus hat bereits den zweiten Tag in Folge die 11.000er Marke überstiegen. Diese Zahlen sind angesichts der rapiden Zunahme alarmierend.

Trotzdem können die aktuellen Zahlen nicht mit jenen vom Frühjahr verglichen werden, denn zurzeit werden wesentlich mehr Tests durchgeführt als noch zu Beginn des Jahres, daher steigt auch die Infektionszahl.
Deutschland
20.10Große Verluste für Lufthansa
Auch im dritten Quartal 2020 hat Lufthansa mit massiven Verlusten zu kämpfen. Das Reiseaufkommen im Sommer hat nicht den erhofften Erfolgt gebracht und das Luftfahrtunternehmen hat im dritten Quartal rund 1,26 Milliarden Euro Verlust gemacht.

Im Gegensatz zum zweiten Quartal mit einem Minus von 1,7 Milliarden Euro, konnte sich Lufthansa dennoch etwas verbessern.
Deutschland, Österreich, Schweiz und Belgien unterstützten Lufthansa mit einem milliardenschweren Finanzhilfepaket, um die Corona-Krise in der Luftfahrt zu überstehen.
Flug
20.10Ist der Common-Pass die Lösung?
Das Weltwirtschaftsforum und The Commons Project arbeiten an einer Lösung, um das grenzüberschreitende Reisen wieder uneingeschränkt möglich zu machen. Sie setzen dabei auf einen Covid-19-Pass, der nach einem einheitlichen und nachvollziehbaren Standard den Covid-19-Status der Reisenden dokumentieren soll.

Dies soll Grenzübertritte und das internationale Reisen erleichtern. Inwieweit dieser Plan umsetzbar ist, kann derzeit noch nicht beantwortet werden. Denn trotz der Offenlegung diverser Gesundheitsdaten soll auch die Privatsphäre geschützt werden.
Welt
19.10Lockdown in Berchtesgaden
Mit 20.10.2020 um 14 Uhr gelten in Berchtesgaden erstmals seit April wieder Ausgangsbeschränkungen. Aufgrund der stetig steigenden Zahlen darf der eigene Wohnraum nur aus triftigen Gründen verlassen werden, hierzu zählen:

·         Der Weg zur und von der Arbeitsstätte,
·         Arztbesuche,
·         Einkäufe,
·         Sportliche Betätigung, jedoch nur alleine,
·         Besuch von Lebenspartnern.

Schulen und Gastronomien wurden geschlossen, ein Gassenverkauf ist jedoch erlaubt. Ebenfalls geschlossen wurden sämtliche Beherbergungsbetriebe mit Ausnahme der Beherbergung von Geschäftsreisenden.

Die Maßnahmen sind vorerst auf 2 Wochen ausgelegt.
Deutschland
19.10Studie bestätigt – Frühzeitige Reisebeschränkungen haben Corona-Ausbreitung verlangsamt
Laut einer Studie des WZB Berlin Social Science Center lag die Sterblichkeitsrate in Ländern, die bereits frühzeitig Einreisebeschränkungen verhängt haben um etwa 60 Prozent niedriger als in Ländern, die erst später reagiert haben.

Dies Ergebnisse dieser Studie sind besonders aufgrund der derzeitigen Diskussionen rund um Beherbergungsverbote und strikteren Einreisebestimmungen interessant.
Vor allem Quarantänemaßnahmen haben einen großen Effekt auf die Ausbreitung des Virus, denn diese gelten im Gegensatz zu Einreisebeschränkungen in der Regel für alle Einreisenden.
Reisen
18.10Europäische Corona Ampel in Betrieb
Ab sofort ist eine einheitliche Corona Ampel für Europa online. Auf der Seite des Europäisches Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) wird die Ampelkarte einmal wöchentlich aktualisiert und die einzelnen Länder nach den Farben grün, orange und rot markiert.
Welchem Land welche Farbe zugeordnet wird, hängt von der Anzahl der neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner ab. Ausschlaggebend sind demnach immer die letzten 14 Tage. Jeden Donnerstag gibt es aktuelle Zahlen.
Österreich, Frankreich, Spanien und Großbritannien sind bereits rot, Deutschland und Italien zum Großteil orange.
Europa
16.10Kein Beherbergungsverbot mehr in Bayern
Mit Samstag endet in Bayern das Beherbergungsverbot. Nach wie vor gibt es kein einheitliches Vorgehen beim Beherbergungsverbot in Deutschland. Demnach können die einzelnen Bundesländer frei über zusätzliche Maßnahmen entscheiden.

So hat jetzt die Staatsregierung von Bayern beschlossen das Beherbergungsverbot nicht zu verlängern. Zuvor haben bereits Baden-Württemberg, Niedersachsen, Sachsen und das Saarland das Verbot aufgehoben.
Deutschland
14.10Einreisebestimmungen bei innerdeutschen Reisen
Auch in Deutschland steigen die Zahlen der Neuinfektionen derzeit wieder rasant an. Innerdeutsche Reisen sollen zwar weiterhin möglich bleiben, jedoch haben sich einzelne Bundesländer für zusätzliche Maßnahmen, wie Beherbergungsverbote ausgesprochen. Dies betrifft in erster Linie Personen, die sich vor der Einreise in deutschen Risikogebieten aufgehalten haben.
Deutschland
13.10Einheitliches Ampelsystem für Europa geplant
Die jeweiligen Einreisebestimmungen der einzelnen europäischen Länder, ist für die meisten Reisenden nur schwer zu durchschauen. Umso mehr drängen viele EU-Staaten auf gemeinsame Kriterien bei der Einstufung von Risikogebieten und der Verhängung von Einreisebestimmungen.
Eine Ampel-Karte für Europa mit gemeinsamen Standards soll dies ermöglichen. Diese soll von der europäischen Gesundheitsagentur ECDC laufend aktualisiert werden.
Europa
08.10Jetzt auch Beherbergungsverbote in Deutschland
Die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus werden immer härter. Ab sofort gilt in vielen deutschen Bundesländern ein Beherbergungsverbot für Reisende aus einem Risikogebiet. Das gilt auch für deutsche Urlauber, denn manche Bundesländer wurden aufgrund der hohen Fallzahlen als Risikogebiet eingestuft.

Ausnahmen gibt es für Einreisende mit einem maximal 48 Stunden alten negativen Corona-Test. Was diese Neuerungen für die nahenden Herbstferien bedeutet ist noch nicht ganz klar, denn einige Bundesländer haben eigene zusätzliche Maßnahmen ergriffen.

Derzeit gelten folgende deutsche Gebiete als Risikogebiete:

Berlin Mitte
Neukölln
Friedrichshain-Kreuzberg
Tempelhof-Schöneberg
Charlottenburg-Wilmersdorf
Bremen
Landkreis Esslingen
Landkreis Vechta
Hamm
Hagen
Remscheid
Esslingen
Offenbach am Main
Deutschland
06.10Reduzierung auf 10-tägige Quarantäne für Geschäftsreisende geplant
Die Bundesregierung hat sich auf eine Reduzierung der Quarantänepflicht von derzeit 14 Tagen auf nur noch 10 Tage für Geschäftsreisende aus Risikogebieten geeinigt. Der endgültige Entschluss steht allerdings noch aus.
Daher kann auch noch nicht genau gesagt werden ab wann diese Bestimmung in Kraft treten wird. Klar ist allerdings, dass diese Neuerung Geschäftsreisen wieder einfacher machen wird.
Auch hier gilt, wer früher aus der Quarantäne entlassen werden möchte, kann ab dem fünften Tag einen Corona-Test durchführen lassen. Ist dieser negativ, kann die Quarantäne vorzeitig beendet werden.
Deutschland
05.10Nun auch Einreisebeschränkungen bei innerdeutschen Reisen
Zwar gelten die Einreise- und Quarantänebestimmungen bundesweit, jedoch liegt es im Ermessen der einzelnen Bundesländer, ob diese noch striktere Maßnahmen ergreifen.
So gelten in einigen Bundesgebieten nun auch Einschränkungen für Einreisende aus Risikogebieten innerhalb Deutschlands.

Baden-Württemberg
Keine Einschränkungen

Bayern
Keine Einschränkungen

Berlin
Keine Einschränkungen

Brandenburg
Keine Einschränkungen

Bremen
Keine Einschränkungen

Hamburg
Keine Einschränkungen

Hessen
Keine Einschränkungen

Mecklenburg-Vorpommern
Einreisende aus innerdeutschen Risikogebieten müssen sich unverzüglich in Quarantäne begeben. Zwei negative Tests bis 48 Stunden vor Einreise und frühestens fünf Tage nach Einreise, können die Quarantäne verkürzen.  

Niedersachsen
Keine Einschränkungen

Nordrhein-Westfalen
Keine Einschränkungen

Rheinland-Pfalz
Auch hier gilt für Reisende aus Risikogebieten eine Quarantänepflicht. Bei Vorlage eines negativen Testergebnisses kann die Quarantäne verkürzt werden. Auch bei Kurzaufenthalten gibt es Ausnahmen der Quarantänepflicht.

Saarland
Keine Einschränkungen

Sachsen
Keine Einschränkungen

Sachsen-Anhalt
Keine Einschränkungen

Schleswig-Holstein
Bei Einreise aus den Bezirken Berlin Mitte, Neukölln, Friedrichshain-Kreuzberg und Tempelhof-Schöneberg gilt eine 14-tägige Quarantänepflicht. Diese kann durch Vorlage eines negativen Testergebnisses, welches nicht älter als 48 Stunden vor der Einreise sein darf und einem zweiten negativen Test nach 5 Tagen, verkürzt werden. Personen, die sich auf der Durchreise befinden und Pendler sind von diesen Maßnahmen ausgeschlossen.

Thüringen
Keine Einschränkungen
Deutschland
02.10Airlines passen Flugpläne an die derzeitige Situation an
Die Fluggesellschaften müssen in diesen Zeiten flexibel bleiben und ihre Flugpläne an die sich ständig ändernden Gegebenheiten anpassen. Steigen die Fallzahlen in bestimmten Gebieten und werden Einreise- sowie Quarantänemaßnehmen verschärft, reagieren viele Airlines umgehend mit Änderungen ihres Angebotes.
Air France und KLM stocken ihr Angebot derzeit wieder auf und fliegen vermehrt europäische Ziele an. Während KLM bereits wieder alle Destinationen anfliegt sind es bei Air France derzeit etwa 60 – 70 % ihres ursprünglichen Angebotes.
Flug
02.10Reiseindustrie fordert schnelle Lösung von Behörden wegen Quarantänepflicht
Die Einreisebestimmungen und Quarantänevorschriften drosseln die Reisefreudigkeit, wodurch die Reiseindustrie stark leidet. Reiseanbieter, Hoteliers und Airlines sind für die Aufhebung der Quarantänepflicht. Reisende sollen stattdessen einen aktuellen negativen Corona-Test vorlegen, um einreisen zu können. Ein entsprechendes Schreiben wurde bereits an die EU gerichtet.
Reisen
01.10Sicherheitshinweise statt Reisewarnungen
Das Auswärtige Amt hat mit 01. Oktober 2020 die pauschale Reisewarnung aufgehoben und gibt nunmehr differenzierte Reise- und Sicherheitshinweise für betroffene Länder heraus.
Eine Reisewarnung gilt nur noch für Ländern, die von der Bundesregierung als Risikogebiet eingestuft werden. Für Länder mit eingeschränkten Einreisemöglichkeiten gibt es weiterhin Hinweise über die aktuelle Lage und Einreisebestimmungen.
Reisen
25.09Bosch entwickelt Corona-Schnelltest
Der Test soll Ergebnisse innerhalb von 39 Minuten liefern und ist vor allem für den Einsatz in mobilen Testzentren gedacht. Damit ist dies der derzeit schnellste PCR-basierter Point-of-Care-Test für SARS-CoV-2 weltweit.
Derzeit ist der Test in Europa erhältlich und soll Quarantänemaßnahmen vermeiden. Zudem könnten durch den Einsatz des Schnelltests Labore entlastet und Reisen wieder attraktiv gemacht werden.
Sonstiges
24.09Coronavirus: Welche Messen finden statt, welche nicht

Folgende Messen wurden verschoben:

Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium (AWK), Aachen
Neuer Termin: 10. und 11. Juni 2021
Ursprünglicher Termin: 14. und 15. Mai 2020

AMB Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung, Stuttgart
Neuer Termin: 13. bis 17. September 2022

Biemh, Bilbao
Neuer Termin: 23. bis 27. November 2020
Ursprünglicher Termin: 25. bis 29. Mai 2020

BME-eLösungstage, Düsseldorf
Neuer Termin: 24. und 25. März 2020 (Online-Konferenz)
Ursprünglicher Termin: 24. und 25. März

Castforge, Stuttgart
Neuer Termin: 8. bis 10. Juni 2021
Ursprünglicher Termin: 16. bis 18. Juni 2020

Compamed, Düsseldorf
Neuer Termin: 16. bis 19. November 2020 (Online-Veranstaltung)

Data Festival, München
Neuer Termin: 14. bis 16. September 2020 (Online-Veranstaltung)
Ursprünglicher Termin: 17. bis 19. März 2020

Drupa, Düsseldorf
Neuer Termin: 20. bis 28. April 2021
Ursprünglicher Termin: 16. bis 26. Juni 2020

Electronica, München
Neuer Termin: 10. bis 13. November 2020 (Online-Veranstaltung)

EPP Innovationsforum, Böblingen
Neuer Termin: 28. Oktober 2020
Ursprünglicher Termin: 5. März 2020

Euroblech, Hannover
Neuer Termin: 9. bis 12. März 2021
Ursprünglicher Termin: 27. bis 30. Oktober 2020

Grindtec, Augsburg
Neuer Termin: 10. bis 13. November 2020
Ursprünglicher Termin: 18. bis 21. März 2020

Hub.berlin und Big-Data.AI Summit, Berlin
Neuer Termin: 28. und 29. August 2021
Ursprünglicher Termin: 1. und 2. April 2020

IAW, Köln
Neuer Termin: 29. September bis 1. Oktober 2020
Ursprünglicher Termin: 10. bis 12. März 2020

Internationale Eisenwarenmesse, Köln
Neuer Termin: 21. bis 24. Februar 2021
Ursprünglicher Termin: 1. bis 4. März 2020

Interpack, Düsseldorf
Neuer Termin: 25. Februar bis 3. März 2021
Ursprünglicher Termin: 7. bis 13. Mai 2020

IPC APEX Expo, San Diego (USA)
Neuer Termin: 6. bis 11. März 2021

Medica, Düsseldorf
Neuer Termin: 16. bis 19. November 2020 (Online-Veranstaltung)

MedtecLive, Nürnberg
Neuer Termin: 20. Juni bis 2. Juli 2020 (Online-Veranstaltung)
Ursprünglicher Termin: 31. März bis 2. April 2020

Metav 2020, Düsseldorf
Neuer Termin: 23. bis 26. März 2021
Ursprünglicher Termin: 10. bis 13. März 2020

Optatec, Frankfurt am Main
Neuer Termin: 17. bis 19. November 2020
Ursprünglicher Termin: 12. bis 14. Mai 2020

PCIM, Nürnberg
Abgesagt, digitale Alternative: 7. und 8. Juli 2020
Ursprünglicher Termin: 5. bis 7. Mai 2020

Pharma-Kongress Produktion & Technik, Düsseldorf
Abgesagt, digitale Alternative: 15. bis 17. September 2020
Ursprünglicher Termin: 24. und 25. März 2020

Simodec, La Roche-sur-Foron
Neuer Termin: 24. bis 27. November 2020
Ursprünglicher Termin: 10. bis 13. März 2020

SMTconnect, Nürnberg
Abgesagt, digitale Alternative: 28. bis 29. Juli 2020
Ursprünglicher Termin: 5. bis 7. Mai 2020

Tube, Düsseldorf
Neuer Termin: 7. bis 11. Dezember 2020
Ursprünglicher Termin: 30. März bis 3. April 2020

Vision, Stuttgart
Neuer Termin: 5. bis 7. Oktober 2021

Wire, Düsseldorf
Neuer Termin: 7. bis 11. Dezember 2020
Ursprünglicher Termin: 30. März bis 3. April 2020

Folgende Messen wurden für 2020 abgesagt:

All about automation, Friedrichshafen
Automatisierungstreff, Böblingen
Command Control, München
Control, Stuttgart
Deutscher Einkaufsleiterkongress, Düsseldorf
Didacta, Stuttgart
EMPRC, Aachen
EMV, Köln
Energy Storage Europe, Düsseldorf
Fakuma, Friedrichshafen
Fensterbau Frontale/Holz-Handwerk, Nürnberg
Global Connect, Stuttgart
Global Industrie-Messe, Paris
Hannover Messe, Hannover
IAA Nutzfahrzeuge, Hannover
Ifat, München
Internationale Handwerksmesse, München
ITB, Berlin
JEC World 2020, Paris
Leipziger Buchmesse, Leipzig
Light and Building, Frankfurt am Main
Logimat, Stuttgart
Lopec, München
Medientage Mitteldeutschland, Leipzig
Meorga, Frankfurt am Main
Midest, Paris
Mobile World Congress, Barcelona
Motek, Stuttgart
Möbelmesse, Mailand
Paintexpo, Karlsruhe
Parts2clean, Stuttgart
Rapid.Tech 3D, Erfurt
Sensor + Test, Nürnberg
Solids, Dortmund
SPS, Nürnberg
Stanztec, Pforzheim
SurfaceTechnology Germany, Stuttgart
T4M, Stuttgart
Twenty2x, Hannover
WIN Eurasia, Türkei
Wirtschaft
18.09Aktuelle Reisewarnungen für Europa
Aufgrund des starken Anstieges der Corona-Neuinfektionen hat das Robert-Koch-Institut eine aktuelle Liste aller als Risikogebiete eingestuften Länder in Europa herausgegeben:
  
Albanien
Andorra
Belgien – Brüssel
Bosnien-Herzegowina: 
Bulgarien – Blagoewgrad
Frankreich – Paris, Hauts-de-France, Île-de-France, Provence-Alpes-Côte d‘Azur, Okzitanien, Nouvelle-Aquitaine, Auvergne-Rhône-Alpes, Korsika
Kosovo
Kroatien – Brod-Posavina, Virovitica-Podravina, Zadar, Sibenik-Knin, Split-Dalmatien, Dubrovnik-Neretva, Pozega-Slawonien
Montenegro –
Niederlande – Amsterdam, Den Haag, Rotterdam, Nord- und Südholland
Rumänien – Bukarest, Bacău, Bihor, Brăila, Brasov, Caras-Severin, Iasi, Ilfov, Neamt, Prahova, Vâlcea und Vaslui
Schweiz – Freiburg, Genf, Waadt
Spanien
Tschechien – Prag, Mittelböhmische Region
Ungarn – Budapest
Europa
15.09Ab 01. Oktober – Quarantänezwang statt verpflichtendem Test nach Einreise
Mit 01.10. 2020 tritt eine neue Corona-Verordnung in Kraft. Statt wie bisher bei Einreise nach Deutschland einen Covid-19-Test zu machen, müssen Personen, die aus einem Risikogebiet kommen ausnahmslos in eine 14-tägige Quarantäne. Frühestens nach 5 Tagen kann ein Corona-Test gemacht werden. Erst wenn dieser negativ ist, kann die Quarantäne vorzeitig beendet werden.
Deutschland
14.09WHO warnt – Mehr Todesfälle durch Corona erwartet
Die Weltgesundheitsorganisation geht von einem drastischen Anstieg der Todesfälle in Zusammenhang mit dem Covid-19-Virus aus. In Europa steigt die Zahl der täglichen Neuinfektionen derzeit stark an, die Todesfälle haben jedoch nicht im selben Ausmaß zugenommen.
Das soll sich laut Aussage des WHO-Regionaldirektors für Europa, Hans Kluge bald ändern. Denn die Zahl der neuen Fälle nimmt täglich zu. Die WHO rechnet vor allem im Oktober und November mit einem Anstieg der Sterblichkeit.
Europa
14.09Österreich reagiert auf steigende Infektionszahlen
In Österreich und vor allem in der Bundeshauptstadt Wien steigen die Corona-Infektionen derzeit stark an. Bundeskanzler Sebastian Kurz hat verkündet, dass mit 14.09.2020 wieder striktere Maßnahmen umgesetzt werden müssen, um keinen zweiten Lockdown zu riskieren. Ab sofort gilt wieder das Tragen des Mund-Nasen-Schutz in Innenräumen.
Die Besucheranzahl für Veranstaltungen mit zugewiesenen Sitzplätzen wurde im Outdoor-Bereich auf 3.000 limitiert und im Indoor-Bereich auf lediglich 1.500. Veranstaltungen ohne zugewiesene Sitzplätze dürfen outdoor nur von 100 Personen und indoor von maximal 50 Personen besucht werden.
Europa
11.09Flughafen in Rom wurde für die Maßnahmen rund um Corona ausgezeichnet
Der Flughafen Fiumicino in Rom wurde vom der unabhängigen World Airline- und Airport Star Rating-Programm Skytrax mit der Flughafenbewertung bezüglich Covid-19 mit 5 Sternen ausgezeichnet. Die Hygieneprozesse und weitere Maßnahmen zur Vorbeugung der Verbreitung des Virus haben überzeugt. Der Flughafen setzt umfassende Verfahren zur Reinigung und Desinfektion ein und setzt die strengen Richtlinien und Kontrollen vorbildlich um.
Flug
11.09Gratis Corona-Versicherung bei Etihad
Wer mit der Fluglinie Etihad fliegt ist ab sofort gegen Corona versichert. Die Versicherung deckt dabei sämtliche medizinische Kosten, die im Zusammenhang mit Covid-19 entstehen ab. Auch etwaige Kosten, die durch Quarantänemaßnahmen anfallen werden übernommen.  
Die Corona-Versicherung greift automatisch für alle Flugtickets, die bis Ende 2020 in Anspruch genommen werden und ist mit Beginn der Reise weltweit für 31 Tage gültig.
Flug
11.09Zwangsquarantäne für Einreisende ab 01. Oktober 2020
Mit 01. Oktober 2020 tritt bundesweit eine neue Regelung in Kraft, die eine Zwangsquarantäne von 14 Tagen für Einreisende aus Risikogebieten verlangt. Bei einem negativen Coronatest nach frühestens 5 Tagen in Quarantäne kann diese frühzeitig beendet werden.
Ab Oktober ist der kostenlose Coronatest bei Einreise nicht mehr verpflichtend. Stattdessen gilt die verpflichtende Quarantäneverordnung.
Reisen
09.09Die Lage in Europa spitzt sich zu
Immer mehr europäische Länder berichten von einem exponentiellen Anstieg an Neuinfektionen mit dem Covid-19-Virus. Manche sprechen bereits von der zweiten Welle. Besonders hart trifft es wieder Spanien, das bereits Anfang des Jahres viele Erkrankungen und auch Todesfälle zu beklagen hatte.
ECDC-Daten der am stärksten betroffenen europäischen Länder:
Spanien – 132,2
Luxemburg – 98,6
Malta – 98,3
Belgien – 60.8
Deutschland – 15.3
Schweden – 39,4
Europa
09.09Bahnfahren als nicht gefährlich eingestuft
Laut der Studie einer Charité-Tochter stellt Bahnfahren keine erhöhte Gefahr dar sich mit dem Corona Virus zu infizieren. Für die Untersuchung wurden Proben von Mitarbeitern der Deutschen Bahn genommen und auf Antikörper getestet. Davon wurden bisher etwas mehr als 1.000 Proben ausgewertet. Hier wurde lediglich bei einem Mitarbeiter eine Infizierung mit Corona festgestellt. Antikörper konnten unter den Zugbegleitern bei 1,3 Prozent der getesteten Personen nachgewiesen werden.
Bahn
09.09Ab Oktober individuelle Reisewarnungen für Länder außerhalb Europas
Bisher galt eine pauschale Reisewarnung für fast alle Länder außerhalb von Europa. Dies soll sich ab Oktober ändern. Dann soll laut Bundesregierung jedes Land einzeln bewertet und Reisewarnungen individuell ausgesprochen werden. Bis 30. September 2020 gilt noch wie bisher eine pauschale Reisewarnung.
Für Reisende hat dies nur geringe bis gar keine Auswirkungen, da eine Reisewarnung lediglich auf mögliche Gefahren aufmerksam macht, jedoch eine Reise nicht beschränkt.
Europa
08.09Lufthansa hat noch zu kämpfen
Bei der Fluggesellschaft Lufthansa bleiben nach wie vor die Sitze leer. Aufgrund der Reisebeschränkungen leidet der Flugbetrieb, denn die Nachfrage ist auch nach der vorübergehenden Aufhebung der Einschränkungen nicht so groß wie erwartet.
Lufthansa hat bis 2022 Kurzarbeit eingeführt, wodurch etwa 300 Millionen Euro eingespart werden können.
Flug
07.09In Deutschland nehmen die Fälle der aktiven Infektionen ab
Derzeit werden in Deutschland insgesamt 16.500 aktive Coronafälle gezählt. Der Reproduktionswert liegt bei 1,12, sprich ein an Corona erkrankter Mensch steckt im Schnitt knapp mehr als einen weiteren Menschen mit dem Virus an.
Die aktuellen Zahlen nach Bundesländern:
1.000 – Mecklenburg-Vorpommern
1.900 – Bremen
2.100 – Sachsen-Anhalt
2.900 – Saarland
3.400 – Thüringen
3.700 – Brandenburg
3.800 – Schleswig-Holstein
5.600 – Sachsen
5.700 – Hamburg
8.400 – Rheinland-Pfalz
10.700 – Berlin
14.400 – Hessen
15.500 – Niedersachsen
38.500 – Baden-Württemberg
52.800 – Bayern
54.800 – Nordrhein-Westfalen
Deutschland
07.09Finanzielle Unterstützung von Alitalia von EU abgesegnet
Die EU-Kommission hat Italien die finanzielle Unterstützung der Fluglinie Alitalia genehmigt. Somit kann die italienische Alitalia knapp 200 Mio. Euro zur Minimierung des wirtschaftlichen Schadens erwarten.
Flug
07.09Verkürzung der Quarantäne fix beschlossen
Die EU strebt eine einheitliche Regelung bei der Quarantäne an und hat nun die Verkürzung von 14 Tagen auf 10 Tage beschlossen. Ob die einzelnen Länder dieses Vorgehen übernehmen liegt jedoch in ihrem eigenen Ermessen.
Europa
04.09Quarantäne bei Einreise soll auf 10 bzw. 5 Tage verkürzt werden
Die Europäische Union überlegt derzeit die Quarantänezeit für Einreisende aus Risikogebieten von bisher 14 Tagen auf 10 Tage zu verkürzen. Laut Gesundheitsminister Jens Spahn wird in Deutschland sogar über eine 5-tägige Quarantäne gesprochen, dies jedoch nur bei Vorlage eines negativen Covid-19-Tests.
Europa
02.09Messen zählen nicht zu Großveranstaltungen – ab September wieder Messen geplant
In der ersten Jahreshälfte wurden aufgrund der Corona-Pandemie zahlreiche Messen abgesagt oder auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. In der Ministerpräsidentenkonferenz vom 27. August 2020 wurde nun beschlossen, dass Messen nicht vom Großveranstaltungsverbot betroffen sind. Somit startet die Messesaison im September wieder neu. Dieses Jahr sollen noch 84 Messen in Deutschland stattfinden. Details dazu können auf der Webseite der AUMA www.auma.de/Messedaten nachgelesen werden.
Wirtschaft
01.09Aktuelle Zahlen der Corona Infektionen weltweit
Der Covid-19-Virus hat sich mittlerweile über der ganzen Welt ausgebreitet und kaum ein Land ist verschont geblieben. Wie die aktuellen Zahlen der Infektionen aussehen und welchen Rang Deutschland in den einzelnen Kategorien belegt, zeigt die aktuelle Karte von 23degrees.io.
Welt
28.08Aktuelle Einreisebeschränkungen in Deutschland
Grundsätzlich ist die Einreise aus EU-Mitgliedstaaten, Schengen-assoziierten Staaten: Island, Norwegen, der Schweiz und Liechtenstein und dem Vereinigten Königreich möglich. Eine Einreise aus anderen Ländern ist nur aus wichtigen Gründen erlaubt.
Liegt kein negativer Covid-19-Test vor, müssen sich Einreisende aus Risikoländern nach Einreise in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Zudem ist eine Registrierung beim Gesundheitsamt notwendig. Einreisende sind außerdem verpflichtet einen Corona-Test durchführen zu lassen.
Für Reisende, die Deutschland nur zur Durchreise passieren gelten diese Regelungen nicht, sie sind jedoch dazu aufgefordert Deutschland so rasch wie möglich und ohne Zwischenaufenthalte wieder zu verlassen.  
Reisen
28.08Ungarn – Ab 01. September sind die Grenzen dicht
Ungarn schließt mit 01. September die Grenzen für Touristen. Laut der ungarischen Regierung sei diese Maßnahme aufgrund der besorgniserregenden Zunahme der Neuinfektionen auf internationalem Gebiet notwendig.
Europa
25.08Weiterhin Quarantänepflicht in Bayern
Noch bis 02. September 2020 gilt die Verordnung zur häuslichen Quarantäne in Bayern. Alle Einreisenden, die aus Risikogebieten kommen, müssen laut der bayrischen Verordnung eine 14-tägige Quarantäne einhalten.
Kann ein negativer Covid-19-Test vorgelegt werden, der jedoch nicht älter als 48 Stunden sein darf, entfällt die Quarantänepflicht.
Deutschland
26.08Immer mehr Menschen lassen sich testen
Wie das Robert-Koch-Institut bekannt gab haben sich allein in der letzten Woche knapp eine Million Menschen in Deutschland auf Corona testen lassen. Dabei wiesen etwa 0,88 Prozent ein positives Ergebnis auf. Im April lagen die Zahlen der getesteten Personen noch deutlich niedriger, doch gab es mit knapp mehr als 9 Prozent ein Vielfaches mehr an positiv getestete Personen.
Das Robert-Koch-Institut warnt nun vor einem eventuellen Engpass an Testmöglichkeiten und spricht sich für eine Priorisierung der Covid-19-Testungen aus. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn möchte Reiserückkehrer von der Testpflicht befreien und stattdessen die Quarantänemaßnahmen ausweiten.
Deutschland
24.08All Nippon Airlines setzt auf handfreie Toilettentüren
Die Fluggesellschaft All Nippon Airways (ANA) hat eine Toilettentüre entwickelt, die ohne Handeinsatz zu öffnen ist. Die Entwicklung dieser Türe sei aufgrund der Corona Pandemie erfolgt, um den Fluggästen den Kontakt mit eventuell kontaminierten Gegenständen zu ersparen.
Momentan befindet sich die handfreie Toilettentüre noch in der Testphase. Wann diese endgültig zum Einsatz kommen wird, ist noch nicht absehbar.
Flug
24.08Zahl der Neuinfektionen steigt – Maßnahmen werden verschärft
Da die Zahl der Infektionen mit dem Corona-Virus zuletzt deutlich gestiegen sind, werden die Maßnahmen zur Einhaltung der Hygienemaßnahmen und der Maskenpflicht verschärft kontrolliert. Bei Verstößen drohen hohe Bußgelder.
Grund für den rasanten Anstieg der Corona-Zahlen sieht man in den Reiserückkehrern aus Risikogebieten und im leichtsinnigen Verhalten der Leute.
Deutschland
24.08Flug mit Lufthansa nur mit Maske oder Attest und negativem Corona-Test
Lufthansa ergreift strenge Maßnahmen, um das Infektionsrisiko während des Fluges so gering wie möglich zu halten. Ab 01. September 2020 gilt eine strikte Maskenpflicht an Bord. Lediglich Personen, die in ärztliches Attest und einen negativen Covid-19-Test vorlegen können, dürfen den Mund-Nasen-Schutz während des Fluges abnehmen. Der Test darf jedoch nicht älter als 48 Stunden sein.
Flug
24.08Zahlreiche Messen aufgrund von Corona abgesagt oder verschoben
Viele nationale und internationale Messen wurden nach Ausbruch des Corona-Virus verschoben oder ganz abgesagt. Nach der neuesten Entwicklung finden zahlreiche für heuer geplante Veranstaltungen erst Mitte des nächsten Jahres statt. Einige wenige Messen werden als Digitalmesse durchgeführt.
Eine aktuelle Liste über die geplanten Veranstaltungen sind hier verfügbar.
Wirtschaft
21.08Reisestopp für Deutsche in diese Länder
Viele Länder weiten die Vorschriften für eine Einreise aus oder verhängen strikte Einreisesperren für Reisende aus europäischen Gebieten, darunter auch Deutschland. Wohin Sie jetzt noch reisen können:
Argentinien 14-tägige Quarantäne.
Australien – offizielle Reisewarnung, 14-tägige Selbstisolation.
Bolivien – Grenzen geschlossen, internationaler Flugverkehr eingestellt.
Chile – Reisewarnung des Auswärtigen Amtes, Luft-, See- und Landgrenzen geschlossen.
China – Einreisesperre für alle Ausländer, Einreise von Deutschen mit einer chinesischen Aufenthaltsgenehmigung erlaubt. 
Hongkong – Einreise ohne Aufenthaltsberechtigung verboten, zweiwöchige Quarantäne. 
Indien – internationale Flugverbindungen von und nach Indien ausgesetzt.
Indonesien – Einreisesperre für alle Ausländer.
Israel – generelles Einreiseverbot für ausländische Reisende. 
Japan – Einreiseverbot für nicht-japanische Staatsangehörige
Kanada – Einreise nur für kanadischen Staatsangehörigen, Durchreisende oder Personen mit permanentem Aufenthaltsstatus.
Kolumbien – internationaler Flugverkehr nach Kolumbien ausgesetzt, Einreisesperre.
Kuba – Landesgrenzen teilweise geschlossen, Einreise nur mit Ausnahmen.
Marokko – Flug- und Fährverbindungen ins Ausland unterbrochen, Ein- und Ausreise nur unter besonderen Bedingungen.
Namibia – Einreiseverbot für Ausländer, Namibier haben Ausreiseverbot.
Neuseeland – Einreisen nach Neuseeland verboten, ausgenommen neuseeländische Staatsangehörige. 
Philippinen – mit wenigen Ausnahmen Einreiseverbot in die Philippinen. 
Saudi-Arabien – Einreisesperre für Ausländer.
Singapur – Touristische Einreise verboten, Durchreise auf ausgewählten Strecken möglich.
Sri Lanka – Flughafen in Colombo für internationale Flüge geschlossen, Einreise aus Deutschland und vielen anderen Ländern verboten.
Südafrika – alle Landesgrenzen geschlossen, keine Ein- oder Ausreisen nach Südafrika.
Thailand – keine Einreise zu touristischen Zwecken, Geschäftsreisende und Durchreisen in Ausnahmefällen möglich.
USA – Einreiseverbot für Personen, die sich 14 Tagen vor der Einreise in Deutschland oder einem Schengen-Staat aufgehalten haben.
Vietnam – Einreisesperre für Reisende aus Deutschland und allen anderen Schengen-Staaten.
Reisen
20.08Bei Flügen mit Delta Air Lines bleibt Mittelsitz frei
Die Fluggesellschaft Delta Air Lines nimmt die Sicherheit der Passagiere ernst und ließ verlautbaren, die Mittelsitze weiterhin freizuhalten, um das Risiko der Infektion mit dem Corona-Virus so gering wie möglich zu halten.
Diese selbst auferlegte Regelung soll für sämtliche Flüge mindestens bis Anfang 2021 verpflichtend eingehalten werden und bringt keine Mehrkosten für die Passagiere.
Flug
18.08Politiker fordern – Kroatien soll zum Risikogebiet erklärt werden
Aufgrund der aktuellen Lage in Kroatien fordern die Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann und Markus Söder, dass Kroatien zum Risikogebiet erklärt werden sollte. Dies hätte zur Folge, dass sämtliche Reiserückkehrer einen Covid-19-Test machen und sich bis zum Erhalt des Ergebnisses in Quarantäne begeben müssten.
Deutschland
18.08Boeing muss weitere Mitarbeiter entlassen
Der Flugzeughersteller Boeing spürt die Auswirkungen der Corona-Pandemie deutlich. Aufgrund zahlreicher Stornierungen und dem starken Rückgang der Nachfrage nach neuen Flugzeugen trifft Boeing stark. CEO Dave Calhoun gab bekannt, dass weitere Stellen gestrichen werden müssen, um über die Runden zu kommen.
Wirtschaft
17.08Ryanair reduziert Flugangebot aufgrund der derzeitigen Lage
Noch vor einigen Tagen gab der Ryanair Chef Michael O’Leary bekannt, dass die Routen im Sommerflugplan aufgestockt werden würden. Aufgrund der jüngsten Entwicklungen in einigen europäischen Ländern wird von der Aufnahme neuer Strecken jedoch wieder abgesehen und das Flugangebot deutlich gekürzt.
Die betrifft vor allem Länder mit Reisebeschränkungen bzw. Quarantänepflicht. Grund für die Kürzung des Angebotes sei die geringe Nachfrage.
Flug
17.08Österreich spricht Reisewarnung für Kroatien aus
In Kroatien steigen die Fälle von Neuinfektionen mit dem Coronavirus wieder stark an. Während andere europäische Länder noch abwarten hat Österreich mit 17.08.2020 eine Reisewarnung für Kroatien herausgegeben.
Mit sofortiger Wirkung müssen alle Personen, die über Kroatien nach Österreich einreisen einen negativen Coronatest nachweisen oder sich bei Einreise testen lassen. Bis das Testergebnis vorliegt, gilt eine verpflichtende Quarantäne.
Europa
13.08Zahl der Infektionen in Deutschland nimmt zu
Allein in den letzten 24 Stunden wurden nach Angaben des Robert-Koch-Instituts 1.445 Neuinfektionen im Bundesgebiet verzeichnet. Vor allem Nordrhein-Westfalen ist mit 535 neuen Fällen trauriger Spitzenreiter.
Deutschland
13.08Test-Pflicht für Reiserückkehrer
Seit 08. August 2020 müssen sich Personen, die nach Deutschland einreisen und sich zuvor in einem Risikogebiet aufgehalten haben verpflichtend einem Corona-Test unterziehen
Derzeit gelten fast 70 Prozent aller Länder weltweit als Risikogebiet, hauptsächlich außerhalb der EU. Doch auch in Europa werden immer wieder einzelne Regionen als Risiko eingestuft. Aktuell gelten Reisewarnungen in Teilen Spaniens, Luxemburg, Bosnien, Bulgarien, Rumänien und Belgien
Reisen
11.08Erweiterte Reisewarnung für Gebiete in Spanien
Das Auswärtige Amt hat nun auch für Madrid eine Reisewarnung ausgesprochen, nachdem in diesem Gebiet in den letzten sieben Tagen mehr als 50 Neuinfektionen auf 100.000 Einwohner gezählt wurde.
Derzeit gelten laut dem Robert-Koch-Institut neben Madrid auch die autonomen Gemeinschaften Aragon, Baskenland, Katalonien und Navarra als Risikogebiete.
Europa
09.08Verschärfte Maßnahmen in Paris – Maskenpflicht jetzt auch im Freien
Aufgrund der jüngsten Entwicklungen in Paris wird ab 10.08.2020 eine generelle Maskenpflicht in Teilen der französischen Hauptstadt auch im Freien umgesetzt. Betroffen sind vor allem die Stadtteile, welche stark frequentiert sind, wie Einkaufsstraßen oder das Seineufer. Mit dieser Maßnahme hofft man die steigende Infektionsrate eindämmen zu können.
Europa
07.08Robert-Koch-Institut stellt aktuelle Liste der internationalen Risikogebiete zur Verfügung
Regelmäßig entscheiden das Auswärtige Amt, das Bundesministerium für Gesundheit und das Bundesministerium für Inneres über die Einstufung von Risikogebieten. Länder oder Regionen, die innerhalb der letzten 7 Tage mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gezählt haben, gelten generell als Risikogebiet.
Reisen
07.08CDU-Wirtschaftsrat für generelles Reiseverbot in Risikogebiete
Der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger, fordert ein generelles Reiseverbot in Gebiete, die aufgrund der Corona-Pandemie als Risikogebiete eingestuft wurden und stellt somit die Rechte der deutschen Bürger vor das Reiserecht.
Reisen
07.08Corona Rettungspaket – 450 Mio. Euro Staatshilfe für AUA
In den nächsten Wochen soll nun endlich die dringend notwendige Finanzspritze vom Staat eintreffen. Das Gesamtpaket der 450 Mio. Euro Hilfe besteht aus einem staatlich garantierten Kredit in Höhe von 300 Mio. Euro und weiteren 150 Mio. Euro Zuschuss, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Zusammen mit den bereits erhaltenen 150 Mio. Euro der Muttergesellschaft Lufthansa soll das Überleben der AUA gesichert werden.
Flug
07.08Corona-Test für Rückkehrer aus Risikogebieten verpflichtend, andernfalls droht Bußgeld
Für Reiserückkehrer aus Risikogebieten gilt ab 08.08.2020 ein verpflichtender Corona-Test. Personen, die dieser Pflicht nicht nachkommen, riskieren ein empfindlich hohes Bußgeld von bis zu 25.000 Euro. Da die Einstufung zum Risikogebiet mit einer Reihe von verschiedenen Kriterien zusammenhängt, ändert sich die Liste fortlaufend.
Um die aktuellen Bestimmungen für Reisende transparenter zu gestalten, stellt das Robert Koch Institut eine laufend aktualisierte Liste mit Ländern, die als Risikogebiete eingestuft wurden zur Verfügung.
Reisen
05.08Aktuelle Karte der Corona-Gesamtinfektionszahlen für Deutschland und Europa
Das Robert-Koch-Institut hat neue Informationen zum aktuellen Corona-Geschehen in Deutschland und dem umliegenden Europa herausgegeben. Daraus ist zu entnehmen, dass Bayern vor Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, das bisher am stärksten betroffene Bundesland in Deutschland ist. In Europa hat es vor allem Spanien, Italien und Frankreich getroffen. Auf der interaktiven Karte der Merkur.de in Zusammenarbeit mit der Münchner Firma Fusionbase sind die Corona-Fallzahlen in Echtzeit abrufbar.
Sonstiges
04.08Ansteckungsgefahr im Flugzeug nicht so hoch wie zuvor angenommen
Arnold Barnett, ein US-Statistiker vom renommierten MIT hat sich zum mit der Frage der möglichen Corona-Ansteckungsgefahr auf Flügen beschäftigt und ist zu dem Schluss gekommen, dass das Risiko etwa jenem am Boden entspricht. Die Studie belegt aber auch, dass das Freihalten der Mittelsitze im Flugzeug die Gefahr einer möglichen Ansteckung nochmals verringert.
Reisen
03.08Corona-Tests an deutschen Flughäfen werden gut angenommen
Die Möglichkeit zu freiwilligen Corona-Tests für Reiserückkehrer an deutschen Airports finden großen Anklang. Am Frankfurter Flughafen haben bisher bereits mehr als 40.000 Menschen das Testzentrum aufgesucht, in München waren es etwa 18.000 und auch in Hannover wird das Angebot vermehrt genutzt.
Reisen
03.08Weiterhin Warnungen vor Reisen in folgende Länder:
Ägypten: Reisende müssen bei Ankunft im Land eine Gesundheitskarte ausfüllen. Ebenso sind verstärkt einzelne Gesundheitskontrollen und die Messung der Körpertemperatur zu erwarten.
China: Nach wie vor gilt eine Einreisesperre für ausländische Staatsbürger, nur bei wirtschaftlicher Notwendigkeit wäre eine Einreise möglich. Ein negativer Nukleinsäuretest und ein Gesundheitszertifikat müssen vorgelegt werden, zudem ist eine 14-tägigen Quarantäne notwendig.
Dubai: 14-tägige Quarantäne bei Einreise möglich. Ein Covid-19-Test ist verpflichtend.
Großbritannien: Verpflichtende Quarantäne für deutsche Staatsbürger wurde aufgehoben. Regionale Lockdowns. Pflicht zur elektronischen Anmeldung vor Einreise.
Irland: Bürger der DACH-Region dürfen nicht einreisen, in Nordirland allerdings schon, obwohl auch dort eine Reisewarnung besteht.
Russland: Einreise stark eingeschränkt, es gibt jedoch Ausnahmen für Arbeitskräfte. Eine 14-tägige Selbstisolation nach Einreise ist verpflichtend
USA: Einreiseverbot für Personen aus Schengenstaaten, oder Personen, die sich 14 Tage vor Einreise in einem Schengenstaat aufgehalten haben. Ausgenommen sind Arbeitskräfte und Diplomaten.
Reisen
31.07Flughafen Berlin: Corona-Test nur über WebApp am Smartphone
Wer kein Smartphone besitzt, kann den erforderlichen Corona-Test am Berliner Flughafen nicht durchführen. Entgegen der Verlautbarung in einer Pressemitteilung des Senats, kann die Anmeldung für den Test nur über eine bestimmte App erfolgen. Für Personen ohne Smartphone, die aus einem Risikogebiet einreisen, bedeutet das eine 14-tägige Quarantäne.
Reisen
31.07Corona Krise trifft Air France KLM mit voller Wucht
Bei der Fluggesellschaft KLM stieg das Minus in diesem Geschäftsjahr bereits auf 4,4 Milliarden an und eine Besserung ist noch nicht in Sicht. Aufgrund der hohen finanziellen Verluste, die das Tochter Unternehmen der Air France seit Beginn des Jahres zu verzeichnen hat, steht im Gespräch 5000 Stellen bei KLM zu streichen. Der Abbau der Arbeitsplätze soll KLM helfen den Verlust einzudämmen und weitere Jobs zu erhalten.
Flug
31.07Iran sperrt Land für Touristen
Ab 01.08.2020 gilt ein striktes Einreiseverbot für Touristen aus dem Ausland. Lediglich Geschäftsreisende mit einem gültigen Visum dürfen einreisen. Doch auch hier gelten strenge Auflagen. Voraussetzung für das Passieren der Grenze ist ein negativer Corona-Test, welcher von einer im Iran anerkannten Stelle attestiert werden muss und nicht älter als 96 Stunden sein darf.
Welt
30.07Das Weiße Haus lehnt Gesetzesentwurf zum Tragen von Masken in Verkehrsmitteln ab
Der Vorsitzende des Haushaltsausschusses für Verkehrsfragen David Price, hat eine Änderung zur verpflichtenden Maskennutzung für Passagiere und Angestellten in Flugzeugen, Zügen und anderen öffentlichen Verkehrsmitteln gefordert.
Dieser Vorschlag wurde jedoch vom Weißen Haus mit der Begründung, dass diese Maßnahme zu restriktiv sei, abgelehnt. Das Büro für Verwaltung und Haushalt des Weißen Hauses sieht diese Maßnahmensetzung in der Verantwortung der lokalen Regierungen und den Führungskräften des Gesundheitswesens.
Welt
29.07Indien – Die Zahl der Infektionen steigt erneut
Neben den USA und Brasilien steigt auch in Indien, Japan und China die Anzahl an mit Coronaviren infizierten Personen stark an. Die Johns Hopkins University hat heute aktuelle Zahlen veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass seit Beginn der Pandemie bereits knapp 16,8 Millionen Menschen weltweit mit dem Virus infiziert waren, mehr als 660.000 davon sind an den Folgen verstorben.
Allein in Indien gab es innerhalb der letzten zwei Wochen über 500.000 Neuinfektionen.
Welt
28.07Zweiter Test nach Einreise sinnvoll
Das Robert-Koch-Institut vermeldet einen starken Anstieg an Ansteckungen mit dem Covid-19-Virus unter Urlaubsrückkehrern. Vor allem Einreisende, die aus einem Risikogebiet kommen, sind demnach stark gefährdet das Coronavirus in sich zu tragen.
Die Möglichkeit einer Testung direkt nach der Einreise ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Doch auch wer nach dem ersten Test als negativ gilt, könnte infiziert sein, denn es dauert einige Tage bis das Virus im Körper nachgewiesen werden kann.
Es wäre daher sinnvoll, Reiserückkehrer in die häusliche Quarantäne zu schicken und nacheinigen Tagen einen weiteren Test zu veranlassen. Denn nur dann kann sicher festgestellt werden, ob die betreffende Person an Corona erkrankt ist oder nicht.
Reisen
27.07Noch kein Coronatest am Frankfurter Flughafen
Neben dem bereits bestehenden Corona-Testzentrum von Centogene, an dem kostenpflichtige Tests durchgeführt werden können, soll laut Gesundheitsministerium auch kostenlose Corona-Tests am Frankfurter Flughafen möglich sein.
Dies kann jedoch noch einige Zeit dauern, da die genauen Details nach wie vor noch nicht geklärt wurden. Vor allem die Fragestellung zur Kostenübernahme und der Verantwortlichkeit stehen noch ungeklärt im Raum. Zudem werde noch nach geeigneten Anbietern gesucht, die die notwendigen Kapazitäten aufbringen können.
Reisen
27.07Aktuelles VDR-Barometer
Deutschlands Geschäftsreise Verband (VDR) präsentiert alle 14 Tage aktuelle Umfrageergebnisse bezüglich der Auswirkungen der Corona Pandemie auf Unternehmen und Dienstleister.
Die letzte Befragung hat ergeben, dass Unternehmen Geschäftsreisen stark eingeschränkt haben, diese jedoch in wichtigen Ausnahmefällen nach wie vor durchgeführt werden. Ein Großteil der Unternehmen geht zudem davon aus, dass Geschäftsreisen auch nach Ende der Pandemie um bis zu 30 Prozent abnehmen werden.
Wirtschaft
27.07Aktuelle Corona Zahlen weltweit
Die Corona Pandemie ist noch nicht vorbei. Seit Beginn der COVID-19-Pandemie haben sich bereits mehr als 16 Millionen Menschen weltweit mit dem gefährlichen Virus infiziert. Knappe 4 %, also rund 648.000 Menschen sind daran gestorben. Laut aktuellen Meldungen steigen die Infektionszahlen in einzelnen Ländern derzeit wieder dramatisch an.
Reisen
25.07Einreise nach Griechenland nur mit QR-Code möglich
Wer nach Griechenland reisen möchte, muss 48 Stunden vor der geplanten Einreise ein Anmeldeformular ausfüllen, welches online abrufbar ist. Nach Absenden des Fragebogens erhält jeder Reisende einen QR-Code, der zur Einreise berechtigt. Am Zielflughafen oder an der Grenze wird anhand des QR-Codes entschieden, ob ein Corona-Test durchgeführt werden muss oder nicht. Im Zweifelsfall steht den Reisenden eine Quarantäne bis zum Erhalt des Testergebnisses bevor. Diese Maßnahmen gelten laut griechischer Regierung vorerst bis Ende August.
Reisen
24.07Aktuelle Corona Maßnahmen aus dem Europäischen Parlament
Die EU erweitert die Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie und stellt laufend neue Vorkehrungen zur Eindämmung des Virus vor.
Das Europäische Parlament präsentiert und teilt zahlreiche Informationen und Vorhaben bezüglich Reiseeinschränkungen, dem Gesundheitssystem, der Wirtschaft und der Forschung.
Europa
23.07Interaktive Karte des Auswärtigen Amtes
Das Auswärtige Amt hat eine interaktive Karte herausgegeben, woraus ersichtlich ist, in welchen Ländern derzeit mit Reiseeinschränkungen zu rechnen ist. Vor touristischen Reisen in Länder mit einem erhöhten Risiko wird abgeraten. Geschäftsreisen und Familienzusammenführungen sind in Einzelfällen jedoch möglich.
Reisen
21.07Beeinträchtigung der wirtschaftlichen Beziehung zu China durch Corona
China ist ein wichtiger Handelspartner Europas, sowohl als Lieferant als auch als Exportpartner. Da es aufgrund der Corona-Pandemie bereits öfter zu Störungen in den Lieferketten gekommen ist, könnten sich deutsche Unternehmen in Zukunft gezwungen sehen auf andere Länder als Handelspartner auszuweichen.
Wirtschaft
21.07Einreise nach China nur mit negativem COVID-19-Testergebnis
Wer künftig auf dem Luftweg nach China einreisen möchte, muss vor Reiseantritt einen negativen Corona-Test vorweisen. Dieser darf nicht älter als fünf Tage sein und muss von, durch die chinesische Botschaft im jeweiligen Land, deklarierten Laboren durchgeführt werden. Diese neue Regelung soll helfen der weiteren Ausbreitung der Corona-Pandemie entgegenzuwirken.
Reisen
19.07Kostenlose COVID-19-Tests am Flughafen für Urlaubsrückkehrer
Im Rahmen des ZDF-Sommerinterviews hat der CSU-Vorsitzende Markus Söder bekannt gegeben, dass bereits in den nächsten Tagen Testzentren an Flughäfen errichtet werden sollen, die Urlaubsheimkehrern die Möglichkeit bieten, sich kostenlos auf COVID-19 testen zu lassen. Besonders Einreisende aus Corona-Hochburgen im Ausland sind dazu angehalten diese Möglichkeit zu nutzen, um ein weiteres Ausbreiten des Virus zu verhindern. Sowohl Klaus Reinhardt, der Präsident der Bundesärztekammer als auch die Gesundheitsminister der Bundesländer haben inzwischen eine Empfehlung für Corona-Tests, für alle aus ausländischen Risikogebieten einreisende Personen ausgesprochen.
Reisen
15.07EU-Kommission setzt auf Warn-Apps
Die EU-Kommission will durch das Vernetzen von Warn-Apps verschiedener Länder eine zweite Corona-Welle und weitere flächendeckende Lockdowns verhindern. Durch ein frühzeitiges Bekämpfen lokaler Hotspots und eine verbesserte Zusammenarbeit im Gesundheitswesen soll die Bevölkerung geschützt und die wirtschaftliche Erholung gefördert werden. Besonderen Wert legt die EU-Kommission auf ein koordinierteres Handeln als zu Beginn der Pandemie und einen optimierten Datenaustausch.
Außerdem appellierte die EU-Kommission, dass die Grippeimpfung in den Mitgliedsstaaten früher und intensiver beworben werden soll, um eine Doppelbelastung des Gesundheitssystems mit COVID-19 Patienten und Grippekranken zu vermeiden. Zudem müsse die Beschaffung von Schutzmaterial besser abgestimmt und nationale Exportbeschränkungen für medizinisches Material in der Coronakrise beseitigt werden.
Europa
15.07Russland: Erfolgreicher Test von Corona-Impfstoff
Das russische Militär hat eigenen Angaben zufolge erfolgreich einen Impfstoff gegen das Coronavirus getestet. Das russische Verteidigungsministerium hat verkündet, dass 18 freiwillige Teilnehmer der ersten Phase der klinischen Tests bisher keine schwerwiegenden Gesundheitsbeschwerden, Nebenwirkungen oder andere Komplikationen gezeigt hätten. Die Wirksamkeit des Impfstoff ist bisher unklar.
Sonstiges
15.07Lettland: Registrierungspflicht für Einreisende
Aufgrund steigender Corona-Zahlen hat die lettische Regierung eine Registrierungspflicht für Einreisende ab dem 16.Juli verhängt. Hierfür soll in den kommenden Wochen ein elektronisches System entwickelt werden. Die Registrierungspflicht soll dabei helfen das Infektionsniveau in Lettland niedrig zu halten.
Welt
10.07Corona-Neuinfektionen: USA verzeichnen abermals Rekordkoch
Innerhalb von 24 Stunden ist die Anzahl der täglich festgestellten Corona-Neuinfektionen abermals auf ein neues Rekordhoch angestiegen. Dienstag waren es 60.209 Infektionsfälle, Donnerstagabend (09.10) wurden weitere 65.551 Ansteckungsfälle verzeichnet und von der Johns-Hopkins University veröffentlicht.
Schon seit einigen Wochen breitet sich das Virus in den USA wieder verstärkt aus. Vor allem die Bundesstaaten im Westen und Süden sind verstärkt betroffen. Insgesamt liegt, laut Angaben der Universität, die Zahl der erfassten Infektionsfälle in den USA inzwischen bei 3,1 Millionen.
Welt
10.07IATA veröffentlicht eine Reise Richtlinien Karte
Die IATA, die International Air Travel Association, hat als Antwort auf den COVID-19 Ausbruch eine interaktive Weltkarte veröffentlicht, die Ihnen die aktuellsten Reiserichtlinien aller Länder bereitstellt. Die Karte wird regelmäßig aktualisiert.
Reisen
09.07Prognosen für Dienstreisen Post-Corona
Die Reise- und Transport-Industrie ist eine der am stärksten von Corona betroffenen Märkte weltweit. Die rückläufigen Fallzahlen von Corona-Infektionen in den meisten europäischen Ländern haben viele Lockerungen mit sich gebracht. Dr. Veit Blumschein spricht über die Zukunft von Geschäftsreisen und darüber wie sich Unternehmen für eine Ära post Corona aufstellen müssen.
Reisen
07.07Niedrigere Parkgebühren am Flughafen München
Dienstreisende, die mit dem Auto zum Flughafen München anreisen, werden in Zukunft niedrigere Parkgebühren für das Parken am Flughafen zahlen. In Folge der Mehrwertsteuersenkung wurden die Online-Parktarife am Flughafen München nicht nur angepasst, sondern auch stark reduziert. So sind Terminalnahe Parkplätze, wie der P8, außerhalb der Schulferien bereits ab 75€ wöchentlich buchbar. Während der Schulferien beginnen die Wochenpreise, in zentralen Parkbereichen (z.B. P20) schon bei 65€. Die Vorteilspreise gelten (mit Ausfahrt) bis einschließlich 31. Dezember 2020.
Reisen
08.07Übersicht Coronavirus: Welche Messen finden statt?
Immer mehr Messen werden entweder abgesagt oder verschoben. Viele Messen, die zu Anfang der Corona-Krise noch auf die zweite Jahreshälfte geschoben wurden, mussten nun entweder komplett abgesagt werden oder auf 2021 verlegt werden. Diese Artikel wird regelmäßig aktualisiert und enthält eine Übersicht relevanter Industrie-Messen.
Wirtschaft
07.07Messe Dresden macht sich startklar
Das kürzlich vom Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Dresden genehmigte Hygienekonzept gibt Gastveranstaltern und Partnern Planungssicherheit für Ihre künftigen Veranstaltungen; somit kann die Messe Dresden wieder durchstarten. Die Besucherzahlen werden auf 1.000 Personen bis zum 31. August begrenzt, danach werden Anpassungen gemäß geltender Rechtsvorschriften erfolgen.
Wirtschaft
06.07Indien mit fast 700.000 Infizierten an dritter Stelle weltweit
In den vergangenen 24h hat Indien Russland als das Land überholt, das nach den Vereinigten Staaten und Brasilien am schwersten von der Corona-Krise betroffen ist. Mehr als 23.000 Infizierte wurden innerhalb eines Tages laut den indischen Gesundheitsbehörden verzeichnet. Indien hatte im März eine mehrwöchige Ausgangssperre verhängt, diese aber zum Ankurbeln der Wirtschaft wieder gelockert, ausgenommen schwer betroffener Gebiete. In folge dessen stiegen jedoch die Infektionszahlen wieder an.
Reisen
06.07Schweiz führt Maskenpflicht und Quarantänepflicht für Risikoländer ein
Nach stark angestiegenen COVID-19 Infektionszahlen führt nun auch die Schweiz erstmals landesweit die Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr ein; betroffen sind auch Flüge der SWISS. Zuvor gab es seitens der Behörden nur eine Empfehlung Masken zu Stoßzeiten zu tragen. Außerdem müssen sich nun auch Einreisende aus 29 Risikoländern in der Schweiz für 10 Tage in Quarantäne begeben. Dazu gehören: Serbien, Russland, USA und Schweden.
Reisen
02.07Starkes internationales Messeprogramm deutscher Veranstalter in 2021
Im nächsten Jahr sind laut AUMA rund 360 Auslandsmessen in 40 Ländern geplant. Für 2020 waren zuvor 375 Auslandsmessen angekündigt; anlässlich der Corona Pandemie mussten 107 Messen jedoch auf einen späteren Zeitpunkt verschoben und 49 abgesagt werden.
China wird auch 2021 als wichtigster deutscher Außenhandelspartner der bedeutendste Zielmarkt deutscher Messeveranstalter aus dem FAMA- und AUMA- Mitgliederkreis sein.
Wirtschaft
01.07Schrittweise Aufhebung des Einreiseverbots für Drittstaaten
Die EU öffnet ab dem 02.07 für 14 Drittstaaten wieder ihre Grenzen. Das Einreiseverbot, der Mitte März aufgrund der Corona-Pandemie verhängt wurde, wird somit etwas aufgelockert. Die Bundesregierung orientiert sich weitgehend am Beschluss der EU-Staaten vom 30. Juni.
Deutschland gewährt elf Drittstaaten wieder unbeschränkte Einreise, darunter fallen: Australien, Georgien, Kanada, Montenegro, Neuseeland, Thailand, Tunesien und Uruguay.
Für China, Japan und Südkorea gelten die verhängten Einreisebeschränkungen unter Vorbehalt, dass diese Länder auch Reisenden aus Deutschland wieder Einreise gewähren.
Die EU-Liste schließt zudem Algerien, Marokko, Ruanda und Serbien in die Aufhebung des Einreisestopps mit ein; diese Länder werden von Deutschland jedoch nicht genannt.
Außerdem kommen erweiterte Einreise-Möglichkeiten für Menschen, mit triftigem Grund, aus allen Staaten außerhalb der EU hinzu. Dazu gehören Saisonarbeiter in der Landwirtschaft, Passagiere im Transitverkehr, Seeleute und Menschen mit Aufenthaltsrecht hierzulande.
Ausschlaggebend für das Bestehen der Einreiseverbote für andere Staaten, wie Russland, Brasilien, USA, Türkei und Indien, sind hohe Infektionszahlen. Solange die Zahlen der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner der vergangenen 14 Tage nicht mindestens so niedrig sind wie im EU-Durchschnitt, bleibt das Einreiseverbot bestehen. Zudem muss ein stabiler, sich verringernder Trend ersichtlich sein.
Welt
03.06/
15.06
Easyjet bietet ab September wieder innerdeutsche Flüge an
Im Zuge der Corona-Krise hatte die Fluggesellschaft seit Mitte März keine Flüge mehr in Angebot. Seit dem 15. Juni führt die Fluggesellschaft wieder hauptsächlich Inlandsflüge in Großbritannien und Frankreich, sowie eine minimale Anzahl an internationalen Flügen durch.
Easyjet soll nun zum 1. September wieder vier innerdeutsche Verbindungen ab Berlin anbieten. Dabei handelt es sich vor allem um die Strecken von: Berlin-Tegel nach München, Köln/Bonn, Stuttgart und Düsseldorf.
Die Sommerverbindung Berlin-Sylt ist ab Ende Juli bis Anfang September zweimal die Woche buchbar.
Grundsätzlich will Easyjet bis August wieder rund 75 Prozent des gesamten Streckennetzes abdecken. Die Fluggesellschaft bietet insgesamt rund 1000 Strecken an, würde diese aber in niedrigeren Frequenzen fliegen. Der Finale Flugplan ist derzeit noch in Ausarbeitung.
Flug
30.06Große Kündigungswelle bei Airlines II
Bei der Pilotengewerkschaft BALPA stehen ein Drittel, der in Großbritannien stationierten Easyjet-Piloten, genauer gesagt 721 Pilotenstellen auf der Kippe. Insgesamt müssen laut Ansage bei Easyjet 4500 Stellen gestrichen werden, fast ein Drittel aller Beschäftigten.
Auch bei der Fluggesellschaft Air France geht es nicht anders zu. Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters, sollen bis Ende 2022 mehr als 6500 Arbeitsplätze gestrichen werden.
Flug
29.06Verdi fordert besseren Schutz vor Jobverlusten
Die Gewerkschaft Verdi verlangt bei den Verhandlungen des Sparpakets bei der Lufthansa besseren Schutz vor Jobverlusten. Die Beschäftigten zeigen große Bereitschaft für die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens einzustehen, so Vizevorsitzende Christine Behle am Montag. Im Gegenzug erwarten die Menschen jedoch Sicherheit. Die Gewerkschaft will keine existenzgefährdenden Lohnverlust bei den rund 35.000 Beschäftigten hinnehmen und wolle einem weiteren Auseinanderfallen des MDAX-Konzerns entgegentreten.
Flug
29.06Große Kündigungswelle bei Airlines I
Viele Airlines sind auf Grund der Corona Krise in finanzielle Not geraten und müssen einen großen Teil ihrer Belegschaft kündigen. Betroffen sind vor allem Piloten, Flugbegleiter sowie Bodenpersonal.
Smartwings, eine tschechische Billigfluggesellschaft, hat angekündigt bis Anfang nächsten Jahres ein viertel der Belegschaft, bis zu 600 Mitarbeiter zu entlassen.
Anbei hat die dänische Fluggesellschaft SAS knapp 1600 Mitarbeiter diesen Monat gehen lassen.
Als Reaktion auf die Lufthansakrise will der Flugzeugbauer Airbus für eine Dauer von zwei Jahren seine Auslieferung und Produktion um 40 Prozent verringern.
Flug
25.06Lufthansa erhält Staatshilfe in Aktionärsversammlung, Ryanair klagt vor EU Gericht
Die Lufthansa kann nun aufatmen, denn das Unternehmen erhält vom Bund ein milliardenschweres Rettungspaket und darf weiterfliegen. Die Aktionäre des MDax- Konzerns haben mit Ihrer Übereinstimmung über eine 20-prozentige Kapitalbeteiligung der Bundesrepublik Deutschland die Voraussetzungen für ein neun Milliarden schweres Hilfspaket geschaffen. Laut Lufthansa-Chef Carsten Spohr, lag die Zustimmung der Aktionäre bei 98 Prozent. Die Entscheidung gewähre dem Konzern eine “Zukunftsperspektive”, so Spohr.
Währenddessen zieht Ryanair, Europas größter Billigflieger, wegen des Lufthansa Hilfspakets, vor das EU-Gericht. Ryanair-Chef Michael O’Leary sehe in der genehmigten Staatshilfe einen “Verrat” an den Grundprinzipien des EU-Rechts und einen “klaren Bruch” der Wettbewerbsregeln, zum Nachteil ärmerer Länder und kleinerer Konkurrenten.
Flug
24.06Geschäftsreisende bevorzugen trotz Corona persönliche Treffen
Laut aktueller Studie “Chefsache Business Travel 2020” des DRV bevorzugen mehr als acht von zehn Geschäftsreisenden persönliche Meetings. Rund jeder zweite Angestellte nennt Vorteile wie bessere Umsätze, Beziehungspflege und Erfolgserlebnisse als Grund. Technische Schwierigkeiten während virtuellen Meetings und mangelnde Produktivität im Homeoffice werden oft als Negativgrund angegeben.
Reisen
24.06Emirates: Flugbetrieb ab Mitte Juli in München
Emirates nimmt ab dem 15. Juli den Linienverkehr zwischen dem Drehkreuz Dubai und München wieder auf. Ab Mitte Juli werden vier wöchentliche Flüge (Typ Boeing 770-300ER) angeboten. Reisende müssen im Besitz einer internationalen Krankenversicherung sein, die COVID-19 während des gesamten Aufenthalts abdeckt. Geschäftsreisende (und Urlaubsreisende) dürfen ab dem 7. Juli wieder in die Vereinigten Arabischen Emirate und Dubai einreisen.
Flug
23.06Lufthansa bietet Rückfluggarantie
Die Lufthansa Group bietet für alle Kunden auf europäischen Strecken eine grundsätzliche Rückfluggarantie an, unabhängig vom gebuchten Tarif oder vom gewählten Vertriebsweg. Die Rückfluggarantie gilt für Kunden von Lufthansa, SWISS und Austrian Airlines für Buchungen bis zu 31. August 2020. Abgesichert werden alle Reisen mit Rückflugdatum bis Ende Januar 2021.

Außerdem werden ab dem 25. Juni ( bis Ende August) erweiterte Tarifbedingungen in Zusammenarbeit mit AXA Partners in Deutschland, Österreich und der Schweiz über die direkten Vertriebskanäle verfügbar sein. Zu den erweiterten Tarifkomponenten gehören ein “Rundum-Sorglos-Paket”, sowie eine “Bring me Home Now” Option.
Flug
17.06Wichtige Fragen und Antworten für Pendler und Reisende
Die Bundesregierung hat die Grenzkontrollen zum 15. Juni eingestellt und Ihre Reisewarnung für EU-Staaten und weitere europäische Länder aufgehoben. Die Reisewarnung besteht jedoch vorerst weiterhin bis zum 31. August für Staaten außerhalb Europas.
Reisen
15.06Auswärtiges Amt schickt Rechnungen für Rückholaktion
Reisende, die in der Corona-Krise vom Auswärtigen Amt nach Deutschland zurückgeholt wurden, sollen bald eine Rechnung erhalten. Die Betroffenen müssten sich laut Konsulargesetz an den Kosten beteiligen.
Sonstiges
12.06Flughafen München ab kommender Woche mit 60 Zielen
Auch in München kehrt der Verkehr zurück. Die meisten Ziele in Europa werden in wenigen Tagen wieder bedient, wenn auch wesentlich seltener.
So werden beispielsweise wieder London, Madrid, Barcelona, Malaga, Nizza oder Dubrovnik angeflogen.
Die indische Hauptstadt Neu-Delhi steht als erstes Ziel in Asien wieder auf dem Flugplan. Am 1. Juli sollen weitere 30 Ziele dazukommen – darunter Ferienziele wie Antalya, Ibiza, Alicante, Korfu, Heraklion und Malta.
Die Bundesregierung wird ihre Reisewarnungen für Großbritannien, Island und die Schweiz sowie für alle EU-Länder außer Spanien und Schweden am kommenden Montag aufheben.
Flug
10.06VDR fordert Masterplan für Geschäftsreisen
Der VDR sieht in einer schnellen und sicheren Wiederaufnahme von Dienstreisen eine entscheidende Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass sowohl Firmen mit Geschäftsreisenden als auch Anbieter und Dienstleister aus der Geschäftsreisebranche Planungssicherheit haben.
Um der deutschen Wirtschaft die Rückkehr zu einer neuen Normalität zu ermöglichen, bedarf es ,nach VDR-Geschäftsführer Hans-Ingo Biehl, klaren Regeln und Fristen seitens des Staates. “Wir müssen davon ausgehen, dass die Corona-Pandemie die Zahl und Struktur der Geschäftsreisen verändern wird”, so Biehl. “Für eine der größten Volkswirtschaften der Welt und eine starke Exportnation bleiben Geschäftsreisen jedoch ein notwendiges Instrument für den Erfolg”, so Biehl.
Was hier erforderlich ist, ist ein politischer Masterplan. Die VDR-Arbeitsgruppe definiert in einem Positionspapier “Restart Business Travel” ihre Kernpunkte:
Einheitliches Vorgehen auf Bundes- und EU-Ebene: keine regional verschiedenen Bestimmungen für Hygiene, Öffnungen, Ein- und Ausreise.
Bündelung von Regulierungen, Empfehlungen und Informationen
Öffnung der Grenzen mit klaren Regeln für Aus- und Einreise
Information der Öffentlichkeit über die konkrete Umsetzung der Hygieneanforderungen: Dienstleistungsanbieter in der Geschäftsreisebranche und Unternehmen müssten ihre Hygienevorschriften und Sorgfaltspflichten einhalten
-Informationen zu staatlichen Vorschriften im Ausland, zur Ein- und Ausreise und zu lokalen Hygieneanforderungen
Reisen
08.06Gericht kippt Quarantäne für Auslandsrückkehrer
Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen hat die vom Land angeordnete Quarantäne für ausländische Rückkehrer im Inland für ungültig erklärt.
Das Land darf keine 14-tägige Quarantäne für Rückkehrer aus Nicht-EU-Ländern anordnen, entschied das OVG am Freitag. Das OVG könnte jedoch Risikogebiete benennen, für die die Durchsetzung einer Quarantäne gerechtfertigt ist.
Da es eine Reihe von Staaten außerhalb Europas gebe, in denen das Infektionsrisiko nicht höher sei als in Deutschland, sei eine Quarantäne für ausländische Rückkehrer im Inland keine notwendige Schutzmaßnahme mehr, hieß es in der Begründung des Gerichts.
Reisen
08.06Fluggesellschaften gehen gegen britische Quarantäne-Regelung vor
In Großbritannien ist eine umstrittene Quarantäneregelung für die Einreise in das Land in Kraft getreten. British Airways, Easyjet und Ryanair lehnen die Regelung vehement ab und wollen rechtliche Schritte dagegen unternehmen.
Ab diesem Montag müssen die meisten Menschen, die in das Land einreisen, für zwei Wochen in Isolation gehen. Bei den Grenzkontrollen müssen sie Angaben zu ihrer Reise machen und den Ort angeben, an dem sie sich in Isolation begeben werden.
Die Regelung gilt nicht nur für Besucher, sondern auch für britische Staatsbürger und Personen mit Aufenthaltsstatus in Großbritannien.
British Airways, EasyJet und Ryanair haben gemeinsam rechtliche Schritte gegen die Quarantäneverordnung unternommen. Sie bezeichnen die Maßnahme als “unverhältnismäßig und ungerecht”.
Reisen
05.06Einreiseverbot in die EU wird wohl gelockert
Einreisen in die EU sollen ab Juli nach und nach wieder erlaubt werden.
Fast alle EU-Staaten sind dafür, die derzeit bis zum 15. Juni geltenden Beschränkungen um zwei Wochen zu verlängern.
Ab Juli könnten dann aber die Beschränkungen für nicht unbedingt notwendige Reisen in die EU schrittweise aufgehoben werden. Es wird voraussichtlich länderspezifische Regelungen geben.
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sagte, er gehe davon aus, dass das Einreiseverbot für Menschen aus Drittstaaten bis zum Monatsende verlängert wird. Ab Juli werde es eine “differenzierte Lösung” geben, die sich nach der Coronavirus-Situation im Herkunftsland richten werde.
Reisen
04.06Firmen lockern Reiseverbote
Die Bereitschaft von Unternehmen, ihre Mitarbeiter auf Geschäftsreisen zu schicken, steigt.
Während Ende März noch 42% der Unternehmen aufgrund der Corona-Pandemie ein absolutes Verbot von Geschäftsreisen verhängten, gilt dieses Reiseverbot nur noch für knapp 5% der Unternehmen.
60% erklärten, dass eine Wiederaufnahme von Geschäftsreisen, zumindest außerhalb Deutschlands, noch nicht in Sicht sei.
Reisen
03.06Geschäftsreisen: Travel Manager zeigen sich großteils zuversichtlich
Seit Ende März befragt der Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) seine Mitglieder alle zwei Wochen zur Grundstimmung bei Geschäftsreisen. Die aktuellste Umfrage, die Ende Mai durchgeführt wurde, zeigt: Langfristige Beschränkungen von Geschäftsreisen werden immer unwahrscheinlicher.
Generell scheint der Geschäftsreiseverkehr in Deutschland wieder etwas an Fahrt zu gewinnen: Hatten Ende März noch 42% der Unternehmen ausnahmslos alle Reisen ins In- und Ausland verboten, so sank diese Zahl bis Ende Mai auf nur noch 4,8%. Selbst internationale Reisen sind inzwischen nur noch bei 9,6% der Unternehmen theoretisch verboten.
Andererseits geben 82,7% an, dass sie derzeit Geschäftsreisen nur in begründeten Ausnahmefällen erlauben.
Dass ihre Unternehmen den Bedarf an Geschäftsreisen in Zukunft sorgfältiger prüfen werden, halten 93,8% der Travel Manager für “wahrscheinlicher” oder sogar für “sehr wahrscheinlich”. Diese Zahl ist im Vergleich zu Ende März um 31% gestiegen.
Dennoch halten 79,6% dauerhafte Unternehmenseinschränkungen für Geschäftsreisen für “(eher) unwahrscheinlich”.
39,8% der Befragten erwarten, dass die Corona-Krise das Reisemanagement stärken wird, 82,7% erwarten eine stärkere Fokussierung auf das Reise-Risikomanagement und 77,6% gehen davon aus, dass die Kosten für Geschäftsreisen steigen werden.
Reisen
02.06Von Web-Meetings und dringenden Bedürfnissen
Wird sich die aktuelle Gewohnheit von Webkonferenzen nach Corona langfristig durchsetzen – oder werden wir alle zu persönlichen Meetings zurückkehren?
Dies ist keine einfache Frage. Die Finanzkrise 2008/2009 hat uns gezeigt, dass der damalige Trend zu Webkonferenzen letztendlich wieder aufgegeben wurde. Ganz im Gegenteil, die Anzahl und der Umsatz von Geschäftsreisen haben Jahr für Jahr danach sogar Rekordwerte erreicht.
Doch diesmal ist vieles anders:
Unsere Technologie ist viel fortschrittlicher als in 2009, was heißt, dass virtuelle Meetings viel einfacher und für jeden zugänglich geworden sind.
Viele Menschen, die sich früher dagegen gesträubt haben, werden nun auch Gefallen an ihnen gefunden haben.
Der Faktor “Kosten” wird nach Corona eine viel wichtigere Rolle spielen als beispielsweise nach der Finanzkrise: Weit mehr Unternehmen als damals sind finanziell angeschlagen, und die Erfahrung zeigt, dass einer der ersten Bereiche, in denen der Rotstift zum Einsatz kommt, Geschäftsreisen sind.
Auf der anderen Seite haben viele auch schon die Nase voll von Zoom-Meetings und wollen, wenn es sicher ist, wieder reisen.
Denn gerade bei wichtigen Kundengesprächen und -verhandlungen, wo es um mehr als nur nüchterne Worte geht, nämlich um Mimik, Gestik, vielleicht sogar um das persönliche Kennenlernen und um Smalltalk, der zum gegenseitigen “Auftauen” beiträgt, funktioniert es gerade hier nur “von Mensch zu Mensch” und nicht über den Umweg der Maschine.
Reisen
30.05Brüssel und Berlin einigen sich über Lufthansa-Rettung
Die Corona-Krise hat kaum eine andere Branche so schwer getroffen wie die Luftfahrt. Wie viele Fluggesellschaften weltweit ist auch die Lufthansa unter enormen wirtschaftlichen Druck geraten.
Deshalb will die Bundesregierung die Fluggesellschaft mit einem Hilfspaket von neun Milliarden Euro unterstützen. Andernfalls droht der Lufthansa das Geld auszugehen.
Nach scharfen Verhandlungen zwischen Brüssel und Berlin hat das Rettungspaket eine wichtige Hürde genommen. Die Bundesregierung und die EU-Kommission einigten sich auf Bedingungen für die Kapitalspritze, der Lufthansa-Vorstand gab seine Einwilligung.
Demnach muss die Lufthansa ihre Start- und Landerechte an ihren wichtigsten Flughäfen Frankfurt und München an Konkurrenten abgeben.
Die Bedingungen
Start- und Landerechte – sogenannte Slots – sind ein wichtiges Gut im Luftverkehr. Um den Wettbewerb nicht zu schwächen, soll Lufthansa als Gegenleistung für die staatliche Beihilfe Slots abgeben.
Die Slots sollen in einem Bieterverfahren vergeben werden – ausschließlich an europäische Wettbewerber, die selbst keine nennenswerten staatlichen Beihilfen aufgrund der Korona-Pandemie erhalten haben.
Der Rettungsplan
Der Rettungsplan für die Lufthansa sieht vor, dass der staatliche Wirtschaftsstabilisierungsfonds im Zuge einer Kapitalerhöhung Aktien zeichnet, um eine Beteiligung von 20 Prozent am Grundkapital der
Fluggesellschaft aufzubauen. Zudem sind stille Einlagen von insgesamt bis zu 5,7 Mrd. Euro sowie ein Kredit in Höhe von bis zu drei Milliarden Euro geplant.
Flug
30.05Besorgte Eurowings-Passagiere sollen Mittelsitz mitbuchen
Eurowings will die Korona-Unsicherheit unter Passagieren begrenzen. Vor allem besorgte Fluggäste haben nun die Möglichkeit, den mittleren Sitzplatz zu buchen – und ihn damit für andere Passagiere zu sperren. Das kündigte Eurowings-Chef Jens Bischoff an. Er fügte hinzu, dass die Filter in den Flugzeugen das Infektionsrisiko ohnehin sehr gering halten würden.
Flug
27.05Ende von USA-Einreise-Stopp für Europäer bleibt offen
US-Präsident Donald Trump lässt weiterhin offen, wie lange er das Einreiseverbot aus dem Schengen-Raum in die Vereinigten Staaten noch aufrechterhalten will.
“Wenn sie Fortschritte machen, werden wir beginnen, uns wieder zu öffnen – aber nur, wenn sie Fortschritte machen”, so Trump.
Welt
26.05Die Lufthansa bekommt Gegenwind
Neun Milliarden Euro an staatlichen Beihilfen für die Lufthansa sind ein gewaltiger Batzen. Gegner und Befürworter der staatlichen Beihilfen positionieren sich entsprechend. Die EU könnte dabei eine entscheidende Rolle spielen.
Vor allem Ryanair-Chef Michael O’Leary übte heftige Kritik an den geplanten staatlichen Beihilfen von neun Milliarden Euro.
Nach Angaben der Wettbewerbshüter der EU-Kommission hat die Prüfung des Rettungspakets nocht nicht angefangen. Zu möglichen Auflagen für die Lufthansa hat sich Brüssel noch nicht geäußert. In CDU-Kreisen hat es vor Kurzem geheißen, die Kommission wolle die Lufthansa zwingen, ihre Start- und Landerechte an den Drehkreuzen München und Frankfurt aufzugeben.
Europas größte Billigfluglinie Ryanair beschwerte sich dagegen über eine massive Wettbewerbsverzerrung. Die Milliardenhilfen der Bundesregierung würden den monopolartigen Zugang der Lufthansa zum deutschen Luftverkehrsmarkt weiter stärken.
Ryanair werde gegen dieses Beispiel “illegaler staatlicher Beihilfen” vorgehen, so O’Leary.
Flug
26.05Skyscanner vermeldet starken Anstieg bei Flugsuchen nach Corona-Lockerungen
Skyscanner, die Suchseite für Flugbuchungen, hat die neuesten Zahlen über die Nutzung ihrer Dienste veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass die Lockerung der Beschränkungen für internationale Flüge zu einem starken Anstieg der Anfragen für Reisen geführt hat.
Die Anfragen in Deutschland nach internationalen Flügen sind um 66 Prozent gestiegen. Vor allem Spanien und Griechenland seien sehr gefragt, sagte das Unternehmen.
Reisen
26.05Myclimate meldet Flug-Kompensationsrekord für 2019
Die Klimaschutz-Stiftung Myclimate meldet für 2019 neue Rekorde bezüglich der Höhe an Entschädigungen und Einnahmen. Mehr als 1,5 Millionen Tonnen an CO2-Emissionen wurden von Privatpersonen und Unternehmen über Myclimate ausgeglichen, was einer Zunahme von über 50 % entspricht.
Flug
26.05Über 100 Milliarden Euro staatliche Hilfen für Airlines weltweit
Die Luftfahrtindustrie, die von Corona weltweit hart getroffen wurde, hat bereits staatliche Beihilfen in Höhe von 123 Milliarden Dollar (112 Milliarden Euro) erhalten oder plant, diese noch zu erhalten. Dies geht aus einer Kalkulation hervor, die der Dachverband der Fluggesellschaften IATA jetzt veröffentlicht hat.
Staatliche Beihilfen für Fluggesellschaften
Nordamerika: 66 Milliarden
Europa: 30 Milliarden
Asien-Pazifik: 26 Milliarden
Lateinamerika: 0,3 Milliarden
Afrika und der Nahe Osten: 0,8 Milliarden
Flug
23.05Firmen planen mittlerweile wieder Geschäftsreisen
Laut der GBTA-Umfrage, an der mehr als 1700 Verbandsmitglieder aus aller Welt teilgenommen haben, planen Unternehmen, in nächster Zeit Geschäftsreisen im üblichen Umfang wieder aufzunehmen.
54 Prozent der Befragten erwägen, Geschäftsreisen in naher Zukunft wieder aufzunehmen.
Gut ein Drittel plant, bald alle Inlandsreisen wieder zuzulassen.
Um die Bedenken, der eigenen Mitarbeiter, vor einer Wiederaufnahme des Geschäftsreiseverkehrs zu verringern, sehen die Unternehmen es als Pflicht der Dienstleister an, Schutzmaßnahmen gegen eine mögliche Infektion mit dem neuen Corona-Virus zu ergreifen. Neben der verstärkten Desinfektion von Hotelzimmern, Flugzeugkabinen und Mietwagen halten 59 Prozent der Unternehmen einen freien Mittelsitz im Flugzeug für eine vernünftige Schutzmaßnahme.
Reisen
19.05In diese Länder kommen Deutsche schwerer
Bitte beachten Sie
: Aufgrund der im Minutentakt eintreffenden Meldungen aus den über 190 Ländern kann diese Liste leider nicht mehr für alle Länder auf dem neuesten Stand gehalten werden. Bitte informieren Sie sich direkt auf der Website des Auswärtigen Amtes. 
Die Bundesregierung hat eine weltweite Reisewarnung ausgesprochen: Urlaubsreisen, egal wohin, sind zu vermeiden. Dies gilt bis zum 14. Juni 2020.
Für Deutsche ist es momentan schwieriger, in diese Länder zu reisen: Ägypten, Bulgarien, Dubai, Frankreich, Griechenland, Italien, Österreich, Polen, Schweiz, Spanien, Tunesien, Türkei, USA, Zypern. 
Reisen
19.05In diese Länder können Deutsche wieder reisen
Die ersten Länder haben angekündigt, dass sie ihre Reisebeschränkungen aufheben werden: Einschränkungen im Reiseverkehr werden aufgehoben und die Quarantänebestimmungen abgeschafft.
Ein Überblick: 
Belgien: Urlaub ist nach wie vor verboten
Dänemark: Entscheidung bis zum 1. Juni
Frankreich: Grenzen werden ab dem 16. Juni geöffnet
Griechenland: Im Juli geht es wieder los
Island: Besucher werden ab dem 15. Juni getestet
Italien: Eröffnet am 3. Juni
Kroatien: Noch in Verhandlungen mit Nachbarn
Luxemburg: Grenzen sind offen
Niederlande: Lockerung für Tourismus ab dem 1. Juli
Norwegen: Geschlossene Grenzen bis zum 20. Juli
Österreich: Eröffnung für Mitte Juni geplant
Polen: Bis zum 12. Juni zu
Schweden: Grenzen offen, aber Reisewarnung bis zum 15. Juli
Schweiz: Grenzöffnung ab dem 15. Juni
Slowenien: Grenzen ab dem 31. Mai geöffnet
Spanien: Noch keine Daten
Tschechische Republik: Eröffnung im Juli geplant
Türkei: Turkish Airlines nimmt Flüge am 1. Juni wieder auf
Reisen
14.05Neue Hygiene-Standards in Geschäftsreise-Hotels
Der World Travel & Tourism Council (WTTC) will mit sogenannten “Safe Travel Standards” das Vertrauen der Reisenden wiederherstellen.  Auch für Hotels werden eine Reihe von Regeln vorgeschlagen.
Diese Richtlinien umfassen Handsanitärstationen an allen Eingängen, die Verwendung von persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und Schutzpaneelen, verstärkte Reinigungs- und Desinfektionsfrequenz und Einhaltung von Sicherheitsabständen in allen Hotelbereichen, einschließlich Konferenz- und Veranstaltungsbereichen. Auch Schulungen auf Basis der Empfehlungen der örtlichen Gesundheitsbehörden und der Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation sollen durchgeführt werden. Lebensmittelsicherheitsstandards sollen verstärkt werden.  
Zur Dokumentation dieser Standards für Sauberkeit, Hygiene und Sicherheit sollen spezielle Zertifikate vergeben werden.
Reisen
14.05Lufthansa-Konzern weitet Flugangebot aus und gibt erste Ziele bekannt
Lufthansa nimmt den Flugbetrieb wieder auf und will bis Ende Juni mehr als 130 Ziele regelmäßig anfliegen.
Flugplan für die erste Junihälfte
Frankfurt
– Kurz- und Mittelstrecke: Hannover, Mallorca, Sofia, Prag, Billund, Nizza, Manchester, Budapest, Dublin, Riga, Krakau, Bukarest, Kiew
– Langstrecken: Toronto, Mexiko-Stadt, Abuja, Port Harcourt, Tel Aviv, Riad, Bahrain, Johannesburg, Dubai und Mumbai. Die Reiseziele New York (Newark), Chicago, Sao Paulo, Tokio und Bangkok werden weiterhin angeboten.
München
– Kurz- und Mittelstrecke: Münster/Osnabrück, Sylt, Rostock, Wien, Zürich, Mallorca, Brüssel
– Langstrecken: Chicago, Los Angeles, Tel Aviv
Flug
14.05Tipps für Geschäftsreisende
Deutschland lockert die Corona-Maßnahmen und Geschäftsreisen werden von Unternehmen wieder aufgenommen.
Achten Sie auf reduzierte Kapazitäten, Maskenpflicht und Fiebermessungen bei Flugzeugen und Zügen. 
Benutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel außerhalb der Stoßzeiten, wenn möglich. 
Achten Sie bei Hotels darauf, dass Zimmer desinfiziert werden. 
Restaurants werden vorläufig keine Buffets mehr anbieten. 
Reisen
13.05EU veröffentlicht Guidelines für Grenzöffnungen und Tourismus-Wiederbelebung
Die EU hat ein umfassendes Paket von Maßnahmen und Richtlinien vorgelegt, um die Reisebeschränkungen zwischen den Mitgliedsstaaten schrittweise zu lockern und dem Tourismus die Wiederaufnahme der Geschäftstätigkeit nach monatelangem Stillstand zu ermöglichen. 
Nach den Vorstellungen der Kommission sollen die EU-Mitgliedsstaaten in Zukunft nicht mehr die Grenzen als solche geschlossen halten, sondern nur noch dort, wo es erforderlich ist.
Die Kontrollen an den deutschen Grenzen sollen ab Samstag schrittweise gelockert werden. Die Regierung verfolgt das Ziel, ab Mitte Juni zur “Reisefreiheit in Europa” zurückzukehren.
Die Lockerung der Grenzkontrollen muss die Abschaffung “einer einheitlichen 14-tägigen Quarantäne für in Deutschland ankommende Reisende im Heimatland” beinhalten.
Für Einreisen aus dem außereuropäischen Ausland soll die Quarantäne-Pflicht nach den jüngsten Beschlüssen des Bundeskabinetts vorerst jedoch beibehalten werden.
Europa
13.05Deutsche Bahn fährt Angebot zu Pfingsten hoch
Die Deutsche Bahn weitet Ihr Angebot wieder aus. Nach Angaben des Unternehmens will sie Pfingsten wieder touristische Ziele im Fernverkehr entlang der Nord- und Ostseeküste sowie in Bayern anbieten. Auch die Zugverbindung zwischen Köln/Düsseldorf und Berlin soll bis dahin auch wieder im Stundentakt verkehren.
Bahn
12.05Ryanair will wieder durchstarten – und setzt auch auf die Mittelsitze
Ab Juli plant Ryanair, fast 40 % Ihrer bisherigen Flüge durchzuführen. Die täglichen Flüge werden von 30 auf 1000 erhöht – 40 % des Vor-Corona bestehenden Angebots.
90 % der ursprünglichen Flughäfen sollen wieder angeflogen werden.
Die Passagiere sollen mit Billigpreisen zur irischen Fluggesellschaft gelockt werden.
Wie z.B. bei der Lufthansa werden die Passagiere auf Flügen zum Tragen von Gesichtsmasken verpflichtet. Ryanair geht auch davon aus, dass es beim Check-in Fieberkontrollen geben wird. 
Ryanair will auch gegen staatliche Beihilfen für die Lufthansa vorgehen.
“Staatliche Milliarden für ein Unternehmen stehen im Widerspruch zum freien Wettbewerb und zur Idee eines vereinten Europas, die Deutschland sonst fordert.”
Ryanair will, dass die Bedingungen für die Rettungsaktionen geändert werden. Die Beihilfen seien “unfair und verstoßen gegen EU-Gesetze”, so Ryanair. 
Flug
11.05Gemeinsam für mehr Sicherheit in der Corona-Zeit
Die Deutsche Bahn hat kürzlich Maßnahmen ergriffen, um das Reisen für Sie sicherer zu machen.
Es wird empfohlen:
– Ticket online buchen und Sitzplatz reservieren
– Kontaktlose Ticketkontrolle & Bordgastronomie
Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist Pflicht. Dabei gelten folgende Ausnahmen:
– Kinder unter 6 Jahren sind nicht maskenpflichtig
– Reisende, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können, sind hierzu auch nicht verpflichtet
– Während des Essens und Trinkens ist es nicht notwendig eine Maske zu tragen
Bahn
06.05So könnte das Reisen nach COVID-19 aussehen
Wir werden wieder reisen, das steht fest! Aber es wird nicht mehr dasselbe sein. Auch wenn die Grenzen wieder geöffnet werden, müssen Reisende darauf vertrauen, dass das Einsteigen in ein Flugzeug sicher ist und dass sie auch tatsächlich in das Zielland einreisen können. Es müssen Gesundheitsschutz Protokolle und -systeme eingeführt werden, die noch zu definieren sind. Während Regierungen und die Industrie in diesem Kontext eine Wiederbelebung planen und sich an das neue Reiseverhalten anpassen, könnte der Einsatz digitaler Identitäts- und biometrischer Technologien das Vertrauen wiederherstellen und gleichzeitig eine nahtlose Reise gewährleisten.
Es folgen zwei zentrale Bereiche, in denen digitale Technologien die Zukunft des Reisens gestalten werden:
Kontaktloses Reisen
Die unmittelbarste und vielleicht sichtbarste Veränderung wird die Umstellung auf kontaktloses Reisen sein.
Die Digitalisierung im gesamten Sektor wird zur neuen Norm werden.
Kontaktlose Fingerabdrücke sowie Iris- und Gesichtserkennung kommen hier ins Spiel.
Digitale Gesundheitspässe
Bis zur Entwicklung eines Impfstoffs verschiebt sich der Schwerpunkt auf die Bewertung des Risikos einzelner Passagiere. Mit dem Einverständnis des Passagiers könnten Reiseveranstalter und Fluggesellschaften persönliche Daten wie Alter, Gesundheitszustand und Reiseaktivität zur Erstellung eines individuellen Risikoprofils verwenden.
Fluggesellschaften wie Emirates führen bereits vor Ort COVID-19-Tests für Passagiere durch. Europäische Flughäfen haben damit angefangen, Richtlinien für die Gesundheitsuntersuchung von Passagieren auszuarbeiten. Der Einsatz von Wärmebildkameras in Flughäfen ist zwar nicht neu, wird aber immer weiter verbreitet.
Die Pandemie wird zwei Trends beschleunigen, die schon seit einiger Zeit an Fahrt gewinnen:
1. Kontaktloses Reisen
2. Die Idee einer dezentralisierten Identität
Reisen
05.05Das müssen Reisende jetzt wissen
Während sich das Coronavirus weiter ausbreitet, sieht sich die Reisebranche stark betroffen. Zahlreiche Fluggesellschaften streichen Flüge, Gesundheitskontrollen werden immer strenger und immer mehr Länder verschärfen Ihre Einreisebestimmungen. Fluggesellschaften streichen Flüge und ändern Ihre Stornierungsrichtlinien zugunsten der Reisenden. Hier ein guter Überblick mit den wichtigsten Informationen rund ums Reisen während der Corona-Krise. Finden Sie heraus, was Sie bei Ihrer Reiseplanung beachten müssen und welche Fluggesellschaften Umbuchungen zulassen.
Reisen
04.05EU gegen Zwangsgutscheine
Passagiere können nicht gezwungen werden, Gutscheine anstelle einer Rückerstattung anzunehmen.
Die Diskussion über den Umgang mit Flügen, die von den Fluggesellschaften aufgrund der Corona-Krise gestrichen wurden, hat sich verschärft. Während die Luftfahrtindustrie Gutscheine anstelle von Rückerstattungen wollte, bestanden Verbraucherschützer darauf, dass so etwas nur freiwillig geschehen könne.
Das Ergebnis: Obligatorische Gutscheine sind nicht erlaubt. Stattdessen wird vorgeschlagen, “Gutscheine für die Verbraucher wirtschaftlich interessanter zu machen”. 
Dennoch werben große Fluggesellschaften wie Lufthansa und Easyjet verstärkt für die Möglichkeit, sich für einen Gutschein statt für eine Rückerstattung zu entscheiden. 
Flug
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Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sind in Deutschland verschärft worden. Was müssen Sie dabei bei der Planung Ihrer Dienstreise beachten? Wir informieren Sie über die aktuellen Bestimmungen, Quarantäne und Testpflicht auf den Seiten unseres Corona Information Centers.

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